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	<title>Bank 2.0 &#187; Vertrieb</title>
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	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:50:25 +0000</pubDate>
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		<itunes:summary>IT-Trends und Innovationen fuuml;r Banken</itunes:summary>
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			<title>Bank 2.0</title>
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		<title>Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Enterprise 2.0</category><category>Innovation</category><category>Lernen</category><category>Twitter</category><category>Zürich</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/fhnw_logo_de.png" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" alt="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" align="left" /></a>Im Workshop Teil 2 zum Thema  &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8221; veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:</p>
<p><strong>Web 2.0 im Vertrieb</strong></p>
<p>Es wird trotz grunds&#228;tzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen f&#252;r aber auch &#252;ber den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater ben&#246;tigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu k&#246;nnen. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.</p>
<p>  Je mehr komplexe Produkte und fach&#252;bergreifende Produktbouquets angeboten werden, desto weniger reicht das Wissen des Einzelnen aus, die Kunden umfassend zu bedienen. Dieses f&#252;r eine umfassende Beratung notwendige Wissen k&#246;nnen einzelne Berater nicht mehr selbst aufbringen. Das <em><strong>Wissen entsteht und liegt in den Netzwerken</strong></em>, sowohl in den Pers&#246;nlichen, als auch in sozialen Communities, in denen sich Experten austauschen. Diese Netzwerke machen keinen Halt an der Unternehmensgrenze. Umso wichtiger werden daher auch die Aspekte zur Kultur, Regeln und Reputation (<a href="http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/" target="_blank">siehe Teil 1</a>). F&#252;r einen guten Vertrieb und eine exzellente Beratung m&#252;ssen Wissensnetzwerke ein zentrales Thema f&#252;r Banken werden.</p>
<p><strong>Formales versus informales Lernen</strong></p>
<p>Vielleicht weil es auch so sch&#246;n einfach ist, wird hier oft die 80:20-Regel angewandt. Lernen findet zu 20% in formalen Kursen und 80% informell am Arbeitsplatz statt. Es gibt dazu viele <a href="https://docs.google.com/Doc?docid=0AdJwAQ8oXQX-YWhnejQ0cTN0anBfMTc2MWc2emJtNGRx&amp;hl=en" target="_blank">Studien</a>, die dieses Verh&#228;ltnis auch belegen.</p>
<p>Web 2.0 erm&#246;glicht es nun aber, diese Regel aufzubrechen. Zum einen dadurch, dass es vielf&#228;ltige Formen der Nutzerbeteiligung zul&#228;sst und zum anderen durch das Mixen und Mischen von formal und informal. Wie muss man sich das vorstellen?</p>
<blockquote><p>In formalen Lernprozessen werden Kommunikations-, Kollaborations- und Community-M&#246;glichkeiten eingebunden, die adhoc Konversationen erlauben, eine situative Zusammenarbeit erm&#246;glichen oder einen Experten zum gesuchten Thema schnell finden lassen.</p></blockquote>
<p>Formales und informales Lernen verschmilzt zunehmend zu sozialem Lernen.</p>
<p><strong>Gestaltungsaspekte f&#252;r soziales Lernen</strong></p>
<p>Betrachten wir Web 2.0 im Lernen, wird immer wieder die Frage gestellt: In welchen Bereichen von Lern- und Wissensprozessen k&#246;nnen die Konzepte, Methoden und Technologien des Web 2.0 Unterst&#252;tzung und Verbesserungen insbesondere durch Kommunikation, Kollaboration und Vernetzung bringen? Erste Gestaltungsaspekte wurden angesprochen:</p>
<ol>
<li>Lerninhalteproduktion mit Wikis und Microblogging, sozialen Medien unterst&#252;tzen.</li>
<li>Curriculum mit Wikis entwickeln.</li>
<li>Individuell Lernen mit Blogs f&#252;r das pers&#246;nliche Wissensmanagement oder Communities f&#252;r den Wissensaustausch.</li>
<li>Gruppenlernen mit Kommunikation im Microblog, Vernetzung in Communities und gemeinsame Inhalteerstellung in Wikis.</li>
<li>Seminare mit Twitter begleiten, um Nutzerinhalte einzubeziehen.</li>
<li>E-Learning Inhaltedesign und –produktion mit Wikis und Microblogging.</li>
