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	<title>Bank 2.0 &#187; Internet und Banking</title>
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	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Bank 2.0: Ein Buch zum Thema</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Banking</category><category>Banking Strategy</category><category>mobile Banking</category><category>Online Marketing</category><category>Open Source</category><category>Social Banking</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.banking4tomorrow.com" target="_blank" title="Buch Bank 2.0 Logo"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/bank20-image.thumbnail.png" title="Buch Bank 2.0 Logo" alt="Buch Bank 2.0 Logo" style="margin-right: 0.2cm" align="left"/></a>Vor kurzem bekam ich eine E-Mail vom Autor des Buches Bank 2.0 <a href="http://www.banking4tomorrow.com/?page_id=7" target="_blank">Brett King</a>, in der er mir einen Auszug daraus schickte. Auch wenn sich das Konsumentenverhalten in Deutschland z.B. bei der Verwendung von Kreditkarten oder im Verh&#228;ltnis Privatkunde zur Bank von dem in anderen L&#228;ndern unterscheidet, sind dennoch die technologischen Trends vergleichbar. Auch die Zur&#252;ckhaltung der Banken in Bezug auf Enterprise 2.0 oder das Festhalten an Strukturen aus den 90er Jahren sind global &#228;hnlich.</p>
<p>Daher kann ich die Inhalte von Brett King in seinem Blog <a href="http://www.banking4tomorrow.com/" target="_blank">Banking4tomorrow</a> unterst&#252;tzen. Die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/paypal/id283646709?mt=8" target="_blank">Paypal-App</a> gibt es schon. Was tun eigentlich die Banken, w&#228;hrend sich Apple und andere Hersteller mobiler Endger&#228;te auf die &#8220;Euro-App&#8221;, mit der ich in Zukunft meine Eink&#228;ufe bezahlen werde, vorbereiten? Ein <a href="http://www.banking4tomorrow.com/?p=196" target="_blank">Beitrag</a> dazu von Brett King.</p>
<p>Da es auf dem Markt nicht sehr viele B&#252;cher zu diesem Thema gibt, stelle ich die Infos hier zur Verf&#252;gung.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=175&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_175" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		<itunes:summary>Vor kurzem bekam ich eine E-Mail vom Autor des Buches Bank 2.0 Brett King, in der er mir einen Auszug daraus schickte. Auch wenn sich das Konsumentenverhalten in Deutschland z.B. bei der Verwendung von Kreditkarten oder im Verhauml;ltnis Privatkunde zur Bank von dem in anderen Lauml;ndern unterscheidet, sind dennoch die technologischen Trends vergleichbar. Auch die Zuruuml;ckhaltung der Banken in Bezug auf Enterprise 2.0 oder das Festhalten an Strukturen aus den 90er Jahren sind global auml;hnlich.

Daher kann ich die Inhalte von Brett King in seinem Blog Banking4tomorrow unterstuuml;tzen. Die Paypal-App  gibt es schon. Was tun eigentlich die Banken, wauml;hrend sich Apple und  andere Hersteller mobiler Endgerauml;te auf die "Euro-App", mit der ich in Zukunft meine Einkauml;ufe bezahlen werde, vorbereiten? Ein Beitrag  dazu von Brett King.

Da es auf dem Markt nicht sehr viele Buuml;cher zu diesem Thema gibt, stelle ich die Infos hier zur Verfuuml;gung. Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Leitartikel,,Internet,und,Banking,,Innovation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 2</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/04/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Enterprise 2.0</category><category>Innovation</category><category>Lernen</category><category>Twitter</category><category>Zürich</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/fhnw_logo_de.png" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" alt="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" align="left" /></a>Im Workshop Teil 2 zum Thema  &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8221; veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:</p>
<p><strong>Web 2.0 im Vertrieb</strong></p>
<p>Es wird trotz grunds&#228;tzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen f&#252;r aber auch &#252;ber den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater ben&#246;tigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu k&#246;nnen. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.</p>
<p>  Je mehr komplexe Produkte und fach&#252;bergreifende Produktbouquets angeboten werden, desto weniger reicht das Wissen des Einzelnen aus, die Kunden umfassend zu bedienen. Dieses f&#252;r eine umfassende Beratung notwendige Wissen k&#246;nnen einzelne Berater nicht mehr selbst aufbringen. Das <em><strong>Wissen entsteht und liegt in den Netzwerken</strong></em>, sowohl in den Pers&#246;nlichen, als auch in sozialen Communities, in denen sich Experten austauschen. Diese Netzwerke machen keinen Halt an der Unternehmensgrenze. Umso wichtiger werden daher auch die Aspekte zur Kultur, Regeln und Reputation (<a href="http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/" target="_blank">siehe Teil 1</a>). F&#252;r einen guten Vertrieb und eine exzellente Beratung m&#252;ssen Wissensnetzwerke ein zentrales Thema f&#252;r Banken werden.</p>
<p><strong>Formales versus informales Lernen</strong></p>
<p>Vielleicht weil es auch so sch&#246;n einfach ist, wird hier oft die 80:20-Regel angewandt. Lernen findet zu 20% in formalen Kursen und 80% informell am Arbeitsplatz statt. Es gibt dazu viele <a href="https://docs.google.com/Doc?docid=0AdJwAQ8oXQX-YWhnejQ0cTN0anBfMTc2MWc2emJtNGRx&amp;hl=en" target="_blank">Studien</a>, die dieses Verh&#228;ltnis auch belegen.</p>
<p>Web 2.0 erm&#246;glicht es nun aber, diese Regel aufzubrechen. Zum einen dadurch, dass es vielf&#228;ltige Formen der Nutzerbeteiligung zul&#228;sst und zum anderen durch das Mixen und Mischen von formal und informal. Wie muss man sich das vorstellen?</p>
<blockquote><p>In formalen Lernprozessen werden Kommunikations-, Kollaborations- und Community-M&#246;glichkeiten eingebunden, die adhoc Konversationen erlauben, eine situative Zusammenarbeit erm&#246;glichen oder einen Experten zum gesuchten Thema schnell finden lassen.</p></blockquote>
