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	<title>Bank 2.0 &#187; Innovation</title>
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	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>IT-Trends und Innovationen fuuml;r Banken</itunes:summary>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Bank 2.0: Ein Buch zum Thema</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Banking</category><category>Banking Strategy</category><category>mobile Banking</category><category>Online Marketing</category><category>Open Source</category><category>Social Banking</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.banking4tomorrow.com" target="_blank" title="Buch Bank 2.0 Logo"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/bank20-image.thumbnail.png" title="Buch Bank 2.0 Logo" alt="Buch Bank 2.0 Logo" style="margin-right: 0.2cm" align="left"/></a>Vor kurzem bekam ich eine E-Mail vom Autor des Buches Bank 2.0 <a href="http://www.banking4tomorrow.com/?page_id=7" target="_blank">Brett King</a>, in der er mir einen Auszug daraus schickte. Auch wenn sich das Konsumentenverhalten in Deutschland z.B. bei der Verwendung von Kreditkarten oder im Verh&#228;ltnis Privatkunde zur Bank von dem in anderen L&#228;ndern unterscheidet, sind dennoch die technologischen Trends vergleichbar. Auch die Zur&#252;ckhaltung der Banken in Bezug auf Enterprise 2.0 oder das Festhalten an Strukturen aus den 90er Jahren sind global &#228;hnlich.</p>
<p>Daher kann ich die Inhalte von Brett King in seinem Blog <a href="http://www.banking4tomorrow.com/" target="_blank">Banking4tomorrow</a> unterst&#252;tzen. Die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/paypal/id283646709?mt=8" target="_blank">Paypal-App</a> gibt es schon. Was tun eigentlich die Banken, w&#228;hrend sich Apple und andere Hersteller mobiler Endger&#228;te auf die &#8220;Euro-App&#8221;, mit der ich in Zukunft meine Eink&#228;ufe bezahlen werde, vorbereiten? Ein <a href="http://www.banking4tomorrow.com/?p=196" target="_blank">Beitrag</a> dazu von Brett King.</p>
<p>Da es auf dem Markt nicht sehr viele B&#252;cher zu diesem Thema gibt, stelle ich die Infos hier zur Verf&#252;gung.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=175&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_175" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		<itunes:summary>Vor kurzem bekam ich eine E-Mail vom Autor des Buches Bank 2.0 Brett King, in der er mir einen Auszug daraus schickte. Auch wenn sich das Konsumentenverhalten in Deutschland z.B. bei der Verwendung von Kreditkarten oder im Verhauml;ltnis Privatkunde zur Bank von dem in anderen Lauml;ndern unterscheidet, sind dennoch die technologischen Trends vergleichbar. Auch die Zuruuml;ckhaltung der Banken in Bezug auf Enterprise 2.0 oder das Festhalten an Strukturen aus den 90er Jahren sind global auml;hnlich.

Daher kann ich die Inhalte von Brett King in seinem Blog Banking4tomorrow unterstuuml;tzen. Die Paypal-App  gibt es schon. Was tun eigentlich die Banken, wauml;hrend sich Apple und  andere Hersteller mobiler Endgerauml;te auf die "Euro-App", mit der ich in Zukunft meine Einkauml;ufe bezahlen werde, vorbereiten? Ein Beitrag  dazu von Brett King.

Da es auf dem Markt nicht sehr viele Buuml;cher zu diesem Thema gibt, stelle ich die Infos hier zur Verfuuml;gung. Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Leitartikel,,Internet,und,Banking,,Innovation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 2</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/04/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Enterprise 2.0</category><category>Innovation</category><category>Lernen</category><category>Twitter</category><category>Zürich</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/fhnw_logo_de.png" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" alt="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" align="left" /></a>Im Workshop Teil 2 zum Thema  &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8221; veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:</p>
<p><strong>Web 2.0 im Vertrieb</strong></p>
<p>Es wird trotz grunds&#228;tzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen f&#252;r aber auch &#252;ber den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater ben&#246;tigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu k&#246;nnen. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.</p>
