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14. April 2009

Web 2.0 Anwendungen bei deutschen Banken

Veröffentlicht unter: Leitartikel, Internet und Banking

Motiviert durch ein Gespräch mit einem Kunden zum Einsatz von Web 2.0 bei Banken vor zwei Wochen und der selten ausbleibenden Frage: was machen andere? Gemeint waren deutsche Banken. Dass ausländische Banken im Web 2.0 längst weiter sind, scheint die Finanzwirtschaft hierzulande nicht besonders zu ängstigen.

Zudem bekam ich eine E-Mail des Blogautors von direktbank-marketing über ein interessantes Interview zum Einsatz von Web 2.0 bei der GLS Bank.

Da ich sowieso für den Kunden recherchieren musste, stelle ich die „Was machen andere“-Beispiele hier zusammen. Vollständigkeit und Dauerhaftigkeit werden nicht garantiert. Drei Anmerkungen vorab:

  1. Twitterkanäle ohne Inhalte (Tweets) können zweierlei bedeuten: entweder wurde vorsorglich der Name von der Bank für eine spätere Nutzung reserviert oder es handelt sich um einen Fake, d.h. nicht die Bank selbst sondern irgendein Nutzer hat den Namen reserviert.
  2. Über RSS Feeds wird vielerorts gestritten, ob es sich hierbei um Web 2.0 handelt oder nicht. Die Technologie gibt es schon lange, aber erst durch Weblogs wurde sie populär. Daher wird sie hier mit berücksichtigt.
  3. Es wurden auch ausländische Banken einbezogen, sofern sie Tochtergesellschaften in Deutschland oder deutschsprachige Anwendungen haben.

Banken mit Web 2.0 Services (alphabetische Reihenfolge):

Sparkassen Finanzgruppe:

Deutschsprachiges Ausland:

Ergänzungen zu den links findet man im Post von direktbank-marketing.

In Summe ein eher trauriges Bild der deutschen Bank 2.0 Landschaft. Die Sparkassen scheinen noch die innovativeren Finanzdienstleister zu sein.


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