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	<title>Bank 2.0 &#187; Filiale</title>
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	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>IT-Trends und Innovationen fuuml;r Banken</itunes:summary>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Bankenfachtagung Bank&#038;Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/06/26/bankenfachtagung-bankzukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category><category>Vorträge</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Pr&#228;sentationen und Profile der Preistr&#228;ger des Bankenforums in Frankfurt vom 5. Mai 2009 stehen nun zur Verf&#252;gung. Die Vortr&#228;ge stehen online auf der <a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/" target="_blank">IBM Eventseite</a> zum Download.</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Reckhaus_Trends-in-Technologie-und-Marketing.pdf" target="_blank">Trends und Innovation in Technologie und Marketing </a><br />
</strong> Tristan Reckhaus, IBM</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Allen-Worldwide-Trends-in-Retail-Branch-Design.pdf" target="_blank">Worldwide Trends in Retail Branch Design</a><br />
</strong> allen international</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Engstler.pdf" target="_blank">Bank&amp;Zukunft 2009 – Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten</a><br />
</strong> Dr. Wilhelm Bauer, stellvertretender Institutsleiter, Fraunhofer IAO</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Dr_Schloemer.pdf" target="_blank">Markenstrategien im Privatkundengesch&#228;ft – „Marketing in the downturn“</a><br />
</strong> Dr. Tobbias Schl&#246;mer, Director Global Marketing, Deutsche Bank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Keller-090505-IBM-final.pdf" target="_blank">Die Filiale aus Sicht des Kunden – neue Einblick und Trends</a><br />
</strong> Bernhard Keller, Bereichsleiter, TNS Infratest GmbH</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Schmid.pdf" target="_blank">Erfolgsstrategien im Filialvertrieb</a><br />
</strong> Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes, Postbank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Artope-Mai2009.pdf" target="_blank">Online-Kreditb&#246;rsen – eine Innovation in der deutschen Finanzbranche</a><br />
</strong> Alexander Artopé, Vorstandsmitglied, Smava GmbH</li>
</ul>
<p>Zur Preisverleihung „Gesch&#228;ftsstelle des Jahres“ gibt es dar&#252;ber hinaus einen Kurzfilm auf <a href="http://www.geldinstitute.de/data/mediagalerie/media_inline_2561282.html?MM=3546789" target="_blank">Geldinstitute</a>. Darin werden die pr&#228;mierten Projekte und Preistr&#228;ger vorgestellt. Die Profile der Preistr&#228;ger in alphabetischer Reihenfolge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/augsburger-aktienbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Augsburger Aktienbank">Augsburger Aktienbank</a> Bestes Konzept f&#252;r Individualkundenbetreuung</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/cassa-rurale_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Cassa Rurale">Cassa Rurale </a>Bestes internationales Konzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/postbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Postbank">Postbank</a> Bestes Fl&#228;chenkonzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/leverkusen_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Leverkusen">Sparkasse Leverkusen</a> Bestes Hauptstellenkonzept</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Statements von der Bankenfachtagung Bank und Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Bankenfachtagung „<a href="http://www.bankundzukunft.de/Images/IAO_IBM_Tagung_BankZukunft2009_050509_tcm174-142658.pdf" target="_blank">Bank und Zukunft 2009</a>“, veranstaltet vom <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> und IBM hat gestern in Frankfurt im IBM-Finance Center stattgefunden. Einige Statements der Referenten habe ich als Lessons Learnt mitgenommen.</p>
<p>&#8220;Es war nie einfacher (als in einer Krise) Kunden zu gewinnen.&#8221; sagte IBM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Matthias Hartmann und hat den Banken dazu vier Strategien empfohlen</p>
<ol>
<li>Die Institute m&#252;ssen sich konsolidieren und spezialisieren.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen den Missing Link zwischen Strategieplan und Umsetzung schlie&#223;en. Es gibt zu viele Pl&#228;ne in den Schubladen, die nie umgesetzt werden.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen nach dem Prinzip Client First handeln: der Kunde zuerst
<p> </li>
<li>Die Institute m&#252;ssen die Globalisierungschancen nicht nur produktionsseitig sondern auch marktseitig nutzen und Kosten- und Skalierungseffekte entlang der Wertsch&#246;pfungskette realisieren.</li>
</ol>
<p>Martin Engstler vom Fraunhofer IAO stellte die Ergebnisse der neuen IAO-Bankenstudie 2009 vor. Einige sind mir aufgefallen, die zwar nicht unbedingt neu, aber bei den Banken jetzt auch angekommen sind:</p>
<ul>
<li>Jede zweite Bank stellt sich zurzeit die Frage nach ihrer Positionierung im Markt und nach ihren Produkten.</li>
<li>Bei den meisten Instituten wird es keinen Investitionsstopp geben, aber Verschiebungen von Investitionen aufgrund der Krise sind durchaus an der Tagesordnung.</li>
<li>Die Internetseiten der meisten Banken spiegeln eher das Organigramm als den Kundenprozess wider. Die Kundenperspektive wird dennoch als eines der wichtigsten Trendthemen genannt.</li>
<li>Die Automatisierung von Prozessen soll durch Optimierung der Kooperationsstrukturen der Partner erreicht werden. Bislang wurde das Automatisierungsthema immer als reines IT-Prozessthema gesehen. Neu ist, dass nun auch auf Kooperation gesetzt wird, nicht nur intern sondern auch nach au&#223;en. Auch wenn Prozessoptimierung nicht alleiniges Ziel sein darf, es ist ein Anfang.</li>
