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	<title>Bank 2.0 &#187; Prozessmanagement</title>
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	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>IT-Trends und Innovationen fuuml;r Banken</itunes:summary>
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		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Kundenkommunikation und Prozessoptimierung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Kommunikation</category><category>Prozessoptimierung</category><category>Studie</category><category>Survey</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/survey_48_of_bank_customers_wa.php" target="_blank"><img src="http://www.readwriteweb.com/images/banking20b.png" title="Survey of celent" alt="Survey of celent" align="right" width="339" height="186" /></a>Das Marketingargument, dass der Aufwand zur Neukundengewinnung vielfach h&#246;her ist als das Halten von Bestandskunden, muss zunehmend in Frage gestellt werden. Bestandskunden zu halten wird schwieriger. Die Kunden sind heute schneller bereit, ihre Bank zu wechseln, wie eine Untersuchung von <a href="http://celent.com/PressReleases/200807232/Web20Wholesale.asp" target="_blank">celent</a> innerhalb der Facebook Community zeigt (siehe <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/survey_48_of_bank_customers_wa.php" target="_blank">Grafik</a>). Ein Auszug aus den <a href="http://secureenterprise20blog.com/2008/07/28/banking-web-20-a-reality-in-2009-celent-report/" target="_blank">Ergebnissen</a>:</p>
<ul>
<li>In Summe w&#252;rden 27% ihre Bank wechseln, wenn eine andere Bank sichere Web 2.0 Tools anbieten w&#252;rde, um die pers&#246;nlichen Finanzen zu managen; 73% w&#252;rden nicht wechseln.</li>
<li>Bei der Altersgruppe zwischen 25-34 sind es allerdings 61%, die ihre Bank f&#252;r Banking 2.0 Tools wechseln w&#252;rde.</li>
</ul>
<p> W&#228;hrend bei Bestandskunden auch die Erwartungshaltung, kostenlose Services zu erhalten, steigt, sinken die Kosten f&#252;r Neukundenakquisition im Internet. Die Kunden bewegen sich zur Einholung von Informationen im Netz und treffen daraufhin ihre Entscheidungen. Die Konkurrenz liegt dabei nur einen Mausklick entfernt.</p>
<p>F&#252;r eine Bank bieten sich neue Chancen, ihre Beziehungen nach au&#223;en, zu Kunden, potentiellen Kunden und Shareholders zu verbessern, neue Services anbieten zu k&#246;nnen, neue Gesch&#228;ftsmodelle zu erproben, die &#214;ffentlichkeit im Internet zum „Botschafter“ zu machen. Kundenkommunikation findet dabei auf vielf&#228;ltige Weise statt:</p>
<ul>
<li>im viralen Marketing: Marketingkampagnen, die dazu dienen, dass die Kunden die Informationen des Unternehmens selbstst&#228;ndig durch „Word-of-Mouth“ sozusagen virusgleich im Internet weitergeben. Banken sollten diese M&#246;glichkeit nutzen, um positive Nachrichten schnellst m&#246;glich zu verbreiten und gute Produkte bekannt zu machen.</li>
<li>im „CrowdSourcing“: Nutzung der sogenannten kollektiven Intelligenz einer Gruppe oder Kundencommunity f&#252;r gezielte Produktentwicklungen und Prozessinnovationen. Der Kunde wird sozusagen zum Mitarbeiter gemacht. Darunter versteht man die Kundenintegration in die Leistungs- und Vermarktungsprozesse eines Unternehmens. Der Dialog mit dem Kunden liefert Ideen, Tipps und Bewertungen f&#252;r Design, Produktentwicklung und tr&#228;gt zu Innovationen bei.</li>
<li>im „Longtail“-Gesch&#228;ft: Durch Analysen und Auswertungen von Kundenempfehlungen, Warenk&#246;rben, Verk&#228;ufen und Nutzer-generierten Inhalten werden neue oder weitere Verk&#228;ufe und auch „Cross-Selling“ initiiert. Effekt hierbei ist, dass auch weniger bekannte Produkte und Nischenprodukte ihren Weg zum Kunden finden. Die Empfehlung eines zufriedenen Kunden wiegt h&#246;her als die Produktempfehlung eines Bankers.</li>
