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	<title>Bank 2.0 &#187; Management</title>
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	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

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<category>Enterprise 2.0</category><category>Innovation</category><category>Lernen</category><category>Twitter</category><category>Zürich</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/fhnw_logo_de.png" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" alt="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" align="left" /></a>Im Workshop Teil 2 zum Thema  &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8221; veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:</p>
<p><strong>Web 2.0 im Vertrieb</strong></p>
<p>Es wird trotz grunds&#228;tzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen f&#252;r aber auch &#252;ber den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater ben&#246;tigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu k&#246;nnen. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.</p>
<p>  Je mehr komplexe Produkte und fach&#252;bergreifende Produktbouquets angeboten werden, desto weniger reicht das Wissen des Einzelnen aus, die Kunden umfassend zu bedienen. Dieses f&#252;r eine umfassende Beratung notwendige Wissen k&#246;nnen einzelne Berater nicht mehr selbst aufbringen. Das <em><strong>Wissen entsteht und liegt in den Netzwerken</strong></em>, sowohl in den Pers&#246;nlichen, als auch in sozialen Communities, in denen sich Experten austauschen. Diese Netzwerke machen keinen Halt an der Unternehmensgrenze. Umso wichtiger werden daher auch die Aspekte zur Kultur, Regeln und Reputation (<a href="http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/" target="_blank">siehe Teil 1</a>). F&#252;r einen guten Vertrieb und eine exzellente Beratung m&#252;ssen Wissensnetzwerke ein zentrales Thema f&#252;r Banken werden.</p>
<p><strong>Formales versus informales Lernen</strong></p>
<p>Vielleicht weil es auch so sch&#246;n einfach ist, wird hier oft die 80:20-Regel angewandt. Lernen findet zu 20% in formalen Kursen und 80% informell am Arbeitsplatz statt. Es gibt dazu viele <a href="https://docs.google.com/Doc?docid=0AdJwAQ8oXQX-YWhnejQ0cTN0anBfMTc2MWc2emJtNGRx&amp;hl=en" target="_blank">Studien</a>, die dieses Verh&#228;ltnis auch belegen.</p>
<p>Web 2.0 erm&#246;glicht es nun aber, diese Regel aufzubrechen. Zum einen dadurch, dass es vielf&#228;ltige Formen der Nutzerbeteiligung zul&#228;sst und zum anderen durch das Mixen und Mischen von formal und informal. Wie muss man sich das vorstellen?</p>
<blockquote><p>In formalen Lernprozessen werden Kommunikations-, Kollaborations- und Community-M&#246;glichkeiten eingebunden, die adhoc Konversationen erlauben, eine situative Zusammenarbeit erm&#246;glichen oder einen Experten zum gesuchten Thema schnell finden lassen.</p></blockquote>
<p>Formales und informales Lernen verschmilzt zunehmend zu sozialem Lernen.</p>
<p><strong>Gestaltungsaspekte f&#252;r soziales Lernen</strong></p>
<p>Betrachten wir Web 2.0 im Lernen, wird immer wieder die Frage gestellt: In welchen Bereichen von Lern- und Wissensprozessen k&#246;nnen die Konzepte, Methoden und Technologien des Web 2.0 Unterst&#252;tzung und Verbesserungen insbesondere durch Kommunikation, Kollaboration und Vernetzung bringen? Erste Gestaltungsaspekte wurden angesprochen:</p>
<ol>
<li>Lerninhalteproduktion mit Wikis und Microblogging, sozialen Medien unterst&#252;tzen.</li>
<li>Curriculum mit Wikis entwickeln.</li>
<li>Individuell Lernen mit Blogs f&#252;r das pers&#246;nliche Wissensmanagement oder Communities f&#252;r den Wissensaustausch.</li>
<li>Gruppenlernen mit Kommunikation im Microblog, Vernetzung in Communities und gemeinsame Inhalteerstellung in Wikis.</li>
<li>Seminare mit Twitter begleiten, um Nutzerinhalte einzubeziehen.</li>