<p>Formales und informales Lernen verschmilzt zunehmend zu sozialem Lernen.</p>
<p><strong>Gestaltungsaspekte f&#252;r soziales Lernen</strong></p>
<p>Betrachten wir Web 2.0 im Lernen, wird immer wieder die Frage gestellt: In welchen Bereichen von Lern- und Wissensprozessen k&#246;nnen die Konzepte, Methoden und Technologien des Web 2.0 Unterst&#252;tzung und Verbesserungen insbesondere durch Kommunikation, Kollaboration und Vernetzung bringen? Erste Gestaltungsaspekte wurden angesprochen:</p>
<ol>
<li>Lerninhalteproduktion mit Wikis und Microblogging, sozialen Medien unterst&#252;tzen.</li>
<li>Curriculum mit Wikis entwickeln.</li>
<li>Individuell Lernen mit Blogs f&#252;r das pers&#246;nliche Wissensmanagement oder Communities f&#252;r den Wissensaustausch.</li>
<li>Gruppenlernen mit Kommunikation im Microblog, Vernetzung in Communities und gemeinsame Inhalteerstellung in Wikis.</li>
<li>Seminare mit Twitter begleiten, um Nutzerinhalte einzubeziehen.</li>
<li>E-Learning Inhaltedesign und –produktion mit Wikis und Microblogging.</li>
<li>Blended Learning nicht nur ein Mix aus E-Learning und Pr&#228;senzphasen sondern erweitert durch &#8220;Web 2.0 Phasen&#8221; mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities und Wikis.</li>
<li>Pers&#246;nliche Lern- und Arbeitsprozesse mit einer Personal Learning Umgebung (PLE) am Arbeitsplatz unterst&#252;tzen.</li>
<li>Lernen und Wissensaustausch in Arbeitsteams mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities verbessern.</li>
</ol>
<p><strong>Meine Beitr&#228;ge zur Veranstaltung</strong></p>
<p>Kurzpr&#228;sentation zum Thema &#8220;Lernen mit Twitter&#8221;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/lernen-mit-twitter" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p>Pr&#228;sentation zum Thema &#8220;Banking Innovations und Einsatzpotenziale von Web 2.0&#8243;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/banking-20-innovationen-und-soziales-lernen" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p><strong>Update vom 07.02.2010:</strong></p>
<p>Eine kritische Bestandsaufnahme und Erg&#228;nzung des veranstaltenden Kollegen Matthias Rohs findet sich in seinem Blog <a href="http://2headz.ch/blog/2010/02/banking-2-0-lernen-mit-social-software-2/" target="_blank">2headz</a>. Er wirft die Frage auf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kann man Banking 2.0 als Beschreibung f&#252;r den Einsatz von Web 2.0 in der Kundenkommunikation mit internem Lernen unter Einsatz von Web 2.0 verbinden oder gar gleichsetzen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein erfolgreiches Unternehmen ist auch ein lernendes Unternehmen. Das hat <a href="http://www.infed.org/thinkers/senge.htm" target="_blank">Peter Senge</a> schon vor zehn Jahren mit der f&#252;nften Disziplin in The Learning Organisation nachgewiesen. Lern-, Wissens- und Bildungsprozesse im Unternehmen zu separieren von der Qualit&#228;t im Arbeitsprozess, in der F&#252;hrung oder vom unternehmerischen Handeln ist nicht zielf&#252;hrend, wenn ein lernendes Unternehmen auch ein erfolgreiches Unternehmen sein soll.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=134&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_134" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		<title>Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>
<category>Compliance</category><category>Enterprise 2.0</category><category>Innovation</category><category>Lernen</category><category>Open Space</category><category>Reputation</category><category>Zürich</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.zwb.uzh.ch/" target="_blank" title="Logo der Uni Z&#252;rich"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/logo_unizh.gif" title="Logo der Uni Z&#252;rich" alt="Logo der Uni Z&#252;rich" align="left" /></a>Montag, 01. Februar war ein interessanter Workshop, veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> zum Thema &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8220;. Die Teilnehmer waren aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern sowie eine Referentin der Deutschen Bank. Es ging um den Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Der Themenfokus war Lernen im weiteren Sinne verstanden als Kommunikation, Wissensmanagement und HR.</p>
<p>Es waren sich alle einig, dass Web 2.0 in den Banken bislang eher verhalten ankommt. Experimentier- und Pilotanwendungen sind zwar durchaus bei einigen im Gange. Umfassende Konzepte zur Integration in die gesch&#228;ftlichen Prozesse und Erfolgsmessungen sind aber nur bei wenigen an der Tagesordnung. Aktuelle Studien vom IAO und IBI best&#228;tigen dies. Man muss wohl in dieser Branche noch etwas Geduld haben.</p>
<p>Einige Lessons learnt habe ich mitgenommen.<br />
 </p>
<p><strong>Ideenmanagement</strong></p>
<p>Positive Erfahrungen wurden z.B. im Ideenmanagement gemacht. Eingebettet in ein Open Space Programm mit anschlie&#223;ender Kommunikation in Blogs, kann Web 2.0 die Beteiligung von Mitarbeitern an den Prozessen der Bank insbesondere in einer Krise erh&#246;hen und kollektive Kr&#228;fte freisetzen. Der Grund daf&#252;r wurde von einem Teilnehmer an einem netten Beispiel verdeutlicht:</p>
<blockquote><p>„Wenn ich in Basel in den Rhein pinkle, ist es auch in K&#246;ln und D&#252;sseldorf noch vorhanden, aber keiner sieht mehr was davon.“ Im Gegensatz dazu „komme ich mit Web 2.0 immer wieder an den Anfang zur&#252;ck.“</p></blockquote>
<p>Und am Anfang steht das Individuum. Ideen Einzelner werden erg&#228;nzt, erweitert, ver&#228;ndert, bewertet, aber sie werden nicht verw&#228;ssert. Man kann immer nachvollziehen, von wem sie stammen. Diese Transparenz und Anerkennung schaffen Vertrauen darin, Wissen zu teilen und weiterzugeben.</p>
<p><strong>Kultur</strong></p>
<p>Kontrovers waren f&#252;r mich die Aussagen von Teilnehmern aus Gro&#223;banken auf die Frage: <em><strong>Gibt es eine Web 2.0 Kultur?</strong></em></p>
<blockquote><p>Ein Teilnehmer: &#8220;Die grunds&#228;tzlichen Werte einer Bank &#8220;<strong>Disziplin und Kontrolle</strong>&#8221; passen nicht zu Web 2.0.&#8221;</p>