<p>  Je mehr komplexe Produkte und fach&#252;bergreifende Produktbouquets angeboten werden, desto weniger reicht das Wissen des Einzelnen aus, die Kunden umfassend zu bedienen. Dieses f&#252;r eine umfassende Beratung notwendige Wissen k&#246;nnen einzelne Berater nicht mehr selbst aufbringen. Das <em><strong>Wissen entsteht und liegt in den Netzwerken</strong></em>, sowohl in den Pers&#246;nlichen, als auch in sozialen Communities, in denen sich Experten austauschen. Diese Netzwerke machen keinen Halt an der Unternehmensgrenze. Umso wichtiger werden daher auch die Aspekte zur Kultur, Regeln und Reputation (<a href="http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/" target="_blank">siehe Teil 1</a>). F&#252;r einen guten Vertrieb und eine exzellente Beratung m&#252;ssen Wissensnetzwerke ein zentrales Thema f&#252;r Banken werden.</p>
<p><strong>Formales versus informales Lernen</strong></p>
<p>Vielleicht weil es auch so sch&#246;n einfach ist, wird hier oft die 80:20-Regel angewandt. Lernen findet zu 20% in formalen Kursen und 80% informell am Arbeitsplatz statt. Es gibt dazu viele <a href="https://docs.google.com/Doc?docid=0AdJwAQ8oXQX-YWhnejQ0cTN0anBfMTc2MWc2emJtNGRx&amp;hl=en" target="_blank">Studien</a>, die dieses Verh&#228;ltnis auch belegen.</p>
<p>Web 2.0 erm&#246;glicht es nun aber, diese Regel aufzubrechen. Zum einen dadurch, dass es vielf&#228;ltige Formen der Nutzerbeteiligung zul&#228;sst und zum anderen durch das Mixen und Mischen von formal und informal. Wie muss man sich das vorstellen?</p>
<blockquote><p>In formalen Lernprozessen werden Kommunikations-, Kollaborations- und Community-M&#246;glichkeiten eingebunden, die adhoc Konversationen erlauben, eine situative Zusammenarbeit erm&#246;glichen oder einen Experten zum gesuchten Thema schnell finden lassen.</p></blockquote>
<p>Formales und informales Lernen verschmilzt zunehmend zu sozialem Lernen.</p>
<p><strong>Gestaltungsaspekte f&#252;r soziales Lernen</strong></p>
<p>Betrachten wir Web 2.0 im Lernen, wird immer wieder die Frage gestellt: In welchen Bereichen von Lern- und Wissensprozessen k&#246;nnen die Konzepte, Methoden und Technologien des Web 2.0 Unterst&#252;tzung und Verbesserungen insbesondere durch Kommunikation, Kollaboration und Vernetzung bringen? Erste Gestaltungsaspekte wurden angesprochen:</p>
<ol>
<li>Lerninhalteproduktion mit Wikis und Microblogging, sozialen Medien unterst&#252;tzen.</li>
<li>Curriculum mit Wikis entwickeln.</li>
<li>Individuell Lernen mit Blogs f&#252;r das pers&#246;nliche Wissensmanagement oder Communities f&#252;r den Wissensaustausch.</li>
<li>Gruppenlernen mit Kommunikation im Microblog, Vernetzung in Communities und gemeinsame Inhalteerstellung in Wikis.</li>
<li>Seminare mit Twitter begleiten, um Nutzerinhalte einzubeziehen.</li>
<li>E-Learning Inhaltedesign und –produktion mit Wikis und Microblogging.</li>
<li>Blended Learning nicht nur ein Mix aus E-Learning und Pr&#228;senzphasen sondern erweitert durch &#8220;Web 2.0 Phasen&#8221; mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities und Wikis.</li>
<li>Pers&#246;nliche Lern- und Arbeitsprozesse mit einer Personal Learning Umgebung (PLE) am Arbeitsplatz unterst&#252;tzen.</li>
<li>Lernen und Wissensaustausch in Arbeitsteams mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities verbessern.</li>
</ol>
<p><strong>Meine Beitr&#228;ge zur Veranstaltung</strong></p>
<p>Kurzpr&#228;sentation zum Thema &#8220;Lernen mit Twitter&#8221;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/lernen-mit-twitter" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p>Pr&#228;sentation zum Thema &#8220;Banking Innovations und Einsatzpotenziale von Web 2.0&#8243;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/banking-20-innovationen-und-soziales-lernen" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p><strong>Update vom 07.02.2010:</strong></p>
<p>Eine kritische Bestandsaufnahme und Erg&#228;nzung des veranstaltenden Kollegen Matthias Rohs findet sich in seinem Blog <a href="http://2headz.ch/blog/2010/02/banking-2-0-lernen-mit-social-software-2/" target="_blank">2headz</a>. Er wirft die Frage auf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kann man Banking 2.0 als Beschreibung f&#252;r den Einsatz von Web 2.0 in der Kundenkommunikation mit internem Lernen unter Einsatz von Web 2.0 verbinden oder gar gleichsetzen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein erfolgreiches Unternehmen ist auch ein lernendes Unternehmen. Das hat <a href="http://www.infed.org/thinkers/senge.htm" target="_blank">Peter Senge</a> schon vor zehn Jahren mit der f&#252;nften Disziplin in The Learning Organisation nachgewiesen. Lern-, Wissens- und Bildungsprozesse im Unternehmen zu separieren von der Qualit&#228;t im Arbeitsprozess, in der F&#252;hrung oder vom unternehmerischen Handeln ist nicht zielf&#252;hrend, wenn ein lernendes Unternehmen auch ein erfolgreiches Unternehmen sein soll.</p>