<li>E-Learning Inhaltedesign und –produktion mit Wikis und Microblogging.</li>
<li>Blended Learning nicht nur ein Mix aus E-Learning und Pr&#228;senzphasen sondern erweitert durch &#8220;Web 2.0 Phasen&#8221; mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities und Wikis.</li>
<li>Pers&#246;nliche Lern- und Arbeitsprozesse mit einer Personal Learning Umgebung (PLE) am Arbeitsplatz unterst&#252;tzen.</li>
<li>Lernen und Wissensaustausch in Arbeitsteams mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities verbessern.</li>
</ol>
<p><strong>Meine Beitr&#228;ge zur Veranstaltung</strong></p>
<p>Kurzpr&#228;sentation zum Thema &#8220;Lernen mit Twitter&#8221;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/lernen-mit-twitter" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p>Pr&#228;sentation zum Thema &#8220;Banking Innovations und Einsatzpotenziale von Web 2.0&#8243;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/banking-20-innovationen-und-soziales-lernen" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p><strong>Update vom 07.02.2010:</strong></p>
<p>Eine kritische Bestandsaufnahme und Erg&#228;nzung des veranstaltenden Kollegen Matthias Rohs findet sich in seinem Blog <a href="http://2headz.ch/blog/2010/02/banking-2-0-lernen-mit-social-software-2/" target="_blank">2headz</a>. Er wirft die Frage auf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kann man Banking 2.0 als Beschreibung f&#252;r den Einsatz von Web 2.0 in der Kundenkommunikation mit internem Lernen unter Einsatz von Web 2.0 verbinden oder gar gleichsetzen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein erfolgreiches Unternehmen ist auch ein lernendes Unternehmen. Das hat <a href="http://www.infed.org/thinkers/senge.htm" target="_blank">Peter Senge</a> schon vor zehn Jahren mit der f&#252;nften Disziplin in The Learning Organisation nachgewiesen. Lern-, Wissens- und Bildungsprozesse im Unternehmen zu separieren von der Qualit&#228;t im Arbeitsprozess, in der F&#252;hrung oder vom unternehmerischen Handeln ist nicht zielf&#252;hrend, wenn ein lernendes Unternehmen auch ein erfolgreiches Unternehmen sein soll.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=134&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_134" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		<title>Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>
<category>Compliance</category><category>Enterprise 2.0</category><category>Innovation</category><category>Lernen</category><category>Open Space</category><category>Reputation</category><category>Zürich</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.zwb.uzh.ch/" target="_blank" title="Logo der Uni Z&#252;rich"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/logo_unizh.gif" title="Logo der Uni Z&#252;rich" alt="Logo der Uni Z&#252;rich" align="left" /></a>Montag, 01. Februar war ein interessanter Workshop, veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> zum Thema &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8220;. Die Teilnehmer waren aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern sowie eine Referentin der Deutschen Bank. Es ging um den Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Der Themenfokus war Lernen im weiteren Sinne verstanden als Kommunikation, Wissensmanagement und HR.</p>
<p>Es waren sich alle einig, dass Web 2.0 in den Banken bislang eher verhalten ankommt. Experimentier- und Pilotanwendungen sind zwar durchaus bei einigen im Gange. Umfassende Konzepte zur Integration in die gesch&#228;ftlichen Prozesse und Erfolgsmessungen sind aber nur bei wenigen an der Tagesordnung. Aktuelle Studien vom IAO und IBI best&#228;tigen dies. Man muss wohl in dieser Branche noch etwas Geduld haben.</p>
<p>Einige Lessons learnt habe ich mitgenommen.<br />
 </p>
<p><strong>Ideenmanagement</strong></p>