<p>Anderer Teilnehmer: &#8220;Es gibt keine Kultur, die nicht Web 2.0 f&#228;hig ist. Der <strong>Erfolg liegt im organisatorischen Setting</strong>. Methoden und Tools des Web 2.0 ersetzen nicht das Setup.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Setup wurde als eine gelungene Mischung aus neuen Technologien und alten Formaten beschrieben.</p>
<blockquote><p>Beispiel: Erfolgreiche Blogbeitr&#228;ge von Mitarbeitern werden in der Mitarbeiterzeitung namentlich abgedruckt.</p></blockquote>
<p>Damit werden gewisserma&#223;en zwei Ziele erreicht:</p>
<ol>
<li>zum einen erhalten die Mitarbeiter Anerkennung durch die Ver&#246;ffentlichung ihrer Beitr&#228;ge und</li>
<li>zum zweiten werden auch Mitarbeiter erreicht, die mit neuen Technologien und Web 2.0 eher zur&#252;ckhaltend sind. Sie werden sanft an das Thema herangef&#252;hrt und eingebunden.</li>
</ol>
<p><strong>Gesetzliche Regeln</strong></p>
<p>Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Banken wurde als das gr&#246;&#223;te Killerargument f&#252;r Web 2.0 gesehen. Bevor hier noch keine Umsetzungskonzepte vorliegen, wird es Web 2.0 als Kanal nach au&#223;en bei Banken schwer haben. Einige Banken haben aus diesem Grund bereits angelaufene Kan&#228;le in Twitter oder Communities schon wieder geschlossen. Es wurden aber auch erste, wie ich finde, pragmatische L&#246;sungen diskutiert.</p>
<p>So d&#252;rfen die Mitarbeiter in einem Bankeninstitut nicht mehr mit der Firmenmailadresse bloggen, Kommentare einstellen oder in sozialen Netzwerken auftreten, um zu vermeiden, dass pers&#246;nliche Meinungen f&#228;lschlicherweise als Firmenstatements gewertet werden.</p>
<p>&#214;ffentliche Aussagen von Mitarbeitern zu internen Informationen der Bank sind ein Abmahnungs- und K&#252;ndigungsgrund. Das ist aber in der Web 2.0-Welt nicht anders als vor Web 2.0 oder in der realen Welt am Stammtisch.</p>
<p><strong>Reputation</strong></p>
<p>Kann man die eigenen Mitarbeiter durch Regeln und Governance &#8220;Web 2.0-f&#228;hig&#8221; machen, so geht doch die Sorge um, entt&#228;uschte Kunden oder ver&#228;rgerte Anwender k&#246;nnten im Web 2.0 erheblichen Schaden anrichten. Angesichts der durch die Krise verprellten Anleger durchaus berechtigt. Als Beispiele herhalten m&#252;ssen dabei immer die altbekannten F&#228;lle <a href="http://www.engadget.com/2006/07/31/dell-laptop-number-3-explodes/" target="_blank">Dell</a> und <a href="http://brainwash.webguerillas.de/uncategorized/krisen-pr-kryptonite-kfc-taco-bell-ratten/" target="_blank">Kryptonite</a> oder aktuell auch <a href="http://www.slideshare.net/danielrehn/5min-thema-krisenpr-im-social-web" target="_blank">Wolfskin</a>.</p>
<p>Nat&#252;rlich muss man sich gegen unlautere Methoden und Verleumdung im Netz vor Reputationsverlusten sch&#252;tzen. Hierf&#252;r gibt es inzwischen auch schon gute Ans&#228;tze geeigneter Konzepte, Tools oder Verhaltensregeln. Man darf dabei aber zwei wesentliche Aspekte nicht vergessen:</p>
<ol>
<li>Nicht Web 2.0 ist schuld am Reputationsverlust, in der Regel sind es schlechte Produkte.</li>
<li>Die meisten Firmen haben durch unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige oder falsche Kommunikation und Pressearbeit im Web 2.0 selbst zum Reputationsverlust beigetragen bzw. diesen verst&#228;rkt.</li>
</ol>
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		<title>Direktvertrieb im Internet nimmt an Bedeutung zu</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Direct Sales</category><category>Direktvertrieb</category><category>Ranking</category><category>Survey</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Ergebnisse der europ&#228;ischen Bankenstudie des IAO haben mich interessiert unter dem Gesichtspunkt, was hat sich zum letzten Jahr ver&#228;ndert. Geht der Trend im Internetgesch&#228;ft auch bei den Banken weiter?</p>
<p>Ich habe dazu eine Art Ranking aufgestellt. Im Vordergrund des Vergleiches zwischen 2008 und 2009 sind die Direktvertriebsma&#223;nahmen, die die Banken planen. Die Fragen waren nicht exakt dieselben, so musste ich bei der Auswertung etwas improvisieren und aggregieren, aber die Trends finde ich durchaus spannend und ich hoffe, Martin Engstler wird mir diese kleine Manipulation nachsehen.   </p>
<p>Auffallend sind drei Trends:</p>
<p>Es gibt tats&#228;chlich einen Trend ins Internet. Internetservices sind nicht nur auf Platz eins vorger&#252;ckt sondern auch die Nennungen haben sich prozentual verdoppelt.</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/ranking-von-direktvertriebsmassnahmen/" rel="attachment wp-att-157" title="Ranking von Direktvertriebsma&#223;nahmen"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/08/ranking_direct_sales_projects.jpg" alt="Ranking von Direktvertriebsma&#223;nahmen" /></a></p>
<p>Mobile Banking, im letzten Jahr noch auf Platz eins, ist komplett abgefallen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind vermutlich: entweder wurde dieses Konzept umf&#228;nglich realisiert oder die Erfahrungen haben nicht das gebracht, was man sich davon versprochen hat, und es ist daher nicht mehr von hoher Bedeutung.</p>
<p>Virtual Banking (z.B. bekannt aus Second Life)  ist auf dem letzten Platz gelandet, allerdings waren letztes Jahr noch dreimal soviel Banken davon &#252;berzeugt, dass hier investiert werden muss.</p>
<p>Die Zahlen aus der Studie zu Web 2.0 sehe ich eher mit Zur&#252;ckhaltung. Die Fragen dazu sind auch noch nicht sehr ergiebig. Da Studien aber, insbesondere, wenn sie von Fraunhofer durchgef&#252;hrt werden, auch pr&#228;genden Charakter haben und Trends mit beeinflussen k&#246;nnen, sehe ich die Empfehlung am Ende der Studie als Ermutigung zu diesem Thema an:</p>
<p>&#8220;New communication opportunities within the Web 2.0 are still of minor priority (for Banks). Banks have to gain experience by implementing these tools. &#8220;</p>