<li>Die Trends f&#252;r 2015 sind Konzentration auf Vertrieb und mehr Zeit f&#252;r pers&#246;nliches Kundenbeziehungsmanagement. Dieser Trend wurde wichtiger im Vergleich zu den letzten Jahren.</li>
<li>Interessant war, dass sich 50% der Institute gut vorbereitet f&#252;hlen f&#252;r die Herausforderungen der Zukunft. Mit Blick auf die internen Strukturen wurde dieses Ergebnis vom Referenten allerdings bezweifelt. Demnach meinen aber die anderen 50%, nicht gut vorbereitet zu sein.</li>
</ul>
<p>Ob diese zum Teil Extrempositionen nun Ausdruck von Ignoranz und Hilflosigkeit oder der Beginn eines grundlegenden Wandels einer Branche sind, die bislang als weitgehend stabil und unver&#228;nderbar galt, wird sich bald zeigen. Es erinnert mich an den vor ca. zehn Jahren begonnenen und als Megatrend bezeichneten Umbruch in der Medienindustrie. Diese hat sich, wie man inzwischen wei&#223;, strukturell und in den Gesch&#228;ftsmodellen grundlegend ver&#228;ndert. Da wir zurzeit am Ende eines Konjunkturzyklus nach Kondratieff sind, werden auch Paradigmenwechsel im Finanzmarkt nicht ausbleiben k&#246;nnen.</p>
<p>Bernhard Keller von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">TNS Infratest</a> berichtete aus der aktuellen Kundenstudie, die der Frage nachging, was Kunden von Banken und insbesondere von den Filialen erwarten. Da inzwischen 40% der Kunden ihre Bankgesch&#228;fte online durchf&#252;hren, muss man sich fragen, was machen die anderen 60% in der Filiale. Die meisten sind dort an den Automaten anzutreffen. Nur 8% der Filialg&#228;nger ist dort f&#252;r eine qualifizierte Beratung (im Untersuchungszeitraum). Drei Viertel wissen nicht, warum sie in eine Filiale gehen sollten. Die Botschaft am Ende: die Banken m&#252;ssen das Vertrauen der Kunden wieder gewinnen, das auf pers&#246;nlichen Beziehungen basiert und nur in der Filiale funktioniert. Deshalb werden neue Filialkonzepte ben&#246;tigt.</p>
<p>Pers&#246;nliche Beziehungen lassen sich nicht nur in einer Filiale herstellen. Die Banken sollten sich auch mal fragen, wie man die Konzepte der sozialen Netzwerke und Communities im Internet f&#252;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement nutzen k&#246;nnte.</p>
<p>Beim Vortrag von Tristan Reckhaus von IBM haben sich viele Banker vermutlich gefragt, was hat denn die Barbie-Community mit ihrer Bank zu tun. Bei den vielen Beispielen aus der Web 2.0 Welt im Vortrag habe ich mich zwar zuhause gef&#252;hlt, allerdings haben mir auch Hinweise auf eine &#220;bertragbarkeit in die Bankenwelt gefehlt, insbesondere unter dem Aspekt Vertrauensbildende Ma&#223;nahmen, Kundenkommunikation und Marketing.</p>
<p>Ein Highlight aus meiner Sicht war der Vortrag von Alexander Artopé, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a>, dem online Marktplatz, der private Kredite von Menschen an andere Menschen vermittelt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich dieses Modell bei einem Kundenbesuch 2007 als Beispiel vorgestellt habe und es dort bel&#228;chelt wurde mit den Worten: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die &#252;bers Internet v&#246;llig Unbekannten Geld leihen. Was haben sie davon? Was passiert, wenn nicht zur&#252;ckgezahlt werden kann? Welche Sicherheiten gibt es denn, die doch nur eine Bank bieten kann?“ Diese Punkte und einiges mehr wurden sehr klar und &#252;berzeugend beantwortet.</p>
<p>„Vertrauen zum Kunden, Beziehungen zum Produkt und zu Menschen, Sicherheit aber auch Spa&#223; am Geld anlegen“ alles Werte, die von den Referenten, insbesondere der Gro&#223;banken, in ihren Vortr&#228;gen als sehr wichtig herausgestellt wurden und die man zur&#252;ck erobern m&#252;sse, sind in diesem innovativen Gesch&#228;ftsmodell und der Community von smava realisiert.</p>
<p>Bei der Preisverleihung zur <a href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2009 </a>hat es mir dann f&#252;r einen kurzen Moment etwas die Sprache verschlagen. Die vorgestellten Preistr&#228;ger-Filialen sind allesamt ganz h&#252;bsch anzuschauen und ich pers&#246;nlich bewege mich auch lieber in einem sch&#246;nen hellen Raum mit angenehmer und moderner Atmosph&#228;re, zumindest beim Einkaufen. Aber „Wartelaunches“ und „entspannte Wartezonen“ als innovative Kundenkonzepte einer Filiale zu verkaufen, ist nicht gerade zeitgem&#228;&#223;. Ich kenne keine Kunden, die warten wollen, wenn sie einen Termin haben, auch nicht in einem wei&#223;en Designer-Ledersessel. Dennoch, die italienische Filiale der <a href="http://www.cassarurale-treviglio.it/modules_cms/HomePage.php" target="_blank">Cassa Rurale di Treviglio</a> hat mir am besten gefallen, weil sie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen" target="_blank">Raiffeisen-Philosophie</a> sehr gut umgesetzt hat.<a href="http://www.blicklog.com/2009/04/22/banking-20/" rel="external"><br />
</a></p>
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		<title>Die Filiale wird neu entdeckt.</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/11/29/die-filiale-wird-neu-entdeckt/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 16:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Branch Banking</category><category>Sparkassen</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/martinroell/53323788/" class="tt-flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/27/53323788_e967907ed6_d.jpg" alt="rlogo" style="margin-right: 0.3cm" align="left" border="1" height="192" width="240" /></a><strong>Impressionen zur FTD-Serie Bank der Zukunft</strong></p>
<p>Die zehnteilige <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/280709.html?eid=280709">Serie der Financial Times</a> Deutschland zu Aspekten der Bank der Zukunft wie die IT, die Zielgruppen und den Vertrieb habe ich mir durchgelesen. Meine Lessons learned und pers&#246;nliche Analyse waren dabei, die ich hier zusammenfassen m&#246;chte.</p>
