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	<title>Bank 2.0 &#187; Marketing</title>
	<link>http://www.bank-zweinull.de</link>
	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>IT-Trends und Innovationen fuuml;r Banken</itunes:summary>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Statements von der Bankenfachtagung Bank und Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

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<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Bankenfachtagung „<a href="http://www.bankundzukunft.de/Images/IAO_IBM_Tagung_BankZukunft2009_050509_tcm174-142658.pdf" target="_blank">Bank und Zukunft 2009</a>“, veranstaltet vom <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> und IBM hat gestern in Frankfurt im IBM-Finance Center stattgefunden. Einige Statements der Referenten habe ich als Lessons Learnt mitgenommen.</p>
<p>&#8220;Es war nie einfacher (als in einer Krise) Kunden zu gewinnen.&#8221; sagte IBM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Matthias Hartmann und hat den Banken dazu vier Strategien empfohlen</p>
<ol>
<li>Die Institute m&#252;ssen sich konsolidieren und spezialisieren.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen den Missing Link zwischen Strategieplan und Umsetzung schlie&#223;en. Es gibt zu viele Pl&#228;ne in den Schubladen, die nie umgesetzt werden.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen nach dem Prinzip Client First handeln: der Kunde zuerst
<p> </li>
<li>Die Institute m&#252;ssen die Globalisierungschancen nicht nur produktionsseitig sondern auch marktseitig nutzen und Kosten- und Skalierungseffekte entlang der Wertsch&#246;pfungskette realisieren.</li>
</ol>
<p>Martin Engstler vom Fraunhofer IAO stellte die Ergebnisse der neuen IAO-Bankenstudie 2009 vor. Einige sind mir aufgefallen, die zwar nicht unbedingt neu, aber bei den Banken jetzt auch angekommen sind:</p>
<ul>
<li>Jede zweite Bank stellt sich zurzeit die Frage nach ihrer Positionierung im Markt und nach ihren Produkten.</li>
<li>Bei den meisten Instituten wird es keinen Investitionsstopp geben, aber Verschiebungen von Investitionen aufgrund der Krise sind durchaus an der Tagesordnung.</li>
<li>Die Internetseiten der meisten Banken spiegeln eher das Organigramm als den Kundenprozess wider. Die Kundenperspektive wird dennoch als eines der wichtigsten Trendthemen genannt.</li>
<li>Die Automatisierung von Prozessen soll durch Optimierung der Kooperationsstrukturen der Partner erreicht werden. Bislang wurde das Automatisierungsthema immer als reines IT-Prozessthema gesehen. Neu ist, dass nun auch auf Kooperation gesetzt wird, nicht nur intern sondern auch nach au&#223;en. Auch wenn Prozessoptimierung nicht alleiniges Ziel sein darf, es ist ein Anfang.</li>
<li>Die Trends f&#252;r 2015 sind Konzentration auf Vertrieb und mehr Zeit f&#252;r pers&#246;nliches Kundenbeziehungsmanagement. Dieser Trend wurde wichtiger im Vergleich zu den letzten Jahren.</li>
<li>Interessant war, dass sich 50% der Institute gut vorbereitet f&#252;hlen f&#252;r die Herausforderungen der Zukunft. Mit Blick auf die internen Strukturen wurde dieses Ergebnis vom Referenten allerdings bezweifelt. Demnach meinen aber die anderen 50%, nicht gut vorbereitet zu sein.</li>
</ul>
<p>Ob diese zum Teil Extrempositionen nun Ausdruck von Ignoranz und Hilflosigkeit oder der Beginn eines grundlegenden Wandels einer Branche sind, die bislang als weitgehend stabil und unver&#228;nderbar galt, wird sich bald zeigen. Es erinnert mich an den vor ca. zehn Jahren begonnenen und als Megatrend bezeichneten Umbruch in der Medienindustrie. Diese hat sich, wie man inzwischen wei&#223;, strukturell und in den Gesch&#228;ftsmodellen grundlegend ver&#228;ndert. Da wir zurzeit am Ende eines Konjunkturzyklus nach Kondratieff sind, werden auch Paradigmenwechsel im Finanzmarkt nicht ausbleiben k&#246;nnen.</p>
<p>Bernhard Keller von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">TNS Infratest</a> berichtete aus der aktuellen Kundenstudie, die der Frage nachging, was Kunden von Banken und insbesondere von den Filialen erwarten. Da inzwischen 40% der Kunden ihre Bankgesch&#228;fte online durchf&#252;hren, muss man sich fragen, was machen die anderen 60% in der Filiale. Die meisten sind dort an den Automaten anzutreffen. Nur 8% der Filialg&#228;nger ist dort f&#252;r eine qualifizierte Beratung (im Untersuchungszeitraum). Drei Viertel wissen nicht, warum sie in eine Filiale gehen sollten. Die Botschaft am Ende: die Banken m&#252;ssen das Vertrauen der Kunden wieder gewinnen, das auf pers&#246;nlichen Beziehungen basiert und nur in der Filiale funktioniert. Deshalb werden neue Filialkonzepte ben&#246;tigt.</p>