<li>im „Social Sales“: Hier geht es um neue Gesch&#228;ftsmodelle im Online Vertrieb. Die Bank kommt zum Kunden z.B. in Communities oder auf Kundenwebsites. Die Bank erm&#246;glicht Kunden-zu-Kunden Gesch&#228;fte z.B. im Kreditbereich und liefert selbst die sicherheitsrelevanten Transaktionsprozesse. Die Bank nutzt gezielt Kundenfeedback, Erfahrungen, Nutzerkommentare, Bewertungen oder Empfehlungen f&#252;r den online Vertrieb, f&#252;r Aktionsprogramme, in der Werbung oder um die Kunden gezielt wieder in die Filiale zu holen.</li>
<li>in der „CoCreation“: Bei der Schaffung komplexer Banken-&#252;bergreifender Angebote und gemeinsamer Servicekonfigurationen m&#252;ssen Kunden-Lieferanten-Beziehungen mit dem Ziel der Supply Chain Optimierung aufgebaut werden. Ebenso wie bei der internen Kooperationen ist auch bei Banken-&#252;bergreifender Kooperation der Einsatz von Instrumenten zum Austausch und Teilen von Informationen und Wissen wie Wikis, Blogs und social Software nicht nur sehr hilfreich sondern derzeit auch ein Differenzierungsmerkmal zum Wettbewerb.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Mitarbeiterkommunikation und Prozessoptimierung</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/03/12/mitarbeiterkommunikation-und-prozessoptimierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
<category>Enterprise 2.0</category><category>Kollaboration</category><category>Kommunikation</category><category>Prozessoptimierung</category>
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		<description><![CDATA[<p>Neben der Automation von Transaktionsprozessen und Standardisierungsbem&#252;hungen, die f&#252;r hochstandardisierbare Produkte und Prozesse m&#246;glich und sinnvoll sind, um die Gesch&#228;ftsprozesse zu optimieren, gibt es aber auch Workflows, in denen die Zusammenarbeit zwischen den Menschen entscheidend die Qualit&#228;t, Effizienz und vor allem Effektivit&#228;t bestimmt.</p>
<p>Das Fallbeispiel f&#252;r Enterprise 2.0 der Australischen Bank Westpac in der nachfolgenden Pr&#228;sentation auf Folie 6 zeigt anschaulich, welche Tools in der Zukunft f&#252;r die Kommunikation und Zusammenarbeit in der Organisation eine Rolle spielen werden.</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=283112&amp;doc=westpac-enterprise-20-case-study-1204072609451581-2&amp;w=425 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=283112&amp;doc=westpac-enterprise-20-case-study-1204072609451581-2&amp;w=425 /></object></p>
<p>Interessant sind dort auch die beiden Organisationsprinzipien, die zwar nicht neu sind, aber im Zusammenhang mit der Gestaltung von Enterprise 2.0 immer &#246;fter genannt werden:</p>
<ul>
<li>Netzwerkorganisation: „Wiring the organisation together.“</li>
<li> Hierarchieverflachung: „Flattening the organisation.“</li>
</ul>
<p> <strong><br />
Wo ist Zusammenarbeit notwendig?</strong></p>
<p>Bei der Erstellung von Angeboten, die verschiedene Finanzprodukte b&#252;ndeln, bei ganzheitlichen Projekten, in denen ein Zusammenspiel unterschiedlicher Qualifikationen erforderlich ist. So ist im Institutional Banking beispielsweise Verm&#246;gensverwaltung und Investment Banking, also &#220;bernahmen, Fusionen und B&#246;rseng&#228;nge f&#252;r ein und denselben Firmenkunden keine Seltenheit.</p>
<p>Da Banken in der Regel mit vielen Branchen zu tun haben, m&#252;ssen sie dar&#252;ber hinaus auch noch &#252;ber die verschiedensten Branchenkenntnisse verf&#252;gen. Analytische und strategische Projekte &#252;ber mehrere Monate sind ebenfalls keine Seltenheit.</p>