<p><strong><em>Die Filiale wird neu entdeckt:</em></strong></p>
<p>Die Strategie der Mischung verschiedener Vertriebsformen bringt derzeit eine <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/280703.html?eid=280709">Renaissance der Bankfiliale</a>. Vielf&#228;ltigste Formen und Kombinationen neuer Bankfilialen sollen die Menschen h&#228;ufiger und l&#228;nger in eine Bank f&#252;hren. Mit welchen Konzepten das gelingen wird, ob mit Spielecke und Wickeltisch, Warteschlangen-Optimierung oder mit Dialogfilialen, wird die Zukunft zeigen. Wir haben <a href="http://www.bank-zweinull.de/2007/06/28/die-bankfiliale-der-zukunft/">hier</a> an anderer Stelle bereits schon Filialkonzepte aus dem IAO-Innovationskreis vorgestellt.</p>
<p> </p>
<p>Interessant sind die Erfahrungen mit dem <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/283001.html?eid=280709">Sparkassenbus in Ostfriesland</a>, der durch den schrumpfenden Kundenkreis erhebliche Nachwuchsprobleme hat: „Die jungen Leute nutzen dann doch lieber das Internet&#8221; meint Carsten Mohr, Marketingleiter der Sparkasse Leer-Wittmund, zu der die Bus-Gesch&#228;ftsstelle geh&#246;rt. Ich frage mich, ob die Menschen im l&#228;ndlichen Raum Internet-affiner sind als in den St&#228;dten.</p>
<p>„Die <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Bank%20Zukunft%20Zur%FCck%20Bank%20Jahre/285377.html?eid=280709">Zukunft der Bankfiliale</a> sieht Manfred Eberl, Filialleiter der Frankfurter Sparkasse, im Verkauf - und nur im Verkauf.“ Seine Darstellungen aus den 80er Jahren lassen einen neuen alten Trend wieder beleben: mehr Pr&#228;senz bei Sportveranstaltungen, im Fu&#223;ballstadion, auf der Pferderennbahn, auf Festen und bei Preisverleihungen sowie Mitgliedschaften in Karnevals- und Sch&#252;tzenvereinen. „Ich war manchmal mehr in der &#214;ffentlichkeit als in der Filiale“.</p>
<p>F&#252;r die einen ist die Filiale mit pers&#246;nlicher Beratung der mit Abstand wichtigste Vertriebsweg. F&#252;r die anderen ben&#246;tigt eine pers&#246;nliche Beratung vor allem drei Dinge: einen Ortstermin, einen kompetenten Mitarbeiter und eine gute Vorbereitung, um die richtigen Fragen stellen zu k&#246;nnen. Und die findet man dann am besten im Internet.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=90&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_90" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezepte f&#252;r die Bank der Zukunft</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/10/08/rezepte-fuer-die-bank-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 19:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Branch Banking</category><category>Kundensegmentierung</category><category>Multichannel Banking</category><category>Q110</category><category>Security</category><category>xing</category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Blick in die Zukunft ist f&#252;r die einen (die Kunden) oft Wunschbild an Forderungen, die meist aus einer aktuellen Unzufriedenheit heraus formuliert werden und f&#252;r die anderen (die Betroffenen) oft Verteidigungsstrategie gepaart mit Zynismus, f&#252;r den manchmal auch Verst&#228;ndnis gezeigt werden muss, und f&#252;r die dritten (die Experten) immer ein Versuch, Verbesserungspotentiale auf neuen Wegen zu entdecken und zu erkl&#228;ren. Auch wenn diese Versuche manchmal scheitern oder v&#246;llig andere Wege gehen, sind sie absolut notwendig um auf Ver&#228;nderungen vorbereitet zu sein und neues zu wagen.</p>
<p>Im Interesse dieses Blogs habe ich die Diskussion zum Thema: &#8220;Wie sieht die Bank der Zukunft aus?&#8221; im <a href="https://www.xing.com/net/bankingclub/" target="_blank">xing-Bankingclub</a> Forum Vertrieb&amp;Marketing verfolgt.  Meine pers&#246;nlichen Lessons Learnt aus der Diskussion drehen sich um die folgenden Themen zu neuen Vertriebsstrukturen und –wegen, die Banken in der Zukunft beschreiten m&#252;ssen:</p>
<p><strong>Standardprodukte</strong></p>
<p>Das t&#228;gliche Gesch&#228;ft &#252;ber standardisierte Produkte wie z.B. der gesamte Zahlungsverkehr, &#220;berweisungen u.a. werden zuk&#252;nftig automatisiert abgewickelt. Hier k&#246;nnen Banken Skaleneffekte geltend machen und diese in Form von kostenlosen Konten oder Rabatten an die Kunden weitergeben. Den Kunden werden hierf&#252;r vor allem online Vertriebskan&#228;le (Internet, Automaten etc.) zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Dazu werden die Banken das Online Gesch&#228;ft st&#228;rker ausbauen und die Services &#252;bers Internet weiter optimieren. Banken werden ihre Dienstleistungen um „nicht banktypische“ Leistungen (Cross-Selling) erweitern, um mit einem breit diversifizierten Leistungsangebot dem Markt begegnen zu k&#246;nnen und somit die Schwankungen der Ertr&#228;ge zu minimieren. Cross-Selling f&#246;rdert auch den Verbundeffekt der Institutionen. Dass Cross-Selling Potentiale bislang noch bei weitem nicht ausgesch&#246;pft werden, zeigt eine aktuelle <a href="http://www.ibi.de/cross-selling" target="_blank">Untersuchung des ibi</a>.</p>
<p><strong>Beratung</strong></p>
<p>Die Anforderungen an eine qualifizierte Beratung werden weiter steigen. Komplexere Angebote wie Anlage-, Verm&#246;gens- oder Vorsorgeberatung werden vermutlich nicht vollst&#228;ndig ersetzt durch online Angebote, aber doch ma&#223;geblich unterst&#252;tzt durch mathematische Software und Instrumente f&#252;r Berechnungen, durch Visualisierungstechniken, durch Methoden zur besseren Messbarkeit und Vergleichbarkeit zwischen Anbietern und Produkten und durch Bewertungs- und Empfehlungsservices von den Anwendern selbst.</p>