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</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Bankenfachtagung Bank&#038;Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/06/26/bankenfachtagung-bankzukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category><category>Vorträge</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Pr&#228;sentationen und Profile der Preistr&#228;ger des Bankenforums in Frankfurt vom 5. Mai 2009 stehen nun zur Verf&#252;gung. Die Vortr&#228;ge stehen online auf der <a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/" target="_blank">IBM Eventseite</a> zum Download.</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Reckhaus_Trends-in-Technologie-und-Marketing.pdf" target="_blank">Trends und Innovation in Technologie und Marketing </a><br />
</strong> Tristan Reckhaus, IBM</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Allen-Worldwide-Trends-in-Retail-Branch-Design.pdf" target="_blank">Worldwide Trends in Retail Branch Design</a><br />
</strong> allen international</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Engstler.pdf" target="_blank">Bank&amp;Zukunft 2009 – Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten</a><br />
</strong> Dr. Wilhelm Bauer, stellvertretender Institutsleiter, Fraunhofer IAO</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Dr_Schloemer.pdf" target="_blank">Markenstrategien im Privatkundengesch&#228;ft – „Marketing in the downturn“</a><br />
</strong> Dr. Tobbias Schl&#246;mer, Director Global Marketing, Deutsche Bank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Keller-090505-IBM-final.pdf" target="_blank">Die Filiale aus Sicht des Kunden – neue Einblick und Trends</a><br />
</strong> Bernhard Keller, Bereichsleiter, TNS Infratest GmbH</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Schmid.pdf" target="_blank">Erfolgsstrategien im Filialvertrieb</a><br />
</strong> Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes, Postbank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Artope-Mai2009.pdf" target="_blank">Online-Kreditb&#246;rsen – eine Innovation in der deutschen Finanzbranche</a><br />
</strong> Alexander Artopé, Vorstandsmitglied, Smava GmbH</li>
</ul>
<p>Zur Preisverleihung „Gesch&#228;ftsstelle des Jahres“ gibt es dar&#252;ber hinaus einen Kurzfilm auf <a href="http://www.geldinstitute.de/data/mediagalerie/media_inline_2561282.html?MM=3546789" target="_blank">Geldinstitute</a>. Darin werden die pr&#228;mierten Projekte und Preistr&#228;ger vorgestellt. Die Profile der Preistr&#228;ger in alphabetischer Reihenfolge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/augsburger-aktienbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Augsburger Aktienbank">Augsburger Aktienbank</a> Bestes Konzept f&#252;r Individualkundenbetreuung</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/cassa-rurale_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Cassa Rurale">Cassa Rurale </a>Bestes internationales Konzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/postbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Postbank">Postbank</a> Bestes Fl&#228;chenkonzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/leverkusen_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Leverkusen">Sparkasse Leverkusen</a> Bestes Hauptstellenkonzept</li>
</ul>
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</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Trendergebnisse der IAO-Studie Bank&#038;Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/29/trendergebnisse-der-iao-studie-bankzukunft-2009/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/29/trendergebnisse-der-iao-studie-bankzukunft-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Banking Strategy</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Innovationsforum Bank&amp;Zukunft</a> des Fraunhofer IAO hat die neue Bankentrendstudie herausgegeben. Die herausragensten Trends sollen hier zusammengefasst werden. Herausragend bedeutet, dass mindestens 80% und mehr der teilnehmenden Banken diesen Punkt als eigene Strategie genannt oder f&#252;r wichtig erachtet haben:</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/buz_80_trends.jpg" title="BUZ Trends"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/buz_80_trends.jpg" alt="BUZ Trends" /></a></p>
<p>Zu den einzelnen Trends&#8230; <br />
<strong>Vertriebsmanagement</strong><br />
Im Vertriebsmanagement stehen die Festigung der Kundenbindung und die Aussch&#246;pfung des Potenzials von bestehenden Kundenbeziehungen an erster Stelle. Ziel ist es, dem Trend zunehmend »vagabundierender« Kunden bei bestimmten Bankprodukten durch eine individuelle Kundenansprache sowie Mehrwerte im klassischen Sinn einer Hausbank zu begegnen.</p>
<p><strong>Direktvertrieb</strong><br />
Die hohe Marktdurchdringung im Bereich des Internetbanking sowie die Bedeutung des Mediums Internet bei Informationsprozessen wird von den Banken nun als Chance und Notwendigkeit bewertet, die Leistungen in diesem Vertriebsweg auszubauen. Vier von f&#252;nf Banken nannten bei den Investitionen im Direktvertrieb die Weiterentwicklung der Services im Internet an erster Stelle. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Potenziale der Anwendungen des Web 2.0 f&#252;r Kunden und Berater.</p>
<p><strong>Industrialisierung</strong><br />
Das mit Abstand am wichtigsten bewertete Managementkonzept im Kontext der Bankenindustrialisierung ist das Benchmarking.</p>
<p><strong>IT-Einsatz</strong><br />
Die Mehrheit der Befragten misst der Reduzierung der IT-Kosten insgesamt mit 82 Prozent die h&#246;chste Bedeutung zu. Damit reagieren die Banken auf die gegenw&#228;rtigen Entwicklungen und betrachten die IT prim&#228;r unter monet&#228;ren Aspekten. IT-Innovationen zur Steigerung der Ertragsseite treten demgegen&#252;ber in den Hintergrund.</p>
<p><strong>Web 2.0 Einsatz</strong><br />
Knapp ein Viertel der Befragten hat ausgew&#228;hlte Web 2.0 L&#246;sungen im Pilot- bzw. Live-Betrieb. Dieses bedeutet eine Steigerung im Vergleich zur Trendstudie »Bank &amp; Zukunft 2008«, im Rahmen derer 85 Prozent der Teilnehmer einen Einsatz zum damaligen Zeitpunkt verneinten. Bedeutung seitens der Befragten haben diese Technologien insbesondere im Zuge der Informationsbereitstellung. So bewerteten knapp 90 Prozent der Teilnehmer die Bedeutung von Anwendungen des Web 2.0 zur Informationsbereitstellung f&#252;r Kunden als mittel bis hoch.</p>