<p>Im Private Banking gilt es neben der Verm&#246;gensverwaltung auch eine Stiftung zu gr&#252;nden. Im Immobilienbereich m&#252;ssen Objektbewertung, Expose, Verkauf und Kreditfinanzierung in einem f&#252;r den Kunden durchg&#228;ngigen Prozess behandelt werden.</p>
<p>Die vielf&#228;ltigen Kompetenzen von Mitarbeitern, die auch oftmals von unterschiedlichen Orten aus zusammenspielen m&#252;ssen, ben&#246;tigen entsprechende Kommunikationsplattformen zur Unterst&#252;tzung ihrer Zusammenarbeit, zur Einholung und Zusammentragen von Expertisen und Inhalten oder zum Finden von Experten. Der effiziente Austausch und das Teilen von Inhalten und Wissen liefern die Basis gemeinsamer Entwicklungsprozesse und Probleml&#246;sungen. Die kommunikative Nutzbarmachung dieser gruppendynamischen Effekte einer kollektiven Intelligenz f&#246;rdert effektive und effiziente Prozesse.</p>
<p><strong>Wo findet Kommunikation innerhalb der Organisation statt?</strong></p>
<p><em>Auf der pers&#246;nlichen Ebene der Mitarbeiter</em></p>
<p>Der Mitarbeiter erstellt Inhalte, die er entsprechend verschlagwortet (Tagging) und in Bookmarksystemen organisiert, sich mittels RSS-Feeds auf dem Laufenden h&#228;lt und sein Tun mittels Microblogging kommuniziert. Der Mitarbeiter 2.0 hat mit der neuen Kommunikation keine Ber&#252;hrungs&#228;ngste mehr.</p>
<p><em>In sozialen Netzwerken der Mitarbeiter</em></p>
<p>Ein Mitarbeiter ist meist in zahlreichen privaten Communities organisiert, in denen er mit anderen Menschen Kontakt h&#228;lt, seine Medien und Inhalte erstellt, ablegt und mit anderen teilt. Diese Plattformen lassen sich auch in Unternehmen nutzen bzw. f&#252;r die Mitarbeiter Unternehmensbezogene-Bereiche einrichten. Der Vorteil besteht darin, dass sich der Mitarbeiter in derselben Welt privat als auch gesch&#228;ftlich bewegt, seine Inhalte dann auch mit Kollegen teilen und mal schnell externen Rat und wertvolle Informationen einholen kann.</p>
<p><em>In der Kooperation in und zwischen Teams oder Projekten</em></p>
<p>Die Kommunikationsprozesse zwischen den beteiligten Personen sind in aller Regel f&#252;r das Ergebnis erfolgskritisch. Collaborationsplattformen sind heute nicht mehr wegzudenken. Die Entwicklung geht dahin, dass zunehmend vor allem Wikis f&#252;r die eher formale Kommunikation und das Wissensmanagement, aber auch Blogs f&#252;r die eher informelle Kommunikation integriert werden.</p>
<p><em>Zur Realisierung eines unternehmensweiten Wissensmanagements</em></p>
<p>Nicht nur zum Zwecke einer optimalen Zusammenarbeit in der Leistungserstellung spielt der Austausch von Wissen im Unternehmen eine Rolle. Zunehmend wichtig werden auch die Weitergabe des Wissens von erfahrenen Mitarbeitern und das Wissen der Mitarbeiter, die ausscheiden. Die ersten Erfahrungen mit dem Einsatz von Wikis zeigen, vermutlich aufgrund ihrer Einfachheit in der Nutzung, erstaunlich positive Erfolge bei der Einf&#252;hrung im Rahmen des Wissensmanagements.</p>
<p><em>Auf der Unternehmensebene zwischen F&#252;hrung und Belegschaft</em></p>
<p>Eine entscheidende Komponente f&#252;r die Mitarbeiterzufriedenheit und das Kommitment zum Unternehmen ist die ausreichende Informationspolitik von Seiten der F&#252;hrung. Die Korrelation zwischen Wissen der Mitarbeiter &#252;ber Unternehmensstrategien und gesch&#228;ftlichen Vorhaben, ihrer Zufriedenheit und dem Unternehmenserfolg ist hinl&#228;nglich bekannt und nachgewiesen. Daher „trauen“ sich nun immer mehr Unternehmensleiter vor allem gro&#223;er Unternehmen, einen CEO-Blog einzuf&#252;hren, in dem sie zeitnah und mit der M&#246;glichkeit des Feedbacks &#252;ber ihre Aktivit&#228;ten berichten.</p>