<p>Pers&#246;nliche Beziehungen lassen sich nicht nur in einer Filiale herstellen. Die Banken sollten sich auch mal fragen, wie man die Konzepte der sozialen Netzwerke und Communities im Internet f&#252;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement nutzen k&#246;nnte.</p>
<p>Beim Vortrag von Tristan Reckhaus von IBM haben sich viele Banker vermutlich gefragt, was hat denn die Barbie-Community mit ihrer Bank zu tun. Bei den vielen Beispielen aus der Web 2.0 Welt im Vortrag habe ich mich zwar zuhause gef&#252;hlt, allerdings haben mir auch Hinweise auf eine &#220;bertragbarkeit in die Bankenwelt gefehlt, insbesondere unter dem Aspekt Vertrauensbildende Ma&#223;nahmen, Kundenkommunikation und Marketing.</p>
<p>Ein Highlight aus meiner Sicht war der Vortrag von Alexander Artopé, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a>, dem online Marktplatz, der private Kredite von Menschen an andere Menschen vermittelt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich dieses Modell bei einem Kundenbesuch 2007 als Beispiel vorgestellt habe und es dort bel&#228;chelt wurde mit den Worten: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die &#252;bers Internet v&#246;llig Unbekannten Geld leihen. Was haben sie davon? Was passiert, wenn nicht zur&#252;ckgezahlt werden kann? Welche Sicherheiten gibt es denn, die doch nur eine Bank bieten kann?“ Diese Punkte und einiges mehr wurden sehr klar und &#252;berzeugend beantwortet.</p>
<p>„Vertrauen zum Kunden, Beziehungen zum Produkt und zu Menschen, Sicherheit aber auch Spa&#223; am Geld anlegen“ alles Werte, die von den Referenten, insbesondere der Gro&#223;banken, in ihren Vortr&#228;gen als sehr wichtig herausgestellt wurden und die man zur&#252;ck erobern m&#252;sse, sind in diesem innovativen Gesch&#228;ftsmodell und der Community von smava realisiert.</p>
<p>Bei der Preisverleihung zur <a href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2009 </a>hat es mir dann f&#252;r einen kurzen Moment etwas die Sprache verschlagen. Die vorgestellten Preistr&#228;ger-Filialen sind allesamt ganz h&#252;bsch anzuschauen und ich pers&#246;nlich bewege mich auch lieber in einem sch&#246;nen hellen Raum mit angenehmer und moderner Atmosph&#228;re, zumindest beim Einkaufen. Aber „Wartelaunches“ und „entspannte Wartezonen“ als innovative Kundenkonzepte einer Filiale zu verkaufen, ist nicht gerade zeitgem&#228;&#223;. Ich kenne keine Kunden, die warten wollen, wenn sie einen Termin haben, auch nicht in einem wei&#223;en Designer-Ledersessel. Dennoch, die italienische Filiale der <a href="http://www.cassarurale-treviglio.it/modules_cms/HomePage.php" target="_blank">Cassa Rurale di Treviglio</a> hat mir am besten gefallen, weil sie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen" target="_blank">Raiffeisen-Philosophie</a> sehr gut umgesetzt hat.<a href="http://www.blicklog.com/2009/04/22/banking-20/" rel="external"><br />
</a></p>
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</p>]]></description>
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		<title>Potenziale von Online Marketing f&#252;r Volks- und Raiffeisenbanken</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>
<category>CeBIT</category><category>Kommunikation</category><category>Online Marketing</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p>Aus der Diplomarbeit von Michael Mertens ist ein Whitepaper entstanden, welches die Quintessenzen sowie relevantes Wissen und die Hebel im Online Marketing zusammenfasst und in Potentialaussagen bzw. Handlungsempfehlungen f&#252;r Volks- und Raiffeisenbanken m&#252;ndet.</p>
<p>Ich versuche mal, die wesentlichen Empfehlungen zusammenzufassen und mit eigenen zu erg&#228;nzen:</p>
<p><strong>Am Anfang steht das Wissen was und warum<br />
</strong></p>
<p>Zun&#228;chst sollte das Wissen bei Bankenmitarbeitern &#252;ber Entwicklungen im Bereich Online Marketing und Kundenverhalten im Internet verbessert werden. Das leistet am besten ein interner Workshop, indem auch Vorschl&#228;ge und Ideen der Mitarbeiter, die ja direkt mit dem Kunden zu tun haben, aufgegriffen und honoriert werden. Die besten Ideen liegen meist in den Schubladen der Mitarbeiter. Hilfreich sind auch Beispiele anderer, die man mit diesen Ideen auf die eigene Situation &#252;bertr&#228;gt.</p>
<p> <strong>Strategie vor Projekt</strong></p>