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		<title>Die Bank 2015</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>St.Gallen</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/01/cc-sourcing-logo.thumbnail.jpg" title="CC Sourcing Logo" alt="CC Sourcing Logo" align="left" />Wie sieht die Bank 2015 aus? Dieser Frage ging das <a href="http://sourcing.iwi.unisg.ch" target="_blank">Kompetenzzentrum Sourcing</a> in der Finanzindustrie des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik un des Schweizerischen Instituts f&#252;r Banken und Finanzen der Universit&#228;t St. Gallen sowie das Institut f&#252;r Wirtschaftsinformatik der Universit&#228;t Leipzig nach und befragte dazu 104 Universal-, und Privatbanken sowie Provider in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</p>
<p>Sowohl die Ergebnisse der Studie als auch die zehn erg&#228;nzend durchgef&#252;hrten Experteninterviews belegen zun&#228;chst bekannte Trends.  So wollen sich Banken bis 2015 noch st&#228;rker auf ihre Kernkompetenzen Beratung und Vertrieb konzentrieren und strategisch wenig relevante Bereiche auslagern. Hierzu z&#228;hlen IT oder Beschaffung, Ausf&#252;hrung und Abwicklung sowie Produkte und Kompetenzzentren, f&#252;r die die Studie einen aktuellen Eigenfertigungsanteil zwischen 78 und 84% ermittelt hat.</p>
<p>Warum sollte diese Ver&#228;nderung nun bis 2015 stattfinden? Hierzu vermitteln sieben in der Studie als Treiber und Ver&#228;nderungsbereiche enthaltene Fragekomplexe einen genaueren Einblick.</p>
<p>Eine Zusammenfassung zu diesen sieben Bereichen findet man im pdf-Download in der Anlage.</p>
<p>Die Studie Transformation zur Bank 2015 kann zum Preis von 165,- Euro (250,.- CHF) unter <a href="http://www.ccsourcing.org" target="_blank"></a>bezogen werden.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=167&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_167" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		<itunes:subtitle>Wie sieht die Bank 2015 aus? Dieser Frage ging das Kompetenzzentrum Sourcing in der Finanzindustrie des Instituts fuuml;r Wirtschaftsinformatik un des Schweizerischen Instituts fuuml;r Banken ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wie sieht die Bank 2015 aus? Dieser Frage ging das Kompetenzzentrum Sourcing in der Finanzindustrie des Instituts fuuml;r Wirtschaftsinformatik un des Schweizerischen Instituts fuuml;r Banken und Finanzen der Universitauml;t St. Gallen sowie das Institut fuuml;r Wirtschaftsinformatik der Universitauml;t Leipzig nach und befragte dazu 104 Universal-, und Privatbanken sowie Provider in Deutschland, Ouml;sterreich und der Schweiz.

Sowohl die Ergebnisse der Studie als auch die zehn ergauml;nzend durchgefuuml;hrten Experteninterviews belegen zunauml;chst bekannte Trends.  Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Studien,,Leitartikel,,Vertrieb,,Innovation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>European Trend Survey »Banks &#038; Future 2009«</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/european-trend-survey-banks-future-2009/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/european-trend-survey-banks-future-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Geldinstitute</category><category>Studie</category><category>Survey</category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.faktenkontor.de/pdf/FK2009-009-Vertrauen-in-Banken.pdf" target="_blank">Studie</a> von <a href="http://www.faktenkontor.de/">Faktenkontor</a> glauben 60 Prozent finanziell gesch&#228;digter Anleger, dass ihre Bank keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen und konkrete Verbesserungen umgesetzt hat. Bei den &#252;ber 55J&#228;hrigen sind es sogar &#252;ber drei Viertel, deren Vertrauen in Banken erheblich getr&#252;bt ist. So wird vermutet, dass die Wechselwelle unter den Instituten noch l&#228;ngst nicht vorbei ist.</p>
<p>Was machen die Banken tats&#228;chlich, welches sind ihre Strategien in der Zukunft? </p>
<ul>
<li>&#220;ber 70 Prozent der Banken bewerten das gewachsene Misstrauen in die Banken bzw. die gesamte Bankwirtschaft als strategische Herausforderung.</li>
<li>Die Studienergebnisse zeigen, dass die Banken ihre Pflichtaufgaben im Bereich des Risikomanagements (84 Prozent), des Qualit&#228;tsmanagements (66 Prozent) und<br />
Gesch&#228;ftsprozessmanagements (64 Prozent) mit einer hohen Bedeutung verfolgen wollen.</li>
<li>Im Vertrieb besteht Konsens dar&#252;ber, dass bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren und zunehmend auch die Neukundenakquisition zu verst&#228;rken sind.</li>