<p>Positive Erfahrungen wurden z.B. im Ideenmanagement gemacht. Eingebettet in ein Open Space Programm mit anschlie&#223;ender Kommunikation in Blogs, kann Web 2.0 die Beteiligung von Mitarbeitern an den Prozessen der Bank insbesondere in einer Krise erh&#246;hen und kollektive Kr&#228;fte freisetzen. Der Grund daf&#252;r wurde von einem Teilnehmer an einem netten Beispiel verdeutlicht:</p>
<blockquote><p>„Wenn ich in Basel in den Rhein pinkle, ist es auch in K&#246;ln und D&#252;sseldorf noch vorhanden, aber keiner sieht mehr was davon.“ Im Gegensatz dazu „komme ich mit Web 2.0 immer wieder an den Anfang zur&#252;ck.“</p></blockquote>
<p>Und am Anfang steht das Individuum. Ideen Einzelner werden erg&#228;nzt, erweitert, ver&#228;ndert, bewertet, aber sie werden nicht verw&#228;ssert. Man kann immer nachvollziehen, von wem sie stammen. Diese Transparenz und Anerkennung schaffen Vertrauen darin, Wissen zu teilen und weiterzugeben.</p>
<p><strong>Kultur</strong></p>
<p>Kontrovers waren f&#252;r mich die Aussagen von Teilnehmern aus Gro&#223;banken auf die Frage: <em><strong>Gibt es eine Web 2.0 Kultur?</strong></em></p>
<blockquote><p>Ein Teilnehmer: &#8220;Die grunds&#228;tzlichen Werte einer Bank &#8220;<strong>Disziplin und Kontrolle</strong>&#8221; passen nicht zu Web 2.0.&#8221;</p>
<p>Anderer Teilnehmer: &#8220;Es gibt keine Kultur, die nicht Web 2.0 f&#228;hig ist. Der <strong>Erfolg liegt im organisatorischen Setting</strong>. Methoden und Tools des Web 2.0 ersetzen nicht das Setup.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Setup wurde als eine gelungene Mischung aus neuen Technologien und alten Formaten beschrieben.</p>
<blockquote><p>Beispiel: Erfolgreiche Blogbeitr&#228;ge von Mitarbeitern werden in der Mitarbeiterzeitung namentlich abgedruckt.</p></blockquote>
<p>Damit werden gewisserma&#223;en zwei Ziele erreicht:</p>
<ol>
<li>zum einen erhalten die Mitarbeiter Anerkennung durch die Ver&#246;ffentlichung ihrer Beitr&#228;ge und</li>
<li>zum zweiten werden auch Mitarbeiter erreicht, die mit neuen Technologien und Web 2.0 eher zur&#252;ckhaltend sind. Sie werden sanft an das Thema herangef&#252;hrt und eingebunden.</li>
</ol>
<p><strong>Gesetzliche Regeln</strong></p>
<p>Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Banken wurde als das gr&#246;&#223;te Killerargument f&#252;r Web 2.0 gesehen. Bevor hier noch keine Umsetzungskonzepte vorliegen, wird es Web 2.0 als Kanal nach au&#223;en bei Banken schwer haben. Einige Banken haben aus diesem Grund bereits angelaufene Kan&#228;le in Twitter oder Communities schon wieder geschlossen. Es wurden aber auch erste, wie ich finde, pragmatische L&#246;sungen diskutiert.</p>
<p>So d&#252;rfen die Mitarbeiter in einem Bankeninstitut nicht mehr mit der Firmenmailadresse bloggen, Kommentare einstellen oder in sozialen Netzwerken auftreten, um zu vermeiden, dass pers&#246;nliche Meinungen f&#228;lschlicherweise als Firmenstatements gewertet werden.</p>
<p>&#214;ffentliche Aussagen von Mitarbeitern zu internen Informationen der Bank sind ein Abmahnungs- und K&#252;ndigungsgrund. Das ist aber in der Web 2.0-Welt nicht anders als vor Web 2.0 oder in der realen Welt am Stammtisch.</p>
<p><strong>Reputation</strong></p>
<p>Kann man die eigenen Mitarbeiter durch Regeln und Governance &#8220;Web 2.0-f&#228;hig&#8221; machen, so geht doch die Sorge um, entt&#228;uschte Kunden oder ver&#228;rgerte Anwender k&#246;nnten im Web 2.0 erheblichen Schaden anrichten. Angesichts der durch die Krise verprellten Anleger durchaus berechtigt. Als Beispiele herhalten m&#252;ssen dabei immer die altbekannten F&#228;lle <a href="http://www.engadget.com/2006/07/31/dell-laptop-number-3-explodes/" target="_blank">Dell</a> und <a href="http://brainwash.webguerillas.de/uncategorized/krisen-pr-kryptonite-kfc-taco-bell-ratten/" target="_blank">Kryptonite</a> oder aktuell auch <a href="http://www.slideshare.net/danielrehn/5min-thema-krisenpr-im-social-web" target="_blank">Wolfskin</a>.</p>