<li>Blended Learning nicht nur ein Mix aus E-Learning und Pr&#228;senzphasen sondern erweitert durch &#8220;Web 2.0 Phasen&#8221; mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities und Wikis.</li>
<li>Pers&#246;nliche Lern- und Arbeitsprozesse mit einer Personal Learning Umgebung (PLE) am Arbeitsplatz unterst&#252;tzen.</li>
<li>Lernen und Wissensaustausch in Arbeitsteams mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities verbessern.</li>
</ol>
<p><strong>Meine Beitr&#228;ge zur Veranstaltung</strong></p>
<p>Kurzpr&#228;sentation zum Thema &#8220;Lernen mit Twitter&#8221;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/lernen-mit-twitter" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p>Pr&#228;sentation zum Thema &#8220;Banking Innovations und Einsatzpotenziale von Web 2.0&#8243;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/banking-20-innovationen-und-soziales-lernen" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p><strong>Update vom 07.02.2010:</strong></p>
<p>Eine kritische Bestandsaufnahme und Erg&#228;nzung des veranstaltenden Kollegen Matthias Rohs findet sich in seinem Blog <a href="http://2headz.ch/blog/2010/02/banking-2-0-lernen-mit-social-software-2/" target="_blank">2headz</a>. Er wirft die Frage auf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kann man Banking 2.0 als Beschreibung f&#252;r den Einsatz von Web 2.0 in der Kundenkommunikation mit internem Lernen unter Einsatz von Web 2.0 verbinden oder gar gleichsetzen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein erfolgreiches Unternehmen ist auch ein lernendes Unternehmen. Das hat <a href="http://www.infed.org/thinkers/senge.htm" target="_blank">Peter Senge</a> schon vor zehn Jahren mit der f&#252;nften Disziplin in The Learning Organisation nachgewiesen. Lern-, Wissens- und Bildungsprozesse im Unternehmen zu separieren von der Qualit&#228;t im Arbeitsprozess, in der F&#252;hrung oder vom unternehmerischen Handeln ist nicht zielf&#252;hrend, wenn ein lernendes Unternehmen auch ein erfolgreiches Unternehmen sein soll.</p>
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</p>]]></description>
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		<title>Die Bank 2015</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>St.Gallen</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/01/cc-sourcing-logo.thumbnail.jpg" title="CC Sourcing Logo" alt="CC Sourcing Logo" align="left" />Wie sieht die Bank 2015 aus? Dieser Frage ging das <a href="http://sourcing.iwi.unisg.ch" target="_blank">Kompetenzzentrum Sourcing</a> in der Finanzindustrie des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik un des Schweizerischen Instituts f&#252;r Banken und Finanzen der Universit&#228;t St. Gallen sowie das Institut f&#252;r Wirtschaftsinformatik der Universit&#228;t Leipzig nach und befragte dazu 104 Universal-, und Privatbanken sowie Provider in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</p>
<p>Sowohl die Ergebnisse der Studie als auch die zehn erg&#228;nzend durchgef&#252;hrten Experteninterviews belegen zun&#228;chst bekannte Trends.  So wollen sich Banken bis 2015 noch st&#228;rker auf ihre Kernkompetenzen Beratung und Vertrieb konzentrieren und strategisch wenig relevante Bereiche auslagern. Hierzu z&#228;hlen IT oder Beschaffung, Ausf&#252;hrung und Abwicklung sowie Produkte und Kompetenzzentren, f&#252;r die die Studie einen aktuellen Eigenfertigungsanteil zwischen 78 und 84% ermittelt hat.</p>
<p>Warum sollte diese Ver&#228;nderung nun bis 2015 stattfinden? Hierzu vermitteln sieben in der Studie als Treiber und Ver&#228;nderungsbereiche enthaltene Fragekomplexe einen genaueren Einblick.</p>
<p>Eine Zusammenfassung zu diesen sieben Bereichen findet man im pdf-Download in der Anlage.</p>
<p>Die Studie Transformation zur Bank 2015 kann zum Preis von 165,- Euro (250,.- CHF) unter <a href="http://www.ccsourcing.org" target="_blank"></a>bezogen werden.</p>
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		<itunes:summary>Wie sieht die Bank 2015 aus? Dieser Frage ging das Kompetenzzentrum Sourcing in der Finanzindustrie des Instituts fuuml;r Wirtschaftsinformatik un des Schweizerischen Instituts fuuml;r Banken und Finanzen der Universitauml;t St. Gallen sowie das Institut fuuml;r Wirtschaftsinformatik der Universitauml;t Leipzig nach und befragte dazu 104 Universal-, und Privatbanken sowie Provider in Deutschland, Ouml;sterreich und der Schweiz.