<li>Beim Thema Innovation hingegen bestehen noch viele Unsicherheiten. Neue Gesch&#228;ftsfelder auszuloten, k&#246;nnen sich in diesen Zusammenhang erst 25 Prozent der Banken vorstellen.</li>
<li>Innovationsmanagement (20 Prozent) und Kooperationsmanagement mit Wertsch&#246;pfungspartnern (10 Prozent) spielen hingegen noch immer eine untergeordnete Rolle als Managementstrategie.</li>
<li>In der eigenen Einsch&#228;tzung sehen sich aber 51 Prozent der europ&#228;ischen Banken bereits gut oder sogar sehr gut f&#252;r die k&#252;nftigen Herausforderungen ger&#252;stet. 56 Prozent hatten diese Einsch&#228;tzung vor der Krise.</li>
</ul>
<p>Dies ist ein Auszug aus der aktuellen Trendstudie »Banks &amp; Future 2009«, an der Bankf&#252;hrungskr&#228;fte aus 16 europ&#228;ischen L&#228;ndern teilnahmen. Die Trendstudienreihe »Bank &amp; Zukunft« von Fraunhofer IAO wird seit dem Jahr 2007 auch Europa-weit durchgef&#252;hrt. Die detaillierten Ergebnisse der Studie gibts demn&#228;chst bei <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Bank und Zukunft.</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=156&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_156" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Statements von der Bankenfachtagung Bank und Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Bankenfachtagung „<a href="http://www.bankundzukunft.de/Images/IAO_IBM_Tagung_BankZukunft2009_050509_tcm174-142658.pdf" target="_blank">Bank und Zukunft 2009</a>“, veranstaltet vom <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> und IBM hat gestern in Frankfurt im IBM-Finance Center stattgefunden. Einige Statements der Referenten habe ich als Lessons Learnt mitgenommen.</p>
<p>&#8220;Es war nie einfacher (als in einer Krise) Kunden zu gewinnen.&#8221; sagte IBM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Matthias Hartmann und hat den Banken dazu vier Strategien empfohlen</p>
<ol>
<li>Die Institute m&#252;ssen sich konsolidieren und spezialisieren.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen den Missing Link zwischen Strategieplan und Umsetzung schlie&#223;en. Es gibt zu viele Pl&#228;ne in den Schubladen, die nie umgesetzt werden.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen nach dem Prinzip Client First handeln: der Kunde zuerst
<p> </li>
<li>Die Institute m&#252;ssen die Globalisierungschancen nicht nur produktionsseitig sondern auch marktseitig nutzen und Kosten- und Skalierungseffekte entlang der Wertsch&#246;pfungskette realisieren.</li>
</ol>
<p>Martin Engstler vom Fraunhofer IAO stellte die Ergebnisse der neuen IAO-Bankenstudie 2009 vor. Einige sind mir aufgefallen, die zwar nicht unbedingt neu, aber bei den Banken jetzt auch angekommen sind:</p>
<ul>
<li>Jede zweite Bank stellt sich zurzeit die Frage nach ihrer Positionierung im Markt und nach ihren Produkten.</li>
<li>Bei den meisten Instituten wird es keinen Investitionsstopp geben, aber Verschiebungen von Investitionen aufgrund der Krise sind durchaus an der Tagesordnung.</li>
<li>Die Internetseiten der meisten Banken spiegeln eher das Organigramm als den Kundenprozess wider. Die Kundenperspektive wird dennoch als eines der wichtigsten Trendthemen genannt.</li>
<li>Die Automatisierung von Prozessen soll durch Optimierung der Kooperationsstrukturen der Partner erreicht werden. Bislang wurde das Automatisierungsthema immer als reines IT-Prozessthema gesehen. Neu ist, dass nun auch auf Kooperation gesetzt wird, nicht nur intern sondern auch nach au&#223;en. Auch wenn Prozessoptimierung nicht alleiniges Ziel sein darf, es ist ein Anfang.</li>
<li>Die Trends f&#252;r 2015 sind Konzentration auf Vertrieb und mehr Zeit f&#252;r pers&#246;nliches Kundenbeziehungsmanagement. Dieser Trend wurde wichtiger im Vergleich zu den letzten Jahren.</li>
<li>Interessant war, dass sich 50% der Institute gut vorbereitet f&#252;hlen f&#252;r die Herausforderungen der Zukunft. Mit Blick auf die internen Strukturen wurde dieses Ergebnis vom Referenten allerdings bezweifelt. Demnach meinen aber die anderen 50%, nicht gut vorbereitet zu sein.</li>
</ul>
<p>Ob diese zum Teil Extrempositionen nun Ausdruck von Ignoranz und Hilflosigkeit oder der Beginn eines grundlegenden Wandels einer Branche sind, die bislang als weitgehend stabil und unver&#228;nderbar galt, wird sich bald zeigen. Es erinnert mich an den vor ca. zehn Jahren begonnenen und als Megatrend bezeichneten Umbruch in der Medienindustrie. Diese hat sich, wie man inzwischen wei&#223;, strukturell und in den Gesch&#228;ftsmodellen grundlegend ver&#228;ndert. Da wir zurzeit am Ende eines Konjunkturzyklus nach Kondratieff sind, werden auch Paradigmenwechsel im Finanzmarkt nicht ausbleiben k&#246;nnen.</p>