<p><strong>Ertragsquellen in 2015</strong><br />
Erstmals wurde in der vorliegenden Studie eine Einsch&#228;tzung der Bankmanager zu den erwarteten Top-3-Etragsquellen einer Universalbank im Jahr 2015 erhoben. F&#252;r die Zukunft erwarten die Bankmanager keine radikalen Ver&#228;nderungen in den Ertragsquellen. An erster Stelle von insgesamt zehn genannten Ertragsquellen stehen mit 86 Prozent der Nennungen Zinsertr&#228;ge und Konditionsbeitr&#228;ge.</p>
<p><strong>Vorbereitung auf die Zukunft</strong><br />
Die erwarteten Ver&#228;nderungen im Bankenmarkt und in den Gesch&#228;ftsmodellen der Banken werden von 84 Prozent der Befragten als kontinuierlicher Ver&#228;nderungsprozess im Markt bewertet.</p>
<p>Die Zusammenfassung der Trendstudie ist in der Anlage als Download verf&#252;gbar.</p>
<p>Die Studie kann zum Preis von 65,- Euro im <a href="http://shop.iao.fraunhofer.de/details.php?id=423&amp;SID=b9de4714125f4809ec071ea4969863b0" target="_blank">IAO-Shop</a> erworben werden: Spath (Hrsg.), Engstler, Praeg, Vocke: Trendstudie Bank&amp;Zukunft 2009 Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten; Fraunhofer IAO, Stuttgart.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=146&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_146" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		<itunes:summary>Das Innovationsforum Bank#38;Zukunft des Fraunhofer IAO hat die neue Bankentrendstudie herausgegeben. Die herausragensten Trends sollen hier zusammengefasst werden. Herausragend bedeutet, dass mindestens 80% und mehr der teilnehmenden Banken diesen Punkt als eigene Strategie genannt oder fuuml;r wichtig erachtet haben:



Zu den einzelnen Trends... Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Leitartikel,,Internet,und,Banking,,Industrialisierung,,Vertrieb</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Statements von der Bankenfachtagung Bank und Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Bankenfachtagung „<a href="http://www.bankundzukunft.de/Images/IAO_IBM_Tagung_BankZukunft2009_050509_tcm174-142658.pdf" target="_blank">Bank und Zukunft 2009</a>“, veranstaltet vom <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> und IBM hat gestern in Frankfurt im IBM-Finance Center stattgefunden. Einige Statements der Referenten habe ich als Lessons Learnt mitgenommen.</p>
<p>&#8220;Es war nie einfacher (als in einer Krise) Kunden zu gewinnen.&#8221; sagte IBM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Matthias Hartmann und hat den Banken dazu vier Strategien empfohlen</p>
<ol>
<li>Die Institute m&#252;ssen sich konsolidieren und spezialisieren.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen den Missing Link zwischen Strategieplan und Umsetzung schlie&#223;en. Es gibt zu viele Pl&#228;ne in den Schubladen, die nie umgesetzt werden.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen nach dem Prinzip Client First handeln: der Kunde zuerst
<p> </li>
<li>Die Institute m&#252;ssen die Globalisierungschancen nicht nur produktionsseitig sondern auch marktseitig nutzen und Kosten- und Skalierungseffekte entlang der Wertsch&#246;pfungskette realisieren.</li>
</ol>
<p>Martin Engstler vom Fraunhofer IAO stellte die Ergebnisse der neuen IAO-Bankenstudie 2009 vor. Einige sind mir aufgefallen, die zwar nicht unbedingt neu, aber bei den Banken jetzt auch angekommen sind:</p>
<ul>
<li>Jede zweite Bank stellt sich zurzeit die Frage nach ihrer Positionierung im Markt und nach ihren Produkten.</li>
<li>Bei den meisten Instituten wird es keinen Investitionsstopp geben, aber Verschiebungen von Investitionen aufgrund der Krise sind durchaus an der Tagesordnung.</li>
<li>Die Internetseiten der meisten Banken spiegeln eher das Organigramm als den Kundenprozess wider. Die Kundenperspektive wird dennoch als eines der wichtigsten Trendthemen genannt.</li>
<li>Die Automatisierung von Prozessen soll durch Optimierung der Kooperationsstrukturen der Partner erreicht werden. Bislang wurde das Automatisierungsthema immer als reines IT-Prozessthema gesehen. Neu ist, dass nun auch auf Kooperation gesetzt wird, nicht nur intern sondern auch nach au&#223;en. Auch wenn Prozessoptimierung nicht alleiniges Ziel sein darf, es ist ein Anfang.</li>
<li>Die Trends f&#252;r 2015 sind Konzentration auf Vertrieb und mehr Zeit f&#252;r pers&#246;nliches Kundenbeziehungsmanagement. Dieser Trend wurde wichtiger im Vergleich zu den letzten Jahren.</li>
<li>Interessant war, dass sich 50% der Institute gut vorbereitet f&#252;hlen f&#252;r die Herausforderungen der Zukunft. Mit Blick auf die internen Strukturen wurde dieses Ergebnis vom Referenten allerdings bezweifelt. Demnach meinen aber die anderen 50%, nicht gut vorbereitet zu sein.</li>
</ul>
<p>Ob diese zum Teil Extrempositionen nun Ausdruck von Ignoranz und Hilflosigkeit oder der Beginn eines grundlegenden Wandels einer Branche sind, die bislang als weitgehend stabil und unver&#228;nderbar galt, wird sich bald zeigen. Es erinnert mich an den vor ca. zehn Jahren begonnenen und als Megatrend bezeichneten Umbruch in der Medienindustrie. Diese hat sich, wie man inzwischen wei&#223;, strukturell und in den Gesch&#228;ftsmodellen grundlegend ver&#228;ndert. Da wir zurzeit am Ende eines Konjunkturzyklus nach Kondratieff sind, werden auch Paradigmenwechsel im Finanzmarkt nicht ausbleiben k&#246;nnen.</p>
<p>Bernhard Keller von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">TNS Infratest</a> berichtete aus der aktuellen Kundenstudie, die der Frage nachging, was Kunden von Banken und insbesondere von den Filialen erwarten. Da inzwischen 40% der Kunden ihre Bankgesch&#228;fte online durchf&#252;hren, muss man sich fragen, was machen die anderen 60% in der Filiale. Die meisten sind dort an den Automaten anzutreffen. Nur 8% der Filialg&#228;nger ist dort f&#252;r eine qualifizierte Beratung (im Untersuchungszeitraum). Drei Viertel wissen nicht, warum sie in eine Filiale gehen sollten. Die Botschaft am Ende: die Banken m&#252;ssen das Vertrauen der Kunden wieder gewinnen, das auf pers&#246;nlichen Beziehungen basiert und nur in der Filiale funktioniert. Deshalb werden neue Filialkonzepte ben&#246;tigt.</p>