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		<title>Banken und Kommunikation</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/02/21/banken-und-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 09:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Business Process Reengineering</category><category>Kommunikation</category><category>Prozessoptimierung</category>
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		<description><![CDATA[<p>Banken tun sich schwer mit der Kommunikation. <img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2008/02/prozessoptimierung_durch_kommunikation440.thumbnail.jpg" title="Prozessoptimierung durch Kommunikation" alt="Prozessoptimierung durch Kommunikation" style="margin-right: 0.2cm" align="left" />Nicht nur mit der, die sie formal leisten m&#252;ssten, was man in letzter Zeit erlebt hat, sondern insbesondere mit der internen sowie der informellen Kommunikation, von der das Internet derzeit zunehmend gepr&#228;gt wird. Manchmal hat man den Eindruck, in Banken arbeiten nur Zahlen und keine Menschen.</p>
<p>Wir wollen daher in der folgenden Postserie das Thema Kommunikation in Banken n&#228;her beleuchten. Ausgangspunkt waren die folgenden, derzeit im Innovationsforum „<a href="http://www.bank-zweinull.de/innovationsforum-bank-zukunft/" target="_blank">Bank &amp; Zukunft</a>“ diskutierten Schwerpunktbereiche:</p>
<ul>
<li>Industrialisierung und Prozessautomation</li>
<li>Innovationsdialog im Finanzvertrieb</li>
<li>Performance am Bankarbeitsplatz.</li>
</ul>
<p> <br />
<a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2008/02/prozessoptimierung_durch_kommunikation440.jpg" title="Prozessoptimierung durch Kommunikation"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2008/02/prozessoptimierung_durch_kommunikation440.jpg" title="Prozessoptimierung durch Kommunikation" alt="Prozessoptimierung durch Kommunikation" /></a></p>
<p>Schauen wir uns an, welche St&#228;rken neue Kommunikationskonzepte bieten, die Prozesse zwischen den Mitarbeitern einer Bank und zwischen Bank und ihren Kunden zu professionalisieren und mit dem Einsatz von Web 2.0 und „Social Software“ neue M&#246;glichkeiten f&#252;r Kooperation, Innovation, Vertrieb und Marketing zu beschreiten. Die Grafik liefert den Rahmen zur Strukturierung. Wir unterscheiden im Wesentlichen zwei strategische Richtungen: zum einen Kommunikationskonzepte, die zur Effizienzsteigerung und zum anderen Kommunikationskonzepte, die schwerpunktm&#228;&#223;ig zur Effektivit&#228;t von Prozessen beitragen. Im n&#228;chsten Beitrag soll die Mitarbeiterkommunikation unter die Lupe genommen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Kundenmanagement wird neu entdeckt</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/12/10/das-kundenmanagement-wird-neu-entdeckt/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Beratungsqualität</category><category>CRM</category><category>FTD</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/etamil/131341932/" class="tt-flickr"><img src="http://farm1.static.flickr.com/55/131341932_25bea64755_m_d.jpg" alt="rlogo" style="margin-right: 0.3cm" align="left" border="1" height="192" width="240" /></a><strong>Impressionen zur FTD-Serie Bank der Zukunft</strong></p>
<p>Die zehnteilige <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/280709.html?eid=280709" target="_blank">Serie der Financial Times</a> Deutschland zu Aspekten der Bank der Zukunft wie die IT, die Zielgruppen und den Vertrieb habe ich mir durchgelesen. Meine Lessons learned und pers&#246;nliche Analyse waren dabei, die ich hier zusammenfassen m&#246;chte.<br />
<em><strong><br />
Kundenorientierung durch Informationsmanagement:</strong></em></p>