<p>Nat&#252;rlich muss man sich gegen unlautere Methoden und Verleumdung im Netz vor Reputationsverlusten sch&#252;tzen. Hierf&#252;r gibt es inzwischen auch schon gute Ans&#228;tze geeigneter Konzepte, Tools oder Verhaltensregeln. Man darf dabei aber zwei wesentliche Aspekte nicht vergessen:</p>
<ol>
<li>Nicht Web 2.0 ist schuld am Reputationsverlust, in der Regel sind es schlechte Produkte.</li>
<li>Die meisten Firmen haben durch unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige oder falsche Kommunikation und Pressearbeit im Web 2.0 selbst zum Reputationsverlust beigetragen bzw. diesen verst&#228;rkt.</li>
</ol>
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		<title>European Trend Survey »Banks &#038; Future 2009«</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/european-trend-survey-banks-future-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Geldinstitute</category><category>Studie</category><category>Survey</category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.faktenkontor.de/pdf/FK2009-009-Vertrauen-in-Banken.pdf" target="_blank">Studie</a> von <a href="http://www.faktenkontor.de/">Faktenkontor</a> glauben 60 Prozent finanziell gesch&#228;digter Anleger, dass ihre Bank keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen und konkrete Verbesserungen umgesetzt hat. Bei den &#252;ber 55J&#228;hrigen sind es sogar &#252;ber drei Viertel, deren Vertrauen in Banken erheblich getr&#252;bt ist. So wird vermutet, dass die Wechselwelle unter den Instituten noch l&#228;ngst nicht vorbei ist.</p>
<p>Was machen die Banken tats&#228;chlich, welches sind ihre Strategien in der Zukunft? </p>
<ul>
<li>&#220;ber 70 Prozent der Banken bewerten das gewachsene Misstrauen in die Banken bzw. die gesamte Bankwirtschaft als strategische Herausforderung.</li>
<li>Die Studienergebnisse zeigen, dass die Banken ihre Pflichtaufgaben im Bereich des Risikomanagements (84 Prozent), des Qualit&#228;tsmanagements (66 Prozent) und<br />
Gesch&#228;ftsprozessmanagements (64 Prozent) mit einer hohen Bedeutung verfolgen wollen.</li>
<li>Im Vertrieb besteht Konsens dar&#252;ber, dass bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren und zunehmend auch die Neukundenakquisition zu verst&#228;rken sind.</li>
<li>Beim Thema Innovation hingegen bestehen noch viele Unsicherheiten. Neue Gesch&#228;ftsfelder auszuloten, k&#246;nnen sich in diesen Zusammenhang erst 25 Prozent der Banken vorstellen.</li>
<li>Innovationsmanagement (20 Prozent) und Kooperationsmanagement mit Wertsch&#246;pfungspartnern (10 Prozent) spielen hingegen noch immer eine untergeordnete Rolle als Managementstrategie.</li>
<li>In der eigenen Einsch&#228;tzung sehen sich aber 51 Prozent der europ&#228;ischen Banken bereits gut oder sogar sehr gut f&#252;r die k&#252;nftigen Herausforderungen ger&#252;stet. 56 Prozent hatten diese Einsch&#228;tzung vor der Krise.</li>
</ul>
<p>Dies ist ein Auszug aus der aktuellen Trendstudie »Banks &amp; Future 2009«, an der Bankf&#252;hrungskr&#228;fte aus 16 europ&#228;ischen L&#228;ndern teilnahmen. Die Trendstudienreihe »Bank &amp; Zukunft« von Fraunhofer IAO wird seit dem Jahr 2007 auch Europa-weit durchgef&#252;hrt. Die detaillierten Ergebnisse der Studie gibts demn&#228;chst bei <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Bank und Zukunft.