<p>Pers&#246;nliche Beziehungen lassen sich nicht nur in einer Filiale herstellen. Die Banken sollten sich auch mal fragen, wie man die Konzepte der sozialen Netzwerke und Communities im Internet f&#252;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement nutzen k&#246;nnte.</p>
<p>Beim Vortrag von Tristan Reckhaus von IBM haben sich viele Banker vermutlich gefragt, was hat denn die Barbie-Community mit ihrer Bank zu tun. Bei den vielen Beispielen aus der Web 2.0 Welt im Vortrag habe ich mich zwar zuhause gef&#252;hlt, allerdings haben mir auch Hinweise auf eine &#220;bertragbarkeit in die Bankenwelt gefehlt, insbesondere unter dem Aspekt Vertrauensbildende Ma&#223;nahmen, Kundenkommunikation und Marketing.</p>
<p>Ein Highlight aus meiner Sicht war der Vortrag von Alexander Artopé, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a>, dem online Marktplatz, der private Kredite von Menschen an andere Menschen vermittelt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich dieses Modell bei einem Kundenbesuch 2007 als Beispiel vorgestellt habe und es dort bel&#228;chelt wurde mit den Worten: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die &#252;bers Internet v&#246;llig Unbekannten Geld leihen. Was haben sie davon? Was passiert, wenn nicht zur&#252;ckgezahlt werden kann? Welche Sicherheiten gibt es denn, die doch nur eine Bank bieten kann?“ Diese Punkte und einiges mehr wurden sehr klar und &#252;berzeugend beantwortet.</p>
<p>„Vertrauen zum Kunden, Beziehungen zum Produkt und zu Menschen, Sicherheit aber auch Spa&#223; am Geld anlegen“ alles Werte, die von den Referenten, insbesondere der Gro&#223;banken, in ihren Vortr&#228;gen als sehr wichtig herausgestellt wurden und die man zur&#252;ck erobern m&#252;sse, sind in diesem innovativen Gesch&#228;ftsmodell und der Community von smava realisiert.</p>
<p>Bei der Preisverleihung zur <a href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2009 </a>hat es mir dann f&#252;r einen kurzen Moment etwas die Sprache verschlagen. Die vorgestellten Preistr&#228;ger-Filialen sind allesamt ganz h&#252;bsch anzuschauen und ich pers&#246;nlich bewege mich auch lieber in einem sch&#246;nen hellen Raum mit angenehmer und moderner Atmosph&#228;re, zumindest beim Einkaufen. Aber „Wartelaunches“ und „entspannte Wartezonen“ als innovative Kundenkonzepte einer Filiale zu verkaufen, ist nicht gerade zeitgem&#228;&#223;. Ich kenne keine Kunden, die warten wollen, wenn sie einen Termin haben, auch nicht in einem wei&#223;en Designer-Ledersessel. Dennoch, die italienische Filiale der <a href="http://www.cassarurale-treviglio.it/modules_cms/HomePage.php" target="_blank">Cassa Rurale di Treviglio</a> hat mir am besten gefallen, weil sie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen" target="_blank">Raiffeisen-Philosophie</a> sehr gut umgesetzt hat.<a href="http://www.blicklog.com/2009/04/22/banking-20/" rel="external"><br />
</a></p>
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</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 Anwendungen bei deutschen Banken</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/04/14/web-20-anwendungen-bei-deutschen-banken/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 16:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>
<category>Sparkassen</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p>Motiviert durch ein Gespr&#228;ch mit einem Kunden zum Einsatz von Web 2.0 bei Banken vor zwei Wochen und der selten ausbleibenden Frage: was machen andere? Gemeint waren deutsche Banken. Dass ausl&#228;ndische Banken im Web 2.0 l&#228;ngst weiter sind, scheint die Finanzwirtschaft hierzulande nicht besonders zu &#228;ngstigen.</p>
<p>Zudem bekam ich eine E-Mail des Blogautors von direktbank-marketing &#252;ber ein interessantes Interview zum <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/interview/johannes-korten-gls-bank-ueber-die-erste-twitternde-und-bloggende-bank/" target="_blank">Einsatz von Web 2.0 bei der GLS Bank</a>.</p>
<p>Da ich sowieso f&#252;r den Kunden recherchieren musste, stelle ich die „Was machen andere“-Beispiele hier zusammen. Vollst&#228;ndigkeit und Dauerhaftigkeit werden nicht garantiert. Drei Anmerkungen vorab:</p>
<ol>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Twitterkan&#228;le</a> ohne Inhalte (Tweets) k&#246;nnen zweierlei bedeuten: entweder wurde vorsorglich der Name von der Bank f&#252;r eine sp&#228;tere Nutzung reserviert oder es handelt sich um einen Fake, d.h. nicht die Bank selbst sondern irgendein Nutzer hat den Namen reserviert.</li>
<li>&#220;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS" target="_blank">RSS</a> Feeds wird vielerorts gestritten, ob es sich hierbei um Web 2.0 handelt oder nicht. Die Technologie gibt es schon lange, aber erst durch Weblogs wurde sie popul&#228;r. Daher wird sie hier mit ber&#252;cksichtigt.</li>
<li>Es wurden auch ausl&#228;ndische Banken einbezogen, sofern sie Tochtergesellschaften in Deutschland oder deutschsprachige Anwendungen haben.</li>
</ol>
<p>Banken mit Web 2.0 Services (alphabetische Reihenfolge): </p>
<ul>
<li><a href="http://www.derivate.bnpparibas.com/DE/index.aspx?pageID=1" target="_blank">BN Paribas</a> Frankfurt
<ul>
<li>Twitter:<a href="http://twitter.com/BNPPARIBAS_DE" target="_blank"> http://twitter.com/BNPPARIBAS_DE</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.deutsche-bank.de/index.htm" target="_blank">Deutsche Bank</a> Frankfurt
<ul>
<li>RSS Feed und Podcasts</li>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/Deutsche_Bank" target="_blank">http://twitter.com/Deutsche_Bank</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.dresdner-bank.de/" target="_blank">Dresdner Bank</a> Frankfurt
<ul>
<li>RSS Feed</li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.dsbbank.de/" target="_blank">DSB Bank</a> Niederl&#228;ndische Bank mit Aktivit&#228;ten in Deutschland. Sitz in D&#252;sseldorf.
