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Transformation zur Bank 2015 »

CC Sourcing LogoNicht nur die jüngste Finanzkrise sorgt dafür, dass Anpassungen von Finanzsektor und –instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie verändert sich die Branche von Kundenanforderungen, über Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Geschäftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom “Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie” an der Universität St. Gallen durchgeführten Delphi-Studie mit dem Titel “Transformation zur Bank 2015“.

Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und österreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand beträgt ca. 30 Minuten, der Erhebungszeitraum endet am 15. Februar 2009. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen möchten, was die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.

Den Fragebogen können Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: Fragebogen der Studie!

Im “Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie” kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universitäten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte für die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus der gesamten Bank-Wertschöpfungskette sichert dabei deren Praxisnähe und Anwendbarkeit.

Wir danken für Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch)

icon for podpress  Fragebogen zur Studie "Transformation zur Bank 2015" (Quelle: CC-Sourcing): Download (2)
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Neue Forschungsphase für “Bank & Zukunft” startet »

buz_logoAb Juli 2008 startet das Fraunhofer-IAO gemeinsam mit Anwendern und Herstellern der Finanzdienstleistungsbranche in die bereits fünfte Forschungsphase des Innovationsform “Bank&Zukunft“, an der sich interessierte Unternehmen noch beteiligen können.

Was können Sie erwarten?

  • Sie entwickeln gemeinsam mit Partnern der Finanzbranche unter wissenschaftlicher Begleitung strategische Konzepte für die Zukunft von Banken.
  • Sie erhalten Einblick in innovative Technologien, mit denen Sie sich künftig verstärkt beschäftigen müssen, um deren Potenziale für sich zu erschließen.
  • Sie tauschen sich mit anderen Anwendern, Herstellern über neue Konzepte, Produkte, Lösungen aus.
  • Sie können mit uns zusammen Strukturen und Prozesse Ihrer Bank im Hinblick auf zukunftsfähige Ansätze auf den Prüfstand stellen und weiter entwickeln.

Nähere Informationen und Ansprechpartner dazu finden Sie auch hier.

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Herausragende Web 2.0 Angebote sind möglich »

Bank2.0_LogoImmer wieder werden wir angefragt, ob es Übersichten oder Charts gibt zum Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Sofern wir davon hören, lesen und erfahren, werden wir hier darüber berichten. Uns sind mindestens drei Diplomarbeiten bzw. Studien bekannt, die derzeit noch laufen. Sobald diese abgeschlossen sind, werden wir versuchen, Ergebnisse zu bekommen. Da sie aber im Rahmen von Unternehmen durchgeführt werden, ist nicht ausgeschlossen, dass sie unter Verschluss bleiben. Das muss man auch in einer Web 2.0 Kultur akzeptieren. Noch ist es so, das sich Finanzdienstleister durch den Einsatz von Web 2.0 von anderen differenzieren könnten. Da werden dann solche Ergebnisse auch wettbewerbsrelevant.

Dennoch: Nach der Untersuchung zum Einsatz von Web 2.0 im Bankenvertrieb vom Kompetenzzentrum Finanzen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, über die wir bereits berichtet haben, gibt es nun von dort weitere Ergebnisse zum Angebot von Web 2.0-Diensten auf den Websites der Finanzdienstleistungsbranche, die im Rahmen der Benchmarking-Studie 2008 ermittelt wurden. Die Schlussfolgerung liest sich zunächst vielversprechend:

  • Die Kriterien zu Web 2.0 beinhalten keine überzogenen oder übermäßig innovativen Anforderungen.
  • Web 2.0 birgt noch ein hohes Differenzierungspotential.

Zu den ersten Ergebnissen im Einzelnen gelangen Sie hier.

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Banken sind auf die Zukunft noch nicht vorbereitet »

buz_logoAuf die erwarteten Veränderungen im Bankenmarkt und im Banking fühlen sich die meisten Banken heute noch nicht hinreichend vorbereitet. So sieht sich heute nur jede vierte Bank sehr gut bzw. gut aufgestellt. Rund 44 Prozent sehen in Detailfragen noch enorme Defizite oder sehen den Bedarf umfassender Veränderungen (31 Prozent), um sich den zukünftigen Anforderungen stellen zu können.

Die Schlüsselrolle bei der Umsetzung der strategischen Konzepte spielen die Mitarbeiter. Lediglich 11 % gaben an, dass ihre Mitarbeiter bereits heute gut auf die zukünftigen Herausforderungen im Bankenmarkt vorbereitet sind. Es wird viel erwartet vom “Banker der Zukunft”. Sein Qualifikationsprofil zeichnet sich neben der fachlichen Kompetenz aus durch die Kompetenz im Umgang mit neuen Technologien und ein hohes Maß an Sozial- und Kommunikationskompetenz, um im Umgang mit den Kunden Differenzierungsmerkmale gegenüber anderen Banken zu verdeutlichen.

Die neue Studie des Fraunhofer IAO zeigt eine Fortsetzung der strategischen Herausforderungen im Bankenmarkt: weiter steigender Preiswettbewerb bei Standardprodukten (96 Prozent), zunehmender Vertrieb von Finanzprodukten über Nichtbanken (73 Prozent) sowie das Eindringen ausländischer Banken in den Inlandsmarkt (47 Prozent). Weiterlesen

icon for podpress  Summary:Trendstudie Bank und Zukunft 2008 (Quelle: IAO): Download (1498)
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Neue Technologien für die Sicherheit »

rlogoImpressionen zur FTD-Serie Bank der Zukunft

Die zehnteilige Serie der Financial Times Deutschland zu Aspekten der Bank der Zukunft wie die IT, die Zielgruppen und den Vertrieb habe ich mir durchgelesen. Meine Lessons learned und persönliche Analyse waren dabei, die ich hier zusammenfassen möchte.

Neue Technologien für die Sicherheit:

Auch wenn biometrische Verfahren im Onlinebanking aus Expertensicht noch nicht ausgereift sind und teure Hardwarelösungen am heimischen Computer benötigen, wird Biometrie laut der Fraunhofer IAO Studie in der Zukunft zum Sicherheitsstandard werden. In den Forschungslabors wird daher schon fleißig experimentiert und getestet wie z.B. Handflächenscanner am Geldautomat oder Irisscan als Zugangskontrolle.

Die TAN ist out. Der Nachfolger heißt Psylock und steht für „psychometric locking“. Die Software, entwickelt bei Prof. Bartmann von ibi research an der Uni Regensburg, analysiert das Tippverhalten des Nutzers und wertet wie ein digitaler Grafologe Anschläge, Schreibrhythmus u.a.m. aus und liefert den individuellen und eindeutigen „Fingertippabdruck“.

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