<p>Die Beratung verlagert sich dahingehend, nicht Produkte zu verkaufen sondern individuelle Angebote in Form von Produkt+Service-Paketen zu gestalten. Neben Knowhow betrifft das auch die Mobilit&#228;t und Flexibilit&#228;t der Bank. Beratung wird in multipler Form (Multichannel Banking) erfolgen: in der n&#228;chstgelegenen Bankfiliale, beim Kunden in der Wohnung, am Arbeitsplatz, an einem anderen gew&#228;hlten Ort, sowie unabh&#228;ngig von Ort und &#214;ffnungszeiten auch &#252;ber online Medien und Telekommunikation.</p>
<p><strong>Honorare</strong></p>
<p>Die Bereitschaft f&#252;r Beratung Honorare zu zahlen, wird als gering eingesch&#228;tzt. Vielleicht liegt es am Honorarmodell. Eine Beratung beim Autoh&#228;ndler ist auch kostenlos, da sie mit zur Akquisition und dem Ziel, ein Auto zu verkaufen, geh&#246;rt. Ein Honorar, das sich am Erfolg der Beratung orientiert und am Ende aus dem Return der Beratung finanziert, wird sicher gerne bezahlt.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p>Angriffe auf Online Banking oder direkt auf Bankserver durch Trojaner, Phishing, Pharming, Skimming, technische und soziale Mechanismens des Datenklaus, und damit verbundene Sicherheitssysteme werden auch immer wieder als wichtige Voraussetzung f&#252;r die Akzeptanz von online Banking in der Zukunft genannt. Eine Thematik, die im Web 2.0 sicher noch weitere Aspekte und Herausforderungen f&#252;r IT-Infrastrukturen und Identifizierungssysteme darstellt, aber als eine Selbstverst&#228;ndlichkeit angesehen werden sollte, um die sich „eine Vielzahl“ von Software-Ingenieuren aus Datenschutz- und Datensicherheit k&#252;mmern und (hoffentlich) vern&#252;nftige L&#246;sungen hervorbringen werden. Sicherheit sollte nicht als Killerargument gegen alles Neue im Onlinegesch&#228;ft verwendet werden.</p>
<p><strong>Filialen</strong></p>
<p>Die Bankfiliale ist aus meiner Sicht keine Einrichtung, in der ich entspannen oder in Ruhe meine Latte Macchiato trinken m&#246;chte, sondern m&#246;glichst schnell und ohne viel Aufwand meine finanziellen Gesch&#228;fte erledigen m&#246;chte, ob es sich dabei um standardisierte Transaktionen oder beratungsintensive Anlagestrategien handelt, ist f&#252;r mich egal.</p>
<p>Die Filiale der Zukunft steht beim Fraunhofer IAO immer wieder auf dem Pr&#252;fstand und wird hier im Blog daher auch besonders betrachtet. Auch die Experten in xing sind sich einig: die Filiale der Zukunft wird sich, dort wo es sie noch geben wird, ver&#228;ndern, ob sie nun aussieht wie Q110 oder eher wie ein Handelsgesch&#228;ft mit Finanzprodukten, genannt werden <a href="www.wamu.com" target="_blank">WaMu</a> in den USA oder die neue Filiale der Valiant Bank in Bern in der Schweiz, oder Filialen, die sich auf wenige ausgew&#228;hlte Produkte z.B. beratungsintensive Produkte mit hoher Gewinnspanne spezialisieren. Einig ist man sich weiterhin dar&#252;ber, dass Standardgesch&#228;fte nicht mehr in Filialen stattfinden werden. Ganz nach dem Prinzip, FDL-Produkte dort anzubieten, wo sowieso eine hohe Kundenfrequenz besteht, sind auch Third Party Anbieter wie Tchibo, Migros und COOP u.a. am Markt zu finden, die in ihren Kaufhausfilialen Bankberatung anbieten. Hier erwarten wir weitere Gesch&#228;ftsmodelle, Franchisemodelle in der Kooperation zwischen Banken und Nichtbanken.</p>
<p><strong>Zielgruppensegmentierung</strong></p>
<p>Eines der meist angesprochenen Themen ist die Zielgruppensegmentierung und der Wunsch, Kunden „in Schubladen“ stecken zu k&#246;nnen, z.B. anhand des biologischen Alters, der aktuellen Lebenssituation, des Berufes oder der Bildung. Ein bisschen habe ich das Gef&#252;hl, als w&#252;rden die Bankkunden in einer eigenen Welt leben. Dabei sind sie ebenso Kunden von Autos, Mode, Schuhen, B&#252;chern uvam. Bei Amazon, ebay, im Automobilvertrieb, beim E-Commerce nachgefragt ist man da schon etwas weiter.</p>
<p>In Zukunft ist die Zielgruppe gleich EINS, d.h. es gibt im Extremfall so viele Zielgruppen wie Kunden. Stunden vergehen, bis ein- und dieselbe Autovariante vom Band rollt, Auktionen verdeutlichen, dass die K&#228;ufer ihren eigenen Preis machen wollen, Amazon entwickelt on demand Longtail-Angebote aus Kombinationen von Warenverk&#228;ufen und Interessensprofilen, spreadshirt l&#228;sst seine Produkte vom Kunden designen und bewerten und produziert danach.</p>
<p>In einer Welt, in der die Kunden ihre Angebote selbst suchen und konfigurieren, sich informieren wie nie zuvor, sich von Freunden und Bekannten Rat holen, sich in Blogs, Foren und Communities austauschen, sollten auch die Banken neue Wege gehen.</p>
<p>Anders ausgedr&#252;ckt hei&#223;t das: <em>Die Kunden segmentieren sich selbst!</em> Man muss ihnen dazu aber die Gelegenheit geben. Daf&#252;r erhalten sie dann z.B. ein ma&#223;geschneidertes individuelles Paket mit eigenen Geb&#252;hrenstrukturen, Basisdiensten und tiefer gehender Anlageberatung. Die Technologien und Services hierf&#252;r sind l&#228;ngst verf&#252;gbar.</p>
<p>DIE Bank der Zukunft wird es wohl nicht geben, aber die Bank von heute wird es in Zukunft auch nicht mehr geben. Die Diskussion in xing ist weiterhin im Gange.</p>
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</p>]]></description>
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		<item>
		<title>Ist die Filiale das kleinere &#220;bel? Kunden kaufen ungern Finanzprodukte online</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/09/11/die-filiale-als-das-kleinere-uebel-deutsche-kunden-kaufen-ungern-finanzprodukte-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 16:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bankentest</category><category>Forrester Study</category><category>manager magazin</category>
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		<description><![CDATA[<p>Nach wie vor kauft die Mehrheit der Deutschen Finanzprodukte nicht &#252;bers Internet sondern direkt in einer Bankfiliale oder per Telefon. Dabei hat diese Mehrheit in der Regel einen Netzzugang. Der Hauptgrund ist, dass sie die Best&#228;tigung einer &#8220;realen&#8221; Person suchen, nutzerrelevante Informationen im Netz nicht finden, keinen Vorteil darin sehen und dem Internet nicht so richtig trauen, vor allem, wenn pers&#246;nliche Daten abgefragt werden und manchmal ist es auch einfach zu kompliziert.</p>