<p>F&#252;r Banken offensichtlich noch <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/282389.html?eid=280709" target="_blank">Neuland</a>? Strategisches Marketing, Datamining und CRM sind f&#252;r andere Branchen l&#228;ngst Standard und eine Selbstverst&#228;ndlichkeit zur Erhebung von Fr&#252;hindikatoren und Messung der Zufriedenheit, zur Auswertung des Bedarfs- und Kundenverhaltens, zur Entwicklung kundenspezifischer Angebote oder zur Kundenbindung.</p>
<p>&#8220;Sie (Die Banken) reden einfach noch viel zu wenig mit den Leuten und haben zu wenig &#220;bung im Zuh&#246;ren&#8221; meint Martin Engstler vom Fraunhofer IAO. Kundenorientierung bedeutet: erh&#246;hter Dialog, Kundenfeedback, besseres Beschwerdemanagement, Zufriedenheits-Benchmarks f&#252;r die Filialen, Produktbewertungen und Empfehlungen.</p>
<p> </p>
<p><em><strong>Kundenorientierung durch Beratungsqualit&#228;t:</strong></em></p>
<p>Hohe Fluktuation, geringe Karrierechancen, wenig leistungsbezogene Verg&#252;tungssysteme und fehlende Qualifikationsanpassungen sind wesentliche <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/283782.html?eid=280709" target="_blank">Hauptursachen f&#252;r die mangelnde Beratungsqualit&#228;t</a> bei vielen Instituten. Vor allem qualifizierte Mitarbeiter m&#252;ssen motiviert werden und Chancen haben, durch ihre Leistung und ihr Fachwissen Karriere machen zu k&#246;nnen. Der Bankberater der Zukunft wird sich sicher gerne zum Dienstleistungs- oder Relationship-Manager weiterentwickeln, wenn es Modelle mit erfolgsabh&#228;ngigen Verg&#252;tungsbestandteilen und Bonussystemen gibt, die sein Engagement und seine Verkaufsleistung ber&#252;cksichtigen.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=93&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_93" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Industrialisierung der Prozesse erst am Anfang</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/08/13/industrialisierung-der-prozesse-erst-am-anfang/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 07:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Banking</category><category>BPM</category><category>Business Process Reengineering</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/iao_buz_115.jpg" title="buz_logo" alt="buz_logo" align="left" />Die »Industrialisierung« wird von Banken als strategisches Thema verfolgt, mit dessen Hilfe sich vor allem Effizienzverbesserungen erzielen lassen. Ein Gro&#223;teil der Banken ist heute jedoch noch nicht in der Lage, die vorhandenen Potenziale voll auszusch&#246;pfen. Allerdings kann nur rund jede vierte Bank in Deutschland bereits deutliche Erfolge der Industrialisierung verzeichnen. Die derzeit noch gr&#246;&#223;ten Hindernisse werden im gro&#223;en Aufwand f&#252;r die Beschreibung und Modellierung der vorhandenen Gesch&#228;ftsprozesse sowie in fehlenden Methoden und Instrumenten f&#252;r die Industrialisierung gesehen. Es mangelt vielfach auch an einem genauen Bild &#252;ber den Industrialisierungsgrad der Gesch&#228;ftsprozesse.</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/potentiale-der-industrialisierung.jpg" title="Erfolge der Industrialisierung (Quelle IAO)"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/potentiale-der-industrialisierung.jpg" title="Erfolge der Industrialisierung (Quelle IAO)" alt="Erfolge der Industrialisierung (Quelle IAO)" align="middle" /></a><br />
 <br />
Aus diesem Grund hat das <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> gemeinsam mit den Partnern im Innovationsforum »<a href="http://www.bankundzukunft.de" target="_blank">Bank und Zukunft</a>« den »Industrialisierungs-Quick-Check« (<a href="http://www.bank-zweinull.de/innovationsforum-bank-zukunft/methoden/" target="_blank">IQC</a>) entwickelt, mit dessen Hilfe Entscheidungstr&#228;ger den erzielten »Industrialisierungsreifegrad« von Prozessen systematisch ermitteln k&#246;nnen und ein Entscheidungsportfolio zur Ma&#223;nahmenableitung erhalten.</p>