<ul>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/dsbbank" target="_blank">http://twitter.com/dsbbank</a></li>
<li>Gr&#252;nder, Inhaber, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorsitzender des Vorstandes der DSB Dirk Scheringa ist au&#223;erdem Pr&#228;sident des Scheringa Museums mit Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/scheringamuseum" target="_blank">http://twitter.com/scheringamuseum</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.gls.de/" target="_blank">GLS Bank</a> Bochum
<ul>
<li>Blog: <a href="http://unternehmen.utopia.de/user/5/tab/15" target="_blank">http://unternehmen.utopia.de/user/5/tab/15</a></li>
<li>Twitter: <a href="http://twitter.com/glsbank" target="_blank">http://twitter.com/glsbank</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.kfw-ipex-bank.de/" target="_blank">KfW </a>Frankfurt
<ul>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/KfW_IPEX" target="_blank">http://twitter.com/KfW_IPEX</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.postbank.de/" target="_blank">Postbank</a> Bonn
<ul>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/postbank" target="_blank">http://twitter.com/postbank</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.seb-bank.de/de/" target="_blank">SEB AG</a>, deutsche Tochtergesellschaft eines schwedischen Finanzkonzerns. Sitz in Frankfurt. Web 2.0 Services findet man auf der Homepage unter der Rubrik Presse, obwohl hier sicher nicht nur Journalisten und Presseleute angesprochen werden sollen:
<ul>
<li>RSS Feed f&#252;r Presseinfos</li>
<li>Youtube: <a href="http://www.youtube.com/sebbank" target="_blank">http://www.youtube.com/sebbank</a></li>
<li>Twitter: <a href="http://twitter.com/seb_bank" target="_blank">http://twitter.com/seb_bank</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.volkswagenbank.de/index.php?id=jumppage" target="_blank">Volkswagen Bank</a> Baunschweig
<ul>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/Aff_VW_Bank" target="_blank">http://twitter.com/Aff_VW_Bank</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Sparkassen Finanzgruppe:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.lbs.de/ost/immobilien/lbsiwillkommen/willkommenlbsi" target="_blank">LBS Immobilien Ost</a> Potsdam
<ul>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/LBSi_Ost" target="_blank">http://twitter.com/LBSi_Ost</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.sparkasse-schwandorf.de/7389a8b692d194ec/index.htm" target="_blank">Sparkasse im Landkreis Schwandorf</a>
<ul>
<li>Blog: <a href="http://scream.blogr.de/stories/" target="_blank">http://scream.blogr.de/stories/</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.sparkasse.de/" target="_blank">Sparkassen-Finanzportal GmbH</a> Berlin
<ul>
<li>Twitter ohne Inhalte: <a href="http://twitter.com/Sparkasse_de" target="_blank">http://twitter.com/Sparkasse_de</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.sparkasse-nuernberg.de/" target="_blank">Sparkasse N&#252;rnberg</a>
<ul>
<li>RSS Feed, Social Bookmarking Services, Podcasts, Audiocasts</li>
<li>Blog: <a href="http://www.s-magazin.de/wordpress/" target="_blank">http://www.s-magazin.de/wordpress/</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.sparkasse-pforzheim-calw.de/" target="_blank">Sparkasse Pforzheim Calw</a>
<ul>
<li>Jubil&#228;ums-Blog: <a href="http://175-jahre-sparkasse.de/" target="_blank">http://175-jahre-sparkasse.de/</a></li>
<li>Twitter: <a href="http://twitter.com/SparkassePFCW" target="_blank">http://twitter.com/SparkassePFCW</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Deutschsprachiges Ausland:</p>
<ul>
<li>Raiffeisenbank Lustenau &#214;sterreich
<ul>
<li>Twitter: <a href="http://twitter.com/raibalustenau" target="_blank">http://twitter.com/raibalustenau</a></li>
<li>Blog <a href="http://blogs.raiffeisen.at/vbg/raibalustenau/" target="_blank">http://blogs.raiffeisen.at/vbg/raibalustenau/</a></li>
<li>Blog der Raiffeisen-Leasing: <a href="http://www.oekoenergie-blog.at/" target="_blank">http://www.oekoenergie-blog.at/</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Erg&#228;nzungen zu den links findet man im <a href="http://www.direktbank-marketing.de/blog/web-20/deutsche-finanzwirtschaft-entdeckt-social-media/" target="_blank">Post </a>von direktbank-marketing.</p>
<p>In Summe ein eher trauriges Bild der deutschen Bank 2.0 Landschaft. Die Sparkassen scheinen noch die innovativeren Finanzdienstleister zu sein.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=144&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_144" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Banking: Plenum auf der CeBIT 2009 aus der Webciety Area</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/03/05/social-banking-live-von-der-cebit-2009-auf-der-webciety-area/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>
<category>CeBIT</category><category>Prosper</category><category>Smava</category><category>Social Banking</category><category>Zopa</category>
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		<description><![CDATA[<p>Das Vertrauen in Banken haben viele von ihnen leider durch die Finanzkrise verspielt. Interessant werden daher die neuen M&#246;glichkeiten im Internet, Kredite zu geben und zu nehmen, das sogenannte &#8220;Social Banking&#8221;. <a href="http://www.smava.de">smava </a>das deutsche Beispiel der Vorbilder UK-<a href="http://www.zopa.com">zopa</a> und US-<a href="http://www.prosper.com/" target="_blank">prosper</a> bietet ein Austauschportal f&#252;r Geldgesch&#228;fte zwischen Privatpersonen an. Sind diese Vermittler die Gewinner in der Krise? Smava <a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Vertrauensschwund-in-Banken-Privatkredite-aus-dem-Netz/475462.html?p=1" target="_blank">w&#228;chst best&#228;ndig</a> und expandiert.</p>
<p>Am 6.3.2009 gab es zum Thema <strong>Social Banking </strong>ein Plenum auf der CeBIT 2009 aus der Webciety Area, das aufgezeichnet wurde. Direkt zum Anfang des Plenum m&#252;ssen Sie auf die Pinwandnadel im Video klicken und dann auf die Sprungmarke 02:27:55:</p>
<p><object id="zlp1236536216405" width="400" height="300" classid="CLSID:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000">
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<p>Mit Alexander Artopé, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Mitgr&#252;nder von <a href="http://www.smava.de" target="_blank">smava GmbH<br />