<p>Das ist das Ergebnis der Studie von Forrester &#8220;Why Europeans Don’t Buy Financial Products Online&#8221; vom Juni 2007. Diese kann <a href="http://web2.forrester.com/forr/reg/campaignlogin.jsp?lr=/Marketing/Campaign/2/1,6538,968,00.html&amp;RegistrationID=1-BKYG4M&amp;regmode=marketingtrial&amp;iCampaignID=968" target="_blank">hier </a>nach Registrierung kostenlos erworben werden.<br />
 <br />
Im Detail sehen die Gr&#252;nde f&#252;r den Untersuchungsbereich in Deutschland wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>48% wollten das Produkt mit einer Person abkl&#228;ren, zum einen damit es exakt den Bed&#252;rfnissen entspricht. Zum zweiten konnten nicht ausreichend Informationen im Netz dazu gefunden werden.</li>
<li>Ein Drittel der deutschen Nutzer sehen keinen direkten Vorteil im online Abschluss und empfinden die Filiale bzw. das Telefon bequemer und vertrauter.</li>
<li>23% hatten Sicherheitsbedenken, wenn sie ihre pers&#246;nlichen Daten an ein Institut schicken sollten.</li>
<li>19% kauften die Produkte &#252;ber andere Kan&#228;le. Meist sind es direkte Marketingbem&#252;hungen von Bankmitarbeitern und direkten Ansprechpartnern.</li>
</ul>
<p>Forrester liefert auch ein paar Empfehlungen f&#252;r IT-Services um die Konversionsraten im online Marketing zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Interaktive Hilfen durch Feedbackkan&#228;le.</li>
<li>Vertrauen schaffen durch Zertifikate.</li>
<li>Promotion des online Kanals durch die schnellere und g&#252;nstigere Anwendung.</li>
</ul>
<p><strong>Die Filiale als das kleinere &#220;bel?</strong></p>
<p>Auf der einen Seite w&#228;hlen die Kunden zwar die Filiale auf der anderen Seite sind 70% der Bankkunden mit deren Leistungen sehr unzufrieden. Das hat die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton in einer Studie herausgefunden. Die Studie zeigt, dass die Investitionen der deutschen Banken in neue Vertriebskonzepte und Produkte &#8220;nicht ausreichend&#8221; waren. Nach wie vor gibt es<a href="http://www.focus.de/finanzen/banken/umfrage_aid_63233.html" target="_blank"><br />
</a></p>
<ul>
<li>unangepasste Beratung und fehlende Kompetenz,</li>
<li>unverst&#228;ndliche Produkte,</li>
<li>schlechte Verzahnung zwischen den einzelnen Vertriebskan&#228;len Telefon, Filiale und Internet,</li>
<li>mangelnde durchgehende, langfristige Begleitung durch den Kundenbetreuer,</li>
<li>Fehlen von Ansprechpartnern bei Fragen im Online-Banking,</li>
<li>fehlende Differenzierung der verschiedenen Kundensegmente,</li>
<li>Vernachl&#228;ssigung des Segments der 3 bis 5 Mio. gehobenen Privatkunden mit einem Verm&#246;gen zwischen 100000 und 500000 Euro, obwohl es mit &#252;ber 600 Mrd. Euro fast ein Drittel der investierbaren Verm&#246;genswerte bildet.</li>
</ul>
<p>Auch die Ergebnisse des aktuellen <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,489395,00.html" target="_blank">Bankentests des manager magazin</a> mit &#252;ber 6000 befragten Kunden sind ern&#252;chternd, &#8220;die Liste der &#196;rgernisse ist beinahe endlos - und die Fantasie der Finanzfirmen beim Abrechnen von Geb&#252;hren kennt kaum Grenzen&#8221;.</p>
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</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bankfiliale der Zukunft</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/06/28/die-bankfiliale-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 08:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Banking</category><category>Branch Banking</category><category>Paperless</category><category>Ticketing</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/iao_buz_115.jpg" title="buz_logo" alt="buz_logo" align="left" />Die »Filiale der Zukunft« f&#246;rdert innovative Wege der Kommunikation zwischen Menschen, ohne dabei den wirtschaftlichen Nutzen von automatisierten Prozessen aus dem Auge zu verlieren. Durch die Inszenierung neuer Formen der Begegnung von Bank und Kunde wird die Basis zur Vertriebsintensivierung und f&#252;r neue Vertriebsans&#228;tze geschaffen.</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/blick-in-den-show-case.jpg" title="Blick in den Show Case des IAO"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/blick-in-den-show-case.jpg" alt="Blick in den Show Case des IAO" /></a></p>
<p> <br />
<strong> Die Filialtrends der Banken</strong>:</p>
<p>Differenzierung von Filialen</p>
<ul>
<li> Leuchtturmprojekte (z.B. City-Center, Zukunftsfilialen)</li>
<li> Orientierung am Handel (z.B. Marktpl&#228;tze, Marktstra&#223;en)</li>
<li> Produkt- / Themenfilialen (z.B. Privatkredit-Shops)</li>
<li> Neue Wege im Private Banking (z.B. Beratung im Hotel)</li>
</ul>
<p>Filialen als Lernfeld f&#252;r Kunden und Mitarbeiter</p>
<ul>
<li> Experimentierfilialen, Lernst&#228;tten</li>
<li>Virtuelle Filialen (z.B. in Second Life)</li>
</ul>
<p>Filialen der Kommunikation</p>
<ul>
<li> Initiierung &amp; Inszenierung von Kundenkontakten</li>
<li> Identit&#228;t der Bank (Branding, Werteorientierung)</li>
<li> Neue Kommunikationsinhalte (Preise, Zusatzleistungen, Bonusmodelle, Clubmodelle)</li>
<li> Emotionaler Bezug zum Herkunftsland (Auslandsbanken)</li>
<li> Zielgruppenansprache: F&#246;rderung von Communities (z. B. Jugendbank als Clubmodell)</li>
</ul>
<p>Im Innovationsforum »<a href="http://www.bankundzukunft.de" target="_blank">Bank &amp; Zukunft</a>« wurden vier Filialszenarien als Show Case entwickelt, in denen die Interaktion von Bankkunde und Bankmitarbeiter in den Mittelpunkt des Gestaltungsansatzes gestellt wurde. Innovative Technologien sind dabei wichtige Prozessbegleiter. Im Show Case »Bank &amp; Zukunft«, den das <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> gemeinsam mit Bankpraktikern und IT-Spezialisten in der Rosensteinstra&#223;e in <a href="http://oic.fhg.de/deutsch/wirueberuns/Anfahrt/index.htm" target="_blank">Stuttgart </a>realisiert hat, sind diese Interaktionskonzepte bereits heute erlebbar.</p>