</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=156&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_156" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Transformation zur Bank 2015</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/01/09/transformation-zur-bank-2015/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2009/01/09/transformation-zur-bank-2015/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>St.Gallen</category><category>Studie</category><category>Survey</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.ccsourcing.org" title="CC-Sourcing in der Finanzindustrie" target="_blank"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/01/cc-sourcing-logo.jpg" title="CC Sourcing Logo" alt="CC Sourcing Logo" align="left" /></a>Nicht nur die j&#252;ngste Finanzkrise sorgt daf&#252;r, dass Anpassungen von Finanzsektor und –instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie ver&#228;ndert sich die Branche von Kundenanforderungen, &#252;ber Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Gesch&#228;ftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom &#8220;<a href="http://www.ccsourcing.org" target="_blank">Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie</a>&#8221; an der Universit&#228;t St. Gallen durchgef&#252;hrten Delphi-Studie mit dem Titel &#8220;<strong>Transformation zur Bank 2015</strong>&#8220;.</p>
<p>Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und &#246;sterreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand betr&#228;gt <strong>ca. 30 Minuten</strong>, der Erhebungszeitraum endet am <strong>15. Februar 2009</strong>. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen m&#246;chten, was die Voraussetzungen f&#252;r eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.</p>
<p>Den Fragebogen k&#246;nnen Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: <a href="http://bank2015.ccsourcing.org" target="_blank">Fragebogen der Studie</a>!</p>
<p>Im &#8220;Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie&#8221; kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universit&#228;ten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte f&#252;r die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit <a href="http://myplace.iwi.unisg.ch/QuickPlace/ccsourcing3/Main.nsf/h_Toc/483F1221A495FED2C12571DF0049B5DD/?OpenDocument" target="_blank">Partnerunternehmen </a>aus der gesamten Bank-Wertsch&#246;pfungskette sichert dabei deren Praxisn&#228;he und Anwendbarkeit.</p>
<p>Wir danken f&#252;r Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen f&#252;r Fragen gerne zur Verf&#252;gung.<br />
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch)</p>
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		<itunes:summary>Nicht nur die juuml;ngste Finanzkrise sorgt dafuuml;r, dass Anpassungen von Finanzsektor und ndash;instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie verauml;ndert sich die Branche von Kundenanforderungen, uuml;ber Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Geschauml;ftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom "Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie" an der Universitauml;t St. Gallen durchgefuuml;hrten Delphi-Studie mit dem Titel "Transformation zur Bank 2015".

Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und ouml;sterreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand betrauml;gt ca. 30 Minuten, der Erhebungszeitraum endet am 15. Februar 2009. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen mouml;chten, was die Voraussetzungen fuuml;r eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.

Den Fragebogen kouml;nnen Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: Fragebogen der Studie!

Im "Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie" kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universitauml;ten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte fuuml;r die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus der gesamten Bank-Wertschouml;pfungskette sichert dabei deren Praxisnauml;he und Anwendbarkeit.

Wir danken fuuml;r Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen fuuml;r Fragen gerne zur Verfuuml;gung.
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch) Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Management,,Leitartikel,,Innovation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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