<p>N&#228;heres dazu im Download, mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.geldinstitute.de" target="_blank">geldinstitute</a>.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=51&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_51" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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 Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Podcast: Business Process Reengineering</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/08/11/podcast-business-process-reengineering/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 07:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Lanxess</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>
<category>Business Process Reengineering</category>
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		<description><![CDATA[<p>In diesem Podcast stellt <strong>Thomas Friedli</strong>, Professor f&#252;r Betriebswirtschaftslehre und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Transferzentrums f&#252;r Technologiemanagement an der Universit&#228;t St. Gallen, die Schritte zur Neugestaltung von Unternehmensprozesse vor:</p>
<ol>
<li>Strategiekl&#228;rung</li>
<li>Prozessarchitektur</li>
<li>Prozessanalyse</li>
<li>Schwachstellen und Potentialworkshops</li>
<li>Umsetzung</li>
<li>Von der Strategie zum Prozess</li>
</ol>
<p>Dieser Podcast ist in der Summer School f&#252;r Manager von der Wirtschaftswoche und McKinsey erschienen. Alle Podcasts der Summer School k&#246;nnen Sie per<br />
<a href="http://www.wiwo.de/podcast/ssfm/wiwo-podcast_summer-school.xml" title="RSS Logo"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/rss_podcast.png" alt="RSS Logo" /></a> RSS oder auch direkt in <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=259724953" title="iTunes Logo"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/08/itunespodcast.gif" alt="iTunes Logo" /></a> iTunes abonnieren.</p>
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</p>]]></description>
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		<itunes:summary>In diesem Podcast stellt Thomas Friedli, Professor fuuml;r Betriebswirtschaftslehre und Geschauml;ftsfuuml;hrer des Transferzentrums fuuml;r Technologiemanagement an der Universitauml;t St. Gallen, die Schritte zur Neugestaltung von Unternehmensprozesse vor:

	Strategieklauml;rung
	Prozessarchitektur
	Prozessanalyse
	Schwachstellen und Potentialworkshops
	Umsetzung
	Von der Strategie zum Prozess

Dieser Podcast ist in der Summer School fuuml;r Manager von der Wirtschaftswoche und McKinsey erschienen. Alle Podcasts der Summer School kouml;nnen Sie per
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		<title>Industrialisierung im Bankenbereich</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/07/19/industrialisierung-im-bankenbereich/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 21:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Banking</category><category>Business Process Reengineering</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/iao_buz_115.jpg" title="buz_logo" alt="buz_logo" align="left" />Die Industrialisierung des Bankensektors ist eine langfristige Entwicklung mit der sich die Banken in Zukunft auseinandersetzen werden. Industrialisierung ist somit kein Strohfeuer, sondern wird als nachhaltiges und strategisches Thema der Banken gesehen, mit dessen Hilfe sie sich Effizienzsteigerungen erhoffen. Gleichzeitig werden durch die fortschreitende Industrialisierung der Banken sowie der Bankenlandschaft insgesamt bedeutende Ver&#228;nderungen stattfinden.</p>