<p><strong>Die Highlights im Show Case</strong>:</p>
<ul>
<li>»Virtuelles Ticketing« – Mehr Transparenz und optimierter Kundenservice.</li>
<li>St&#246;bern erw&#252;nscht – »Greifbare« Produkte und »reales Ticketing« als Kundenmagnet.</li>
<li>»Offene« Diskretion in der Beratungssituation kein Widerspruch.</li>
<li>Erh&#246;hte Beratungsqualit&#228;t durch Integration »rollenprofilorientierter« Portall&#246;sungen.</li>
<li>»Paperless Branch« – Vertragsfixierung im Zeitalter der Digitalisierung.</li>
<li>Kundenerfassung im Zeichen von »Servicekomfort« – »Sicherheit« – »Wirtschaftlichkeit«.</li>
<li>»Situationsspezifische Collaboration« durch technologiegest&#252;tzte Expertenintegration.</li>
<li>Innovative Displaytechnologien zur medialen Produkt- und Informationspr&#228;sentation.</li>
<li>»Branch within the branch« – Modulares Raumkonzept.</li>
<li>»Prozesslabor« zur Demonstration und Evaluierung innovativer Prozesse und IT-Infrastrukturen mit Anwendern und Kunden.</li>
</ul>
<p>Sie k&#246;nnen den Showcase gerne besuchen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit <a href="http://www.bank-zweinull.de/innovationsforum-bank-zukunft/" target="_blank">uns</a>.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=48&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_48" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovationstage am IAO: Banken zukunftsf&#228;hig machen</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/05/29/innovationstage-am-iao-banken-zukunftsfaehig-machen/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2007/05/29/innovationstage-am-iao-banken-zukunftsfaehig-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 08:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Banking</category><category>Banking Strategy</category><category>Innovation</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/iao_buz_115.jpg" title="buz_logo" alt="buz_logo" align="left" />Auf den Innovationstagen »<a href="http://www.bankundzukunft.de" target="_blank">Bank &amp; Zukunft</a>« des <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> am 21. und 22. Mai 2007 veranschaulichten Experten unter dem Leitthema - Industrialisierte Prozesse und Szenarien f&#252;r den Finanzvertrieb - praxisnah, wie Banken mit den erwarteten drastischen Strukturver&#228;nderungen im Markt am besten zurecht kommen und welche Innovationspotenziale k&#252;nftig zu erschlie&#223;en sind. Hier soll eine kurze Zusammenfassung der beiden Tage gegeben werden.</p>
<p><strong>Er&#246;ffnung des Show Case »Bank &amp; Zukunft« durch Prof. Spath</strong><br />
Am ersten Veranstaltungstag er&#246;ffnete Institutsleiter Prof. Dr. Dieter Spath den Show Case »Bank &amp; Zukunft«. Die G&#228;ste konnten gemeinsam mit den Experten des Fraunhofer IAO einen Blick nach vorn wagen und neue, Erfolg versprechende Filialkonzepte kennen lernen. Der Show Case »Bank &amp; Zukunft« ist ein hoch modernes Demonstrationsumfeld, in dem zuk&#252;nftige Filialszenarien in Banken vorgestellt und veranschaulicht werden k&#246;nnen. Das neuartige Konzept erm&#246;glicht nicht nur eine detaillierte Betrachtung einzelner innovativer Interaktionsschritte, sondern auch eine umfassende Analyse der Prozesskette im Bankvertrieb. So k&#246;nnen neue Technologien bereits vor ihrem Einsatz in der Filiale im Show Case auf ihre Funktionalit&#228;t und Effizienz getestet werden. </p>
<p>Die im Show Case »Bank &amp; Zukunft« inszenierten Vertriebsprozesse greifen die Ergebnisse der <a href="http://www.iao.fraunhofer.de/d/shop/publikation.hbs?pubid=363" target="_blank">Trendstudie </a>»Bank &amp; Zukunft 2007« auf, die bis 2015 drastische strukturelle Ver&#228;nderungen in der Finanzbranche prognostiziert. Schon in 2007 werden die Anforderungen an die Kreditinstitute merklich gr&#246;&#223;er: Als zentrale Herausforderung sehen rund 90 Prozent der befragten Kreditinstitute einen versch&#228;rften Preiswettbewerb bei Standardprodukten, dicht gefolgt von den steigenden Erwartungen an die Beratungsqualit&#228;t, die sich u. a. auf einen immer besseren Informationsstand der Kunden zur&#252;ckf&#252;hren lassen. Um ihre Position im Wettbewerb langfristig halten zu k&#246;nnen, m&#252;ssen Finanzdienstleister sich bereits heute auf die neuen Rahmenbedingungen und Anforderungen des Marktes einstellen und entsprechend vorbereiten.</p>
<p>Im Rahmen des Innovationsforum »Bank und Zukunft» wurden zusammen mit <a href="http://www.bank-zweinull.de/innovationsforum-bank-zukunft/innovationspartner/" target="_blank">Experten aus der Bankpraxis</a> L&#246;sungsans&#228;tze entwickelt, die eine Analyse und Optimierung der Prozessketten sowie ver&#228;nderter Rollenprofile der Bankmitarbeiter in innovativen Filialszenarien unterst&#252;tzen. Veranschaulicht wird dies am Beispiel der dort umgesetzten Szenarien »Community-Banking« und »Life-Assistance-Banking«, die im Show Case hautnah erlebbar sind.</p>
<p><strong>Verleihung des IBM SUR-Awards durch Erwin Jung</strong><br />
Im Rahmen der Veranstaltung wurde Prof. Dr. Dieter Spath, Institutsleiter<br />
von Fraunhofer IAO, f&#252;r die herausragenden Forschungsarbeiten im Innovationsforum »Bank &amp; Zukunft« mit dem IBM Shared University Research (<a href="http://www-304.ibm.com/jct09002c/university/scholars/sur/" target="_blank">SUR</a>) Award ausgezeichnet. <a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/ibm-preisverleihung.jpg" title="&#220;bergabe des SUR-Awards an Prof. Dr. Spath durch Erwin Jung, IBM (Quelle IAO)"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/ibm-preisverleihung.jpg" alt="&#220;bergabe des SUR-Awards an Prof. Dr. Spath durch Erwin Jung, IBM (Quelle IAO)" /></a></p>