<p>Bernhard Keller von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">TNS Infratest</a> berichtete aus der aktuellen Kundenstudie, die der Frage nachging, was Kunden von Banken und insbesondere von den Filialen erwarten. Da inzwischen 40% der Kunden ihre Bankgesch&#228;fte online durchf&#252;hren, muss man sich fragen, was machen die anderen 60% in der Filiale. Die meisten sind dort an den Automaten anzutreffen. Nur 8% der Filialg&#228;nger ist dort f&#252;r eine qualifizierte Beratung (im Untersuchungszeitraum). Drei Viertel wissen nicht, warum sie in eine Filiale gehen sollten. Die Botschaft am Ende: die Banken m&#252;ssen das Vertrauen der Kunden wieder gewinnen, das auf pers&#246;nlichen Beziehungen basiert und nur in der Filiale funktioniert. Deshalb werden neue Filialkonzepte ben&#246;tigt.</p>
<p>Pers&#246;nliche Beziehungen lassen sich nicht nur in einer Filiale herstellen. Die Banken sollten sich auch mal fragen, wie man die Konzepte der sozialen Netzwerke und Communities im Internet f&#252;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement nutzen k&#246;nnte.</p>
<p>Beim Vortrag von Tristan Reckhaus von IBM haben sich viele Banker vermutlich gefragt, was hat denn die Barbie-Community mit ihrer Bank zu tun. Bei den vielen Beispielen aus der Web 2.0 Welt im Vortrag habe ich mich zwar zuhause gef&#252;hlt, allerdings haben mir auch Hinweise auf eine &#220;bertragbarkeit in die Bankenwelt gefehlt, insbesondere unter dem Aspekt Vertrauensbildende Ma&#223;nahmen, Kundenkommunikation und Marketing.</p>
<p>Ein Highlight aus meiner Sicht war der Vortrag von Alexander Artopé, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a>, dem online Marktplatz, der private Kredite von Menschen an andere Menschen vermittelt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich dieses Modell bei einem Kundenbesuch 2007 als Beispiel vorgestellt habe und es dort bel&#228;chelt wurde mit den Worten: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die &#252;bers Internet v&#246;llig Unbekannten Geld leihen. Was haben sie davon? Was passiert, wenn nicht zur&#252;ckgezahlt werden kann? Welche Sicherheiten gibt es denn, die doch nur eine Bank bieten kann?“ Diese Punkte und einiges mehr wurden sehr klar und &#252;berzeugend beantwortet.</p>
<p>„Vertrauen zum Kunden, Beziehungen zum Produkt und zu Menschen, Sicherheit aber auch Spa&#223; am Geld anlegen“ alles Werte, die von den Referenten, insbesondere der Gro&#223;banken, in ihren Vortr&#228;gen als sehr wichtig herausgestellt wurden und die man zur&#252;ck erobern m&#252;sse, sind in diesem innovativen Gesch&#228;ftsmodell und der Community von smava realisiert.</p>
<p>Bei der Preisverleihung zur <a href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2009 </a>hat es mir dann f&#252;r einen kurzen Moment etwas die Sprache verschlagen. Die vorgestellten Preistr&#228;ger-Filialen sind allesamt ganz h&#252;bsch anzuschauen und ich pers&#246;nlich bewege mich auch lieber in einem sch&#246;nen hellen Raum mit angenehmer und moderner Atmosph&#228;re, zumindest beim Einkaufen. Aber „Wartelaunches“ und „entspannte Wartezonen“ als innovative Kundenkonzepte einer Filiale zu verkaufen, ist nicht gerade zeitgem&#228;&#223;. Ich kenne keine Kunden, die warten wollen, wenn sie einen Termin haben, auch nicht in einem wei&#223;en Designer-Ledersessel. Dennoch, die italienische Filiale der <a href="http://www.cassarurale-treviglio.it/modules_cms/HomePage.php" target="_blank">Cassa Rurale di Treviglio</a> hat mir am besten gefallen, weil sie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen" target="_blank">Raiffeisen-Philosophie</a> sehr gut umgesetzt hat.<a href="http://www.blicklog.com/2009/04/22/banking-20/" rel="external"><br />
</a></p>
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</p>]]></description>
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		<title>Transformation zur Bank 2015</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/01/09/transformation-zur-bank-2015/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>St.Gallen</category><category>Studie</category><category>Survey</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.ccsourcing.org" title="CC-Sourcing in der Finanzindustrie" target="_blank"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/01/cc-sourcing-logo.jpg" title="CC Sourcing Logo" alt="CC Sourcing Logo" align="left" /></a>Nicht nur die j&#252;ngste Finanzkrise sorgt daf&#252;r, dass Anpassungen von Finanzsektor und –instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie ver&#228;ndert sich die Branche von Kundenanforderungen, &#252;ber Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Gesch&#228;ftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom &#8220;<a href="http://www.ccsourcing.org" target="_blank">Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie</a>&#8221; an der Universit&#228;t St. Gallen durchgef&#252;hrten Delphi-Studie mit dem Titel &#8220;<strong>Transformation zur Bank 2015</strong>&#8220;.</p>
<p>Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und &#246;sterreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand betr&#228;gt <strong>ca. 30 Minuten</strong>, der Erhebungszeitraum endet am <strong>15. Februar 2009</strong>. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen m&#246;chten, was die Voraussetzungen f&#252;r eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.</p>
<p>Den Fragebogen k&#246;nnen Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: <a href="http://bank2015.ccsourcing.org" target="_blank">Fragebogen der Studie</a>!</p>
<p>Im &#8220;Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie&#8221; kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universit&#228;ten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte f&#252;r die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit <a href="http://myplace.iwi.unisg.ch/QuickPlace/ccsourcing3/Main.nsf/h_Toc/483F1221A495FED2C12571DF0049B5DD/?OpenDocument" target="_blank">Partnerunternehmen </a>aus der gesamten Bank-Wertsch&#246;pfungskette sichert dabei deren Praxisn&#228;he und Anwendbarkeit.</p>
<p>Wir danken f&#252;r Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen f&#252;r Fragen gerne zur Verf&#252;gung.<br />
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch)</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=140&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_140" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		<itunes:subtitle>Nicht nur die juuml;ngste Finanzkrise sorgt dafuuml;r, dass Anpassungen von Finanzsektor und ndash;instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nicht nur die juuml;ngste Finanzkrise sorgt dafuuml;r, dass Anpassungen von Finanzsektor und ndash;instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie verauml;ndert sich die Branche von Kundenanforderungen, uuml;ber Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Geschauml;ftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom "Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie" an der Universitauml;t St. Gallen durchgefuuml;hrten Delphi-Studie mit dem Titel "Transformation zur Bank 2015".

Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und ouml;sterreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand betrauml;gt ca. 30 Minuten, der Erhebungszeitraum endet am 15. Februar 2009. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen mouml;chten, was die Voraussetzungen fuuml;r eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.

Den Fragebogen kouml;nnen Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: Fragebogen der Studie!

Im "Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie" kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universitauml;ten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte fuuml;r die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus der gesamten Bank-Wertschouml;pfungskette sichert dabei deren Praxisnauml;he und Anwendbarkeit.

Wir danken fuuml;r Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen fuuml;r Fragen gerne zur Verfuuml;gung.
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch) Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Management,,Leitartikel,,Innovation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Neue Forschungsphase f&#252;r &#8220;Bank &#038; Zukunft&#8221; startet</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/07/04/neue-forschungsphase-fuer-bank-zukunft-startet/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/iao_buz_115.jpg" title="buz_logo" alt="buz_logo" align="left" />Ab Juli 2008 startet das Fraunhofer-IAO gemeinsam mit Anwendern und Herstellern der Finanzdienstleistungsbranche in die bereits f&#252;nfte Forschungsphase des Innovationsform &#8220;<a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Bank&amp;Zukunft</a>&#8220;, an der sich <strong>interessierte Unternehmen noch beteiligen</strong> k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Was k&#246;nnen Sie erwarten?</strong></p>
<ul>
<li>Sie entwickeln gemeinsam mit Partnern der Finanzbranche unter wissenschaftlicher Begleitung strategische Konzepte f&#252;r die Zukunft von Banken.</li>
<li>Sie erhalten Einblick in innovative Technologien, mit denen Sie sich k&#252;nftig verst&#228;rkt besch&#228;ftigen m&#252;ssen, um deren Potenziale f&#252;r sich zu erschlie&#223;en.</li>
<li>Sie tauschen sich mit anderen Anwendern, Herstellern &#252;ber neue Konzepte, Produkte, L&#246;sungen aus.</li>
<li>Sie k&#246;nnen mit uns zusammen Strukturen und Prozesse Ihrer Bank im Hinblick auf zukunftsf&#228;hige Ans&#228;tze auf den Pr&#252;fstand stellen und weiter entwickeln.</li>
</ul>
<p>N&#228;here Informationen und Ansprechpartner dazu finden Sie auch <a href="http://www.bank-zweinull.de/innovationsforum-bank-zukunft/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herausragende Web 2.0 Angebote sind m&#246;glich</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/05/28/herausragende-web-20-angebote-sind-moeglich/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2008/05/28/herausragende-web-20-angebote-sind-moeglich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 10:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Studie</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/cs_bank20_115.jpg" title="Bank2.0_Logo" alt="Bank2.0_Logo" align="left" />Immer wieder werden wir angefragt, ob es &#220;bersichten oder Charts gibt zum Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Sofern wir davon h&#246;ren, lesen und erfahren, werden wir hier dar&#252;ber berichten. Uns sind mindestens drei Diplomarbeiten bzw. Studien bekannt, die derzeit noch laufen. Sobald diese abgeschlossen sind, werden wir versuchen, Ergebnisse zu bekommen. Da sie aber im Rahmen von Unternehmen durchgef&#252;hrt werden, ist nicht ausgeschlossen, dass sie unter Verschluss bleiben. Das muss man auch in einer Web 2.0 Kultur akzeptieren. Noch ist es so, das sich Finanzdienstleister durch den Einsatz von Web 2.0 von anderen differenzieren k&#246;nnten. Da werden dann solche Ergebnisse auch wettbewerbsrelevant.</p>
<p>Dennoch: Nach der Untersuchung zum <a href="http://www.bank-zweinull.de/2007/12/19/einsatz-von-web-20-im-bankenvertrieb/" target="_blank">Einsatz von Web 2.0 im Bankenvertrieb</a> vom Kompetenzzentrum Finanzen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule N&#252;rnberg, &#252;ber die wir bereits berichtet haben, gibt es nun von dort weitere Ergebnisse zum <strong>Angebot von Web 2.0-Diensten auf den Websites der Finanzdienstleistungsbranche</strong>, die im Rahmen der Benchmarking-Studie 2008 ermittelt wurden. Die Schlussfolgerung liest sich zun&#228;chst vielversprechend:</p>
<ul>
<li>Die Kriterien zu Web 2.0 beinhalten keine &#252;berzogenen oder &#252;berm&#228;&#223;ig innovativen Anforderungen.</li>
<li>Web 2.0 birgt noch ein hohes Differenzierungspotential.</li>
</ul>
<p>Zu den ersten Ergebnissen im Einzelnen gelangen Sie <a href="http://www.bankenversicherungen.mfischer.info/content/view/39/" target="_blank">hier</a>.</p>
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</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Banken sind auf die Zukunft noch nicht vorbereitet</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/05/05/banken-sind-auf-die-zukunft-noch-nicht-vorbereitet/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 09:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neues in der Sidebar]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/iao_buz_115.jpg" title="buz_logo" alt="buz_logo" align="left" />Auf die erwarteten Ver&#228;nderungen im Bankenmarkt und im Banking f&#252;hlen sich die meisten Banken heute noch nicht hinreichend vorbereitet. So sieht sich heute nur jede vierte Bank sehr gut bzw. gut aufgestellt. Rund 44 Prozent sehen in Detailfragen noch enorme Defizite oder sehen den Bedarf umfassender Ver&#228;nderungen (31 Prozent), um sich den zuk&#252;nftigen Anforderungen stellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Schl&#252;sselrolle bei der Umsetzung der strategischen Konzepte spielen die Mitarbeiter. Lediglich 11 % gaben an, dass ihre Mitarbeiter bereits heute gut auf die zuk&#252;nftigen Herausforderungen im Bankenmarkt vorbereitet sind. Es wird viel erwartet vom &#8220;Banker der Zukunft&#8221;. Sein Qualifikationsprofil zeichnet sich neben der fachlichen Kompetenz aus durch die Kompetenz im Umgang mit neuen Technologien und ein hohes Ma&#223; an Sozial- und Kommunikationskompetenz, um im Umgang mit den Kunden Differenzierungsmerkmale gegen&#252;ber anderen Banken zu verdeutlichen.</p>
<p>Die neue Studie des Fraunhofer IAO zeigt eine Fortsetzung der strategischen Herausforderungen im Bankenmarkt: weiter steigender Preiswettbewerb bei Standardprodukten (96 Prozent), zunehmender Vertrieb von Finanzprodukten &#252;ber Nichtbanken (73 Prozent) sowie das Eindringen ausl&#228;ndischer Banken in den Inlandsmarkt (47 Prozent).  Mit welchen Projekten 2008 wird man die Herausforderungen angehen?</p>
<ul>
<li> Die Umsetzung regulatorischer Auflagen wird von den Banken heute als wichtigste Aufgabe adressiert (87 Prozent).</li>
<li>F&#252;r die Zukunft sehen insbesondere die Sparkassen noch gro&#223;e Potenziale durch Kostensenkungsprogramme und die Einf&#252;hrung optimierter Steuerungsinstrumente um effektiver am Markt agieren zu k&#246;nnen (46 Prozent).</li>
<li>In der Gruppe der Genossenschaftsbanken hingegen stehen Projekte zur Einf&#252;hrung des Prozess- und Qualit&#228;tsmanagements (40 Prozent) im Mittelpunkt.</li>
<li>Unabh&#228;ngig vom Bankentyp und der Bankengr&#246;&#223;e hat die Zielsetzung der Implementierung eines Innovationsmanagements, im Vergleich zu den letzten drei Jahren, signifikant zugenommen.</li>
</ul>
<p>Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie in der Anlage. Die Studie selbst wird ab Mitte Mai 2008 herausgegeben und kann im <a href="www.iao.fhg.de/d/shop/index.hbs" target="_blank">IAO-Shop</a> f&#252;r 60,- Euro erworben werden.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=113&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_113" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		<itunes:summary>Auf die erwarteten Verauml;nderungen im Bankenmarkt und im Banking fuuml;hlen sich die meisten Banken heute noch nicht hinreichend vorbereitet. So sieht sich heute nur jede vierte Bank sehr gut bzw. gut aufgestellt. Rund 44 Prozent sehen in Detailfragen noch enorme Defizite oder sehen den Bedarf umfassender Verauml;nderungen (31 Prozent), um sich den zukuuml;nftigen Anforderungen stellen zu kouml;nnen.

Die Schluuml;sselrolle bei der Umsetzung der strategischen Konzepte spielen die Mitarbeiter. Lediglich 11 % gaben an, dass ihre Mitarbeiter bereits heute gut auf die zukuuml;nftigen Herausforderungen im Bankenmarkt vorbereitet sind. Es wird viel erwartet vom "Banker der Zukunft". Sein Qualifikationsprofil zeichnet sich neben der fachlichen Kompetenz aus durch die Kompetenz im Umgang mit neuen Technologien und ein hohes Maszlig; an Sozial- und Kommunikationskompetenz, um im Umgang mit den Kunden Differenzierungsmerkmale gegenuuml;ber anderen Banken zu verdeutlichen.

Die neue Studie des Fraunhofer IAO zeigt eine Fortsetzung der strategischen Herausforderungen im Bankenmarkt: weiter steigender Preiswettbewerb bei Standardprodukten (96 Prozent), zunehmender Vertrieb von Finanzprodukten uuml;ber Nichtbanken (73 Prozent) sowie das Eindringen auslauml;ndischer Banken in den Inlandsmarkt (47 Prozent).  Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Neue Technologien f&#252;r die Sicherheit</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/12/04/neue-technologien-fuer-die-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 15:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>FTD</category><category>Innovation</category><category>Security</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/eklektikos/278685975/" class="tt-flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/78/278685975_1df6c16105_m_d.jpg" alt="rlogo" style="margin-right: 0.3cm" align="left" border="1" height="192" width="240" /></a><strong>Impressionen zur FTD-Serie Bank der Zukunft</strong></p>
<p>Die zehnteilige <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/280709.html?eid=280709" target="_blank">Serie der Financial Times</a> Deutschland zu Aspekten der Bank der Zukunft wie die IT, die Zielgruppen und den Vertrieb habe ich mir durchgelesen. Meine Lessons learned und pers&#246;nliche Analyse waren dabei, die ich hier zusammenfassen m&#246;chte.</p>
<p><em><strong>Neue Technologien f&#252;r die Sicherheit:</strong></em></p>
<p>Auch wenn biometrische <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/281663.html?eid=280709" target="_blank">Verfahren im Onlinebanking</a> aus Expertensicht noch nicht ausgereift sind und teure Hardwarel&#246;sungen am heimischen Computer ben&#246;tigen, wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Biometrie" target="_blank">Biometrie </a>laut der Fraunhofer IAO Studie in der Zukunft zum Sicherheitsstandard werden. In den Forschungslabors wird daher schon flei&#223;ig experimentiert und getestet wie z.B. Handfl&#228;chenscanner am Geldautomat oder Irisscan als Zugangskontrolle.</p>
<p>Die TAN ist out. Der Nachfolger hei&#223;t <a href="http://www.psylock.com/" target="_blank">Psylock </a>und steht f&#252;r „psychometric locking“. Die Software, entwickelt bei Prof. Bartmann von <a href="http://pc50461.uni-regensburg.de/ibi/de/homepages/psylock/" target="_blank">ibi research</a> an der Uni Regensburg, analysiert das Tippverhalten des Nutzers und wertet wie ein digitaler Grafologe Anschl&#228;ge, Schreibrhythmus u.a.m. aus und liefert den individuellen und eindeutigen „Fingertippabdruck“.</p>
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