<p>Die konkreten Auspr&#228;gungen dieser Ver&#228;nderungen lassen sich im Moment noch nicht mit Bestimmtheit vorhersagen. Es wird jedoch tendenziell eine zunehmende Spezialisierung einzelner Banken stattfinden. Die Banken befinden sich derzeit noch in einem sehr fr&#252;hen Stadium der Industrialisierung. Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass der Gro&#223;teil der teilnehmenden Banken noch nicht in der Lage ist, die Industrialisierungspotenziale voll auszusch&#246;pfen. Die erkannten Potenziale im Prozess- und Partnermanagement sollen dem Beispiel der Industrie folgend nun schrittweise erschlossen werden. Dabei zielt die Industrialisierung sowohl auf die Ver&#228;nderung der internen Strukturen innerhalb der Banken als auch auf die Ver&#228;nderung der Wertsch&#246;pfungsprozesse ab. Mittels Industrialisierung versuchen Banken die in den vergangenen Jahren begangenen Vers&#228;umnisse in Bezug auf das Prozessmanagement nachzuholen.<br />
 <br />
Industrialisierung ist die optimierte Wertsch&#246;pfung durch Gestaltung</p>
<ul>
<li>der gesamten Wertsch&#246;pfungskette (»Value Chain«) und Gestaltung der Arbeitsteilung,</li>
<li>der Serien- / Massenprozesse (Skaleneffekte, Lernkurveneffekte, Komplexit&#228;tseffekte / -management),</li>
<li>der Arbeitsorganisation (Aufgaben-Kompetenz-Verantwortung im Einklang),</li>
<li>der Systemunterst&#252;tzung (IT-Einsatz, Standards, Schnittstellen),</li>
<li>der Personalwirtschaft (Qualifikation, Motivation und Entlohnung, flexible Arbeitszeit, verschiedene Personalkonzepte f&#252;r die Mitarbeitergruppen je nach Qualifikations- und Anforderungsprofil) sowie</li>
<li>des Produktes (Kundenorientierung) und des Preises (Verursachungsprinzip, risikoorientierte Preiskalkulation, erkl&#228;rbare Regeln).</li>
</ul>
<p>Die drei derzeit wichtigsten Ziele der Industrialisierung f&#252;r Banken sind:</p>
<ol>
<li>88,7 Prozent streben Effizienzverbesserungen in den Prozessen an.</li>
<li>78,6 Prozent rechnen mit Produktivit&#228;tsverbesserungen der Mitarbeiter.</li>
<li>74,4 Prozent zielen auf eine Qualit&#228;tsverbesserung in den Prozessen ab.</li>
</ol>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/industrialisierungsziele.jpg" title="Ziele der Industrialisierung"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/industrialisierungsziele.jpg" title="Ziele der Industrialisierung" alt="Ziele der Industrialisierung" align="middle" /></a></p>
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</p>]]></description>
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		<item>
		<title>Ergebnisse der Studie Bank &#038; Zukunft</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/02/26/ergebnisse-der-studie-bank-zukunft/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2007/02/26/ergebnisse-der-studie-bank-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 07:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>&#8220;Bank &amp; Zukunft&#8221;: Inhalte und Ergebnisse der aktuellen Studie von Martin Engstler, Fraunhofer-IAO-BUZ</strong></p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=79765&#038;doc=bank-und-zukunft-ergebnisse-einer-studie2264 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=79765&#038;doc=bank-und-zukunft-ergebnisse-einer-studie2264 /></object></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=173&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_173" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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