Sowohl die Ergebnisse der Studie als auch die zehn ergauml;nzend durchgefuuml;hrten Experteninterviews belegen zunauml;chst bekannte Trends.  Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Studien,,Leitartikel,,Vertrieb,,Innovation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Direktvertrieb im Internet nimmt an Bedeutung zu</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Direct Sales</category><category>Direktvertrieb</category><category>Ranking</category><category>Survey</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die aktuellen Ergebnisse der europ&#228;ischen Bankenstudie des IAO haben mich interessiert unter dem Gesichtspunkt, was hat sich zum letzten Jahr ver&#228;ndert. Geht der Trend im Internetgesch&#228;ft auch bei den Banken weiter?</p>
<p>Ich habe dazu eine Art Ranking aufgestellt. Im Vordergrund des Vergleiches zwischen 2008 und 2009 sind die Direktvertriebsma&#223;nahmen, die die Banken planen. Die Fragen waren nicht exakt dieselben, so musste ich bei der Auswertung etwas improvisieren und aggregieren, aber die Trends finde ich durchaus spannend und ich hoffe, Martin Engstler wird mir diese kleine Manipulation nachsehen.   </p>
<p>Auffallend sind drei Trends:</p>
<p>Es gibt tats&#228;chlich einen Trend ins Internet. Internetservices sind nicht nur auf Platz eins vorger&#252;ckt sondern auch die Nennungen haben sich prozentual verdoppelt.</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/ranking-von-direktvertriebsmassnahmen/" rel="attachment wp-att-157" title="Ranking von Direktvertriebsma&#223;nahmen"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/08/ranking_direct_sales_projects.jpg" alt="Ranking von Direktvertriebsma&#223;nahmen" /></a></p>
<p>Mobile Banking, im letzten Jahr noch auf Platz eins, ist komplett abgefallen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind vermutlich: entweder wurde dieses Konzept umf&#228;nglich realisiert oder die Erfahrungen haben nicht das gebracht, was man sich davon versprochen hat, und es ist daher nicht mehr von hoher Bedeutung.</p>
<p>Virtual Banking (z.B. bekannt aus Second Life)  ist auf dem letzten Platz gelandet, allerdings waren letztes Jahr noch dreimal soviel Banken davon &#252;berzeugt, dass hier investiert werden muss.</p>
<p>Die Zahlen aus der Studie zu Web 2.0 sehe ich eher mit Zur&#252;ckhaltung. Die Fragen dazu sind auch noch nicht sehr ergiebig. Da Studien aber, insbesondere, wenn sie von Fraunhofer durchgef&#252;hrt werden, auch pr&#228;genden Charakter haben und Trends mit beeinflussen k&#246;nnen, sehe ich die Empfehlung am Ende der Studie als Ermutigung zu diesem Thema an:</p>
<p>&#8220;New communication opportunities within the Web 2.0 are still of minor priority (for Banks). Banks have to gain experience by implementing these tools. &#8220;</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=158&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_158" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		</item>
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		<title>European Trend Survey »Banks &#038; Future 2009«</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/european-trend-survey-banks-future-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Geldinstitute</category><category>Studie</category><category>Survey</category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.faktenkontor.de/pdf/FK2009-009-Vertrauen-in-Banken.pdf" target="_blank">Studie</a> von <a href="http://www.faktenkontor.de/">Faktenkontor</a> glauben 