<p>Damit diese Aktion nicht verpufft, muss nachhaltig die konkrete Einbindung der Mitarbeiter in die Inhaltegenerierung von Marketinginformationen stattfinden. Dazu ist ein erstes (Pilot-)Projekt hilfreich, dem erst nach Evaluierung weitere Projekte folgen sollten. Normalerweise sollte die Entwicklung einer Online Marketingstrategie voranstehen, um daraus die notwendigen Projekte abzuleiten. Kleinere Banken scheuen diesen Aufwand aber oft. Ein konkretes Projekt, dessen Erfolg dargestellt werden kann, &#252;berzeugt meistens besser und schneller als ein gro&#223;es Programm auf dem Papier. Nichts desto trotz ist sicher der strategische Weg zu empfehlen.</p>
<p><strong>Differenzierung vor Relaunch</strong></p>
<p>Ein erstes Projekt im Online Marketing bedeutet keineswegs den Relaunch der Website. Wichtiger ist eine Differenzierungsm&#246;glichkeit der Website durch Erg&#228;nzungen mit Inhaltemodulen, die vom Standard abweichen, zu entwickeln. Mertens schl&#228;gt hier vor: die Einbindung von regionalen Neuigkeiten und Partnerangeboten, Durchf&#252;hrung von Online Umfragen, Ver&#246;ffentlichung der Profile von Mitarbeitern oder die Erstellung und F&#252;hrung eines Corporate Blogs.</p>
<p><strong>Blended Marketing</strong></p>
<p>Ich w&#252;rde dabei pragmatisch vorgehen und im ersten Schritt die offline Aktionen mit online Ma&#223;nahmen verbinden. Dabei w&#252;rde ein Kunde zwangsl&#228;ufig auf die Website geleitet und sich vielleicht auch andere Angebote anschauen. Wie oft erhalte ich von meiner Bank eine Einladung zu einer Veranstaltung, sei es ein Vortrag, sei es ein Weiterbildungsseminar mit Referenten aus dem Hochpreissegment, dennoch kostenlos und damit sehr attraktiv. Auf diesen Hochglanzbrosch&#252;ren steht nicht einmal die Internetadresse der Bank, geschweige denn, man findet dazu irgendetwas auf der Website. Hat der Kunde nun keine Zeit auf diese Veranstaltung zu gehen, dann hat die Bank die Kontaktm&#246;glichkeit verspielt. Da auch nach der Veranstaltung auf der Website kein weiterer Inhalt zu finden ist, z.B. der Vortrag selbst, ein passender Artikel oder Hintergrundinfos aus dem Web, wird auch der nicht teilgenommene Kunde seinerseits keinen Grund haben, die Bank zu kontaktieren oder sich zu bedanken. Potenzielle Kunden im Web erfahren davon gar nichts.</p>
<p><strong>Aber es tut sich doch was!</strong></p>
<p>Auf der CeBIT2009 im Rahmen der <strong><a href="http://www.cebit.de/aps09_seiten_de?reiter=1&amp;id=FOR:31532" target="_blank">Webciety</a></strong> werden im <a href="http://www.re-publica.de/09/2009/02/09/programm-der-prepublica-auf-der-cebit/" target="_blank">Panel &#8220;<strong>Social Banking</strong></a><a href="http://www.re-publica.de/09/2009/02/09/programm-der-prepublica-auf-der-cebit/" target="_blank">&#8220;</a> Referenten von VR­NetWorld GmbH und SparkassenFinanzportal GmbH ihre Online Strategien vorstellen.</p>
<p><strong>Anlage</strong></p>
<p>Das Whitepaper von Michael Mertens k&#246;nnen Sie downloaden. Bei seinen Empfehlungen unterscheidet er zwischen allt&#228;glichen, regionalen, sowie pers&#246;nlichen Impulsen, die im Verantwortungsbereich einer einzelnen Volks- und Raiffeisenbank liegen und den Ideen gebenden, innovativen Impulsen, die auf die zentral gelagerten Einheiten (VR-NetWorld, Rechenzentren und Verband) verteilt sind.</p>
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		<itunes:summary>Aus der Diplomarbeit von Michael Mertens ist ein Whitepaper entstanden, welches die Quintessenzen sowie relevantes Wissen und die Hebel im Online Marketing zusammenfasst und in Potentialaussagen bzw. Handlungsempfehlungen fuuml;r Volks- und  Raiffeisenbanken muuml;ndet.

Ich versuche mal, die wesentlichen Empfehlungen zusammenzufassen und mit eigenen zu ergauml;nzen:

Am Anfang steht das Wissen was und warum


Zunauml;chst sollte das Wissen bei Bankenmitarbeitern uuml;ber Entwicklungen im Bereich Online Marketing und Kundenverhalten im Internet verbessert werden. Das leistet am besten ein interner Workshop, indem auch Vorschlauml;ge und Ideen der Mitarbeiter, die ja direkt mit dem Kunden zu tun haben, aufgegriffen und honoriert werden. Die besten Ideen liegen meist in den Schubladen der Mitarbeiter. Hilfreich sind auch Beispiele anderer, die man mit diesen Ideen auf die eigene Situation uuml;bertrauml;gt.

 Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Corporate Blogging im Bankenbereich</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/01/22/corporate-blogging-im-bankenbereich/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 09:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Vortrag von Martina G&#246;hring, centrestage</strong></p>
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