Von Martina Goehring am 4. Februar 2010 in Management, Leitartikel, Internet und Banking, Vertrieb, Innovation | 0 Kommentare
Im Workshop Teil 2 zum Thema “Banking 2.0- Lernen mit Social Software” veranstaltet von der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:
Web 2.0 im Vertrieb
Es wird trotz grundsätzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen für aber auch über den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater benötigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu können. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.
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Von Martina Goehring am 3. Februar 2010 in Management, Leitartikel, Internet und Banking | 8 Kommentare
Montag, 01. Februar war ein interessanter Workshop, veranstaltet von der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Thema “Banking 2.0- Lernen mit Social Software“. Die Teilnehmer waren aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern sowie eine Referentin der Deutschen Bank. Es ging um den Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Der Themenfokus war Lernen im weiteren Sinne verstanden als Kommunikation, Wissensmanagement und HR.
Es waren sich alle einig, dass Web 2.0 in den Banken bislang eher verhalten ankommt. Experimentier- und Pilotanwendungen sind zwar durchaus bei einigen im Gange. Umfassende Konzepte zur Integration in die geschäftlichen Prozesse und Erfolgsmessungen sind aber nur bei wenigen an der Tagesordnung. Aktuelle Studien vom IAO und IBI bestätigen dies. Man muss wohl in dieser Branche noch etwas Geduld haben.
Einige Lessons learnt habe ich mitgenommen.
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Von Martin Engstler am 31. August 2009 in Management, Leitartikel, Industrialisierung, Vertrieb, Innovation | 0 Kommentare
Laut einer Studie von Faktenkontor glauben 60 Prozent finanziell geschädigter Anleger, dass ihre Bank keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen und konkrete Verbesserungen umgesetzt hat. Bei den über 55Jährigen sind es sogar über drei Viertel, deren Vertrauen in Banken erheblich getrübt ist. So wird vermutet, dass die Wechselwelle unter den Instituten noch längst nicht vorbei ist.
Was machen die Banken tatsächlich, welches sind ihre Strategien in der Zukunft? Weiterlesen
Von Martina Goehring am 9. Januar 2009 in Management, Leitartikel, Innovation | 0 Kommentare
Nicht nur die jüngste Finanzkrise sorgt dafür, dass Anpassungen von Finanzsektor und –instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie verändert sich die Branche von Kundenanforderungen, über Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Geschäftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom “Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie” an der Universität St. Gallen durchgeführten Delphi-Studie mit dem Titel “Transformation zur Bank 2015“.
Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und österreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand beträgt ca. 30 Minuten, der Erhebungszeitraum endet am 15. Februar 2009. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen möchten, was die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.
Den Fragebogen können Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: Fragebogen der Studie!
Im “Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie” kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universitäten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte für die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus der gesamten Bank-Wertschöpfungskette sichert dabei deren Praxisnähe und Anwendbarkeit.
Wir danken für Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch)

Fragebogen zur Studie "Transformation zur Bank 2015" (Quelle: CC-Sourcing):
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