<p>Mit diesem F&#246;rderpreis stellt IBM weltweit ausgew&#228;hlten Hochschulen Hard- und Software zur Verf&#252;gung, um Forschungsprojekte von gemeinsamem Interesse zu unterst&#252;tzen. Mit der Kooperation auf einem gemeinsamen Interessensgebiet soll der Wissenstransfer zwischen den jeweiligen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen ausgebaut werden. IBM vergibt j&#228;hrlich etwa 50 SUR-F&#246;rderpreise weltweit.</p>
<p><strong>Auszeichnung der Preistr&#228;ger »Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2007« durch gi</strong><br />
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war die Auszeichnung der Preistr&#228;ger »Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2007«, der von der Zeitschrift <a href="http://www.geldinstitute.de/artikel/preisverleihung-geschaeftsstelle-jahres-2007.html" target="_blank">»geldinstitute« </a>des Holzmannverlags nur alle zwei Jahre ausgeschrieben wird. Martin Engstler vom Fraunhofer IAO war Mitglied in der Jury und ma&#223;geblich an der Auswertung der Frageb&#246;gen beteiligt.</p>
<p>Den 1. Platz teilen sich die Deutsche Bank Privat- und Gesch&#228;ftskunden AG mit ihrer Filiale »<a href="http://www.db.com/de/content/company/q110.htm" target="_blank">Q110 – Die Deutsche Bank der Zukunft</a>« in Berlin sowie die <a href="http://www.sparkasse-schwandorf.de" target="_blank">Sparkasse im Landkreis Schwandorf</a> mit ihrer Kooperation im City Center. Den zweiten Platz belegte die <a href="http://www.sparkasse-hagen.de/" target="_blank">Sparkasse Hagen</a> f&#252;r die Gestaltung des Sparkassen-Karree. Auf Platz 3 kam die <a href="http://www.siegcarre.de/" target="_blank">Sparkasse Siegen</a> f&#252;r ihr Kundenzentrum im Sieg-Carré. Als bestes internationales Konzept wurde die Crediveneto Montagnana f&#252;r die Restaurierung und den Ausbau des Palazzo Orti Manara zur modernen Filiale ernannt. Herr Erwin Str&#246;bele, Chefredakteur der Zeitschrift Geldinstitute begl&#252;ckw&#252;nschte alle Preistr&#228;ger und k&#252;ndigte an, in 2009 wieder einen Wettbewerb auszuschreiben.</p>
<p><strong>Fachtagung zeigt Trends und Strategien f&#252;r die Bank der Zukunft</strong><br />
Am zweiten Veranstaltungstag rundeten interessante Vortr&#228;ge sowie Themenworkshops und gef&#252;hrte Besuche im Show Case »Bank &amp; Zukunft« das Programm der Innovationstage ab und gaben den &#252;ber 110 Teilnehmern einen &#220;berblick &#252;ber Zukunftstrends und erfolgreiche Umsetzungsbeispiele aus der Praxis.</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/teilnehmer-fachtagung.jpg" title="Bankenfachtagung im LBBW-Forum, Stuttgart (Quelle IAO)"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/teilnehmer-fachtagung.jpg" alt="Teilnehmer Fachtagung (Quelle IAO)" /></a></p>
<p>Prof. Dr. Spath referierte &#252;ber »Industrialisierte Prozesse und Szenarien f&#252;r den Finanzbetrieb – Bausteine f&#252;r die Bank der Zukunft«. In seinem spannenden Referat zeigte er Trends im Bankenmarkt auf und ermunterte die Teilnehmer, aus den Erfahrungen der Industrie zu lernen und diese Erkenntnisse in einen eigenen Weg der Bankinnovation zu &#252;berf&#252;hren. Dabei m&#252;ssen sich die Banken k&#252;nftig mehr mit Entwicklungen im gesamten europ&#228;ischen Bankenmarkt auseinander setzen und daraus individuelle Strategien ableiten.</p>
<p>Herr Joachim E. Schielke, Vorsitzender des Vorstands der <a href="http://www.bw-bank.de/" target="_blank">BW-Bank</a> in Stuttgart, lud zu einem Vortrag mit dem Titel »Nah dran – die strategische Positionierung der Baden-W&#252;rttembergischen Bank« ein und gab Einblicke in den aktuellen Strategieentwicklungsprozess der BW-Bank und deren Marktausrichtung.</p>
<p>Herr Rainer Zinn, Vice President <a href="http://www-05.ibm.com/de/financialservices/index.html" target="_blank">Financial Services Sector der IBM</a> Deutschland GmbH, hielt einen Vortrag &#252;ber »Industrialisierung, Integration, Innovation – Erfolgswege f&#252;r Banken«. Dabei fokussierte er insbesondere auf die Chance und Notwendigkeit der kooperativen Innovationsstrategien, die sowohl Partner als auch Kunden als Innovationstreiber integrieren m&#252;ssen.</p>
<p>In den parallelen Foren am Nachmittag wurden dann Erfahrungen in der Umsetzung der »Industrialisierung« sowie innovative L&#246;sungen und Szenarien im »Vertrieb« anhand von Praxisberichten vertieft.</p>
<p>Im Forum »Industrialiserung« zeigte Herr J&#246;rg R&#246;semeier, Gesch&#228;ftsf&#252;her der KSC GmbH in Hamburg, wie durch die Gestaltung und Nutzung eines Service Centers neue M&#246;glichkeiten zur Optimierung der Back-Office-Prozesse genutzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Im Anschluss daran gab Herr Uwe Br&#246;ker, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <a href="http://www.s-und-n.de" target="_blank">S&amp;N AG</a> in Paderborn, einen Einblick, welche Potenziale zur Dynamisierung und Flexibilisierung von Gesch&#228;ftsprozessen durch die Nutzung service-orientierter Architekturen erm&#246;glicht werden.</p>
<p>Zum Abschluss des Forums »Industrialisierung« zeigte Herr Frerich-Weers Bremer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <a href="http://www.nordlb-it.de/cms/index.php" target="_blank">Nord/IT in Hannover</a>, wie sich am Beispiel eines Kreditprozesses industrielle Prinzipien f&#252;r die Gestaltung und Prozessintegration nutzen lassen und dadurch neue softwarebasierte Anwendungen f&#252;r Banken entstehen.</p>
<p>Im Forum »Vertrieb« begab sich zun&#228;chst Herr Michael Allen, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.allen-international.com" target="_blank">Allen International in London</a>, mit den Teilnehmern auf eine virtuelle Reise und stellte innovative Filialkonzepte aus acht L&#228;ndern vor, bevor er abschlie&#223;end noch eine Vision (»What if&#8230;«) eines Banksupermarkts vorstellte.</p>
<p>Herr Dr. Ewald Maier, Vorsitzender des Vorstands der <a href="http://www.sparkasse-forchheim.de" target="_blank">Sparkasse Forchheim</a>, berichtete &#252;ber die Erfahrungen, die der Preistr&#228;ger des Wettbewerbs »Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2005« nun in &#252;ber zwei Jahren des praktischen Betriebs sammeln konnte. Dabei zeigte sich, dass der Mut zu Innovationen vom Markt mit wirtschaftlichen Erfolgen belohnt wird.</p>
<p>Abschlie&#223;end gab Frau Alexa Schulz, Projektmanagerin bei der <a href="https://www.commerzbank.de/" target="_blank">Commerzbank AG</a> in Frankfurt, einen Einblick in die Filialstrategie einer gro&#223;en Gesch&#228;ftsbank und berichtete &#252;ber das Change Management bei den bereits umgestellten Filialen in der Fl&#228;che.</p>
<p>Im Schlussfazit stellte Martin Engstler von <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> fest, dass der Mut zu Innovationen kombiniert mit einem modernen Prozessmanagement den Schl&#252;ssel zum Vertriebserfolg darstellt. In diesem Zusammenhang gilt es sowohl den Kunden wie auch den Mitarbeitern ein Lernen im Umgang mit innovativen Ans&#228;tzen zuzugestehen.</p>
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		<title>Bank &#038; Zukunft</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/05/21/bank-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 21:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Banking</category><category>Innovation</category><category>Q110</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/cs_bank20_115.jpg" title="Bank2.0_Logo" alt="Bank2.0_Logo" align="left" />Heute war der erste Tag der Innovationstage &#8220;Bank &amp; Zukunft-Industrialisierte Prozesse und Szenarien f&#252;r den Finanzvertrieb&#8221; in Stuttgart, durchgef&#252;hrt vom <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Fraunhofer IAO</a>. Das IAO bekam einen der bekannten Shared University Forschungspreise der IBM (<a href="http://www-304.ibm.com/jct09002c/university/scholars/sur/" target="_blank">SUR Award</a>) f&#252;r ihr Projekt Innovationsforum Bank und Zukunft. Gratulation!</p>
<p>Des weiteren wurden von der Zeitschrift<a href="http://www.geldinstitute.de/artikel/preisverleihung-geschaeftsstelle-jahres-2007.html" target="_blank"> gi geldinstitute</a> die innovativsten Gesch&#228;ftsstellen von Banken pr&#228;miert.</p>
<ul>
<li>Platz 3: <a href="http://www.siegcarre.de/" target="_blank">Sparkasse Siegen im Sieg-Carré</a></li>
<li>Platz 2: <a href="http://www.sparkasse-hagen.de/" target="_blank">Sparkassen-Karree der Sparkasse Hagen</a></li>
<li>Platz 1 wurde zweimal vergeben an: Deutsche Bank Privat- und Gesch&#228;ftskunden AG Filiale &#8220;<a href="http://www.db.com/de/content/company/q110.htm" target="_blank">Q110-Die deutsche Bank der Zukunft</a>&#8221; und Citycenter der <a href="http://www.sparkasse-schwandorf.de" target="_blank">Sparkasse im Landkreis Schwandorf</a></li>
</ul>
<p>Alle Konzepte haben im Grunde denselben Kern. Sie wollen den Kunden wieder in die Filiale holen, um ihn durch Erlebnisse, Events und Begegnung st&#228;rker an die Bank zu binden. Das Prinzip ist bei allen &#228;hnlich, im Detail unterscheiden sie sich je nach Standort und Dienstleistungsangebot. Das Prinzip ist: die Bank bzw. Sparkasse kauft oder baut Geb&#228;udekomplexe, vermietet einen Gro&#223;teil weiter an Handel, Restaurants, Reiseb&#252;ros, Agenturen und andere Dienstleister und stellt sich inmitten einer Kette integrierter Dienstleistungen mit den entsprechenden Kooperationspartnern neu auf und passt sich auch an die &#246;rtlichen &#214;ffnungszeiten an. Die Bank &#252;bernimmt eine neue Verantwortung innerhalb dieser Kundencenter und wird zur Plattform f&#252;r kommunale und regionale Veranstaltungen.</p>
<p>Das beste internationale Konzept ging an ein Geldinstitut aus S&#252;dtirol: Crediveneto Montagnana im Palazzo Orti Manara-Verona, was kaum verwundert. Wer kann schon einen kunsthistorischen Palazzo sein Eigen nennen. Hier wurden Antike und Moderne auf elegante Weise miteinander verbunden, so wird jede Stadtf&#252;hrung gleichzeitig zum Kulturbanking.</p>
<p>Die Bewertungen wurden zwar von einer Expertenjury und nicht von den Kunden vorgenommen, die Erfahrungen scheinen aber durchweg positiv zu sein. Nach Aussagen der Gesch&#228;ftsstellenleitungen konnte nicht nur die Besucherzahl sondern auch die Ums&#228;tze erh&#246;ht werden. Die detaillierten Berichte werden in der Zeitschrift gi geldinstitute ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Ein Aspekt soll hier besonders hervorgehoben werden. Die Sparkasse im Landkreis Schwandorf unterh&#228;lt als innovatives Angebot f&#252;r die <a href="http://scream.blogr.de/stories/" target="_blank">Jugendbank einen Blog</a>, der nach eigenen Aussagen bislang einmalig in Deutschland ist. Damit ist sie als eine der wenigen deutschen Banken in Web 2.0 aktiv. Gratulation!</p>
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</p>]]></description>
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		</item>
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		<title>Ergebnisse der Studie Bank &#038; Zukunft</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/02/26/ergebnisse-der-studie-bank-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 07:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>&#8220;Bank &amp; Zukunft&#8221;: Inhalte und Ergebnisse der aktuellen Studie von Martin Engstler, Fraunhofer-IAO-BUZ</strong></p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=79765&#038;doc=bank-und-zukunft-ergebnisse-einer-studie2264 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=79765&#038;doc=bank-und-zukunft-ergebnisse-einer-studie2264 /></object></p>
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