</a>Matthias Kr&#246;ner, Sprecher des Vorstands der <a href="http://www.fidor.de/fidor/home">Fidor AG</a><br />
Boris Janek, Manager Online Strategie der <a href="http://www.vr-networld.de/" target="_blank">VR­NetWorld GmbH</a><br />
Alexander Hauser, Leiter Marketing &amp; Vertrieb der <a href="http://www.sparkassen-finanzportal.de/" target="_blank">Sparkassen­Finanzportal GmbH</a></p>
<p> Weitere  Aufzeichnungen findet man beim <a href="http://www.zaplive.tv/web/webciety" target="_blank">Zaplive-Kanal</a> der CeBIT 2009.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=143&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_143" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		<item>
		<title>Potenziale von Online Marketing f&#252;r Volks- und Raiffeisenbanken</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>
<category>CeBIT</category><category>Kommunikation</category><category>Online Marketing</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p>Aus der Diplomarbeit von Michael Mertens ist ein Whitepaper entstanden, welches die Quintessenzen sowie relevantes Wissen und die Hebel im Online Marketing zusammenfasst und in Potentialaussagen bzw. Handlungsempfehlungen f&#252;r Volks- und Raiffeisenbanken m&#252;ndet.</p>
<p>Ich versuche mal, die wesentlichen Empfehlungen zusammenzufassen und mit eigenen zu erg&#228;nzen:</p>
<p><strong>Am Anfang steht das Wissen was und warum<br />
</strong></p>
<p>Zun&#228;chst sollte das Wissen bei Bankenmitarbeitern &#252;ber Entwicklungen im Bereich Online Marketing und Kundenverhalten im Internet verbessert werden. Das leistet am besten ein interner Workshop, indem auch Vorschl&#228;ge und Ideen der Mitarbeiter, die ja direkt mit dem Kunden zu tun haben, aufgegriffen und honoriert werden. Die besten Ideen liegen meist in den Schubladen der Mitarbeiter. Hilfreich sind auch Beispiele anderer, die man mit diesen Ideen auf die eigene Situation &#252;bertr&#228;gt.</p>
<p> <strong>Strategie vor Projekt</strong></p>
<p>Damit diese Aktion nicht verpufft, muss nachhaltig die konkrete Einbindung der Mitarbeiter in die Inhaltegenerierung von Marketinginformationen stattfinden. Dazu ist ein erstes (Pilot-)Projekt hilfreich, dem erst nach Evaluierung weitere Projekte folgen sollten. Normalerweise sollte die Entwicklung einer Online Marketingstrategie voranstehen, um daraus die notwendigen Projekte abzuleiten. Kleinere Banken scheuen diesen Aufwand aber oft. Ein konkretes Projekt, dessen Erfolg dargestellt werden kann, &#252;berzeugt meistens besser und schneller als ein gro&#223;es Programm auf dem Papier. Nichts desto trotz ist sicher der strategische Weg zu empfehlen.</p>
<p><strong>Differenzierung vor Relaunch</strong></p>
<p>Ein erstes Projekt im Online Marketing bedeutet keineswegs den Relaunch der Website. Wichtiger ist eine Differenzierungsm&#246;glichkeit der Website durch Erg&#228;nzungen mit Inhaltemodulen, die vom Standard abweichen, zu entwickeln. Mertens schl&#228;gt hier vor: die Einbindung von regionalen Neuigkeiten und Partnerangeboten, Durchf&#252;hrung von Online Umfragen, Ver&#246;ffentlichung der Profile von Mitarbeitern oder die Erstellung und F&#252;hrung eines Corporate Blogs.</p>
<p><strong>Blended Marketing</strong></p>
<p>Ich w&#252;rde dabei pragmatisch vorgehen und im ersten Schritt die offline Aktionen mit online Ma&#223;nahmen verbinden. Dabei w&#252;rde ein Kunde zwangsl&#228;ufig auf die Website geleitet und sich vielleicht auch andere Angebote anschauen. Wie oft erhalte ich von meiner Bank eine Einladung zu einer Veranstaltung, sei es ein Vortrag, sei es ein Weiterbildungsseminar mit Referenten aus dem Hochpreissegment, dennoch kostenlos und damit sehr attraktiv. Auf diesen Hochglanzbrosch&#252;ren steht nicht einmal die Internetadresse der Bank, geschweige denn, man findet dazu irgendetwas auf der Website. Hat der Kunde nun keine Zeit auf diese Veranstaltung zu gehen, dann hat die Bank die Kontaktm&#246;glichkeit verspielt. Da auch nach der Veranstaltung auf der Website kein weiterer Inhalt zu finden ist, z.B. der Vortrag selbst, ein passender Artikel oder Hintergrundinfos aus dem Web, wird auch der nicht teilgenommene Kunde seinerseits keinen Grund haben, die Bank zu kontaktieren oder sich zu bedanken. Potenzielle Kunden im Web erfahren davon gar nichts.</p>
<p><strong>Aber es tut sich doch was!</strong></p>
<p>Auf der CeBIT2009 im Rahmen der <strong><a href="http://www.cebit.de/aps09_seiten_de?reiter=1&amp;id=FOR:31532" target="_blank">Webciety</a></strong> werden im <a href="http://www.re-publica.de/09/2009/02/09/programm-der-prepublica-auf-der-cebit/" target="_blank">Panel &#8220;<strong>Social Banking</strong></a><a href="http://www.re-publica.de/09/2009/02/09/programm-der-prepublica-auf-der-cebit/" target="_blank">&#8220;</a> Referenten von VR­NetWorld GmbH und SparkassenFinanzportal GmbH ihre Online Strategien vorstellen.</p>
<p><strong>Anlage</strong></p>
<p>Das Whitepaper von Michael Mertens k&#246;nnen Sie downloaden. Bei seinen Empfehlungen unterscheidet er zwischen allt&#228;glichen, regionalen, sowie pers&#246;nlichen Impulsen, die im Verantwortungsbereich einer einzelnen Volks- und Raiffeisenbank liegen und den Ideen gebenden, innovativen Impulsen, die auf die zentral gelagerten Einheiten (VR-NetWorld, Rechenzentren und Verband) verteilt sind.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=141&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_141" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		<itunes:summary>Aus der Diplomarbeit von Michael Mertens ist ein Whitepaper entstanden, welches die Quintessenzen sowie relevantes Wissen und die Hebel im Online Marketing zusammenfasst und in Potentialaussagen bzw. Handlungsempfehlungen fuuml;r Volks- und  Raiffeisenbanken muuml;ndet.

Ich versuche mal, die wesentlichen Empfehlungen zusammenzufassen und mit eigenen zu ergauml;nzen:

Am Anfang steht das Wissen was und warum


Zunauml;chst sollte das Wissen bei Bankenmitarbeitern uuml;ber Entwicklungen im Bereich Online Marketing und Kundenverhalten im Internet verbessert werden. Das leistet am besten ein interner Workshop, indem auch Vorschlauml;ge und Ideen der Mitarbeiter, die ja direkt mit dem Kunden zu tun haben, aufgegriffen und honoriert werden. Die besten Ideen liegen meist in den Schubladen der Mitarbeiter. Hilfreich sind auch Beispiele anderer, die man mit diesen Ideen auf die eigene Situation uuml;bertrauml;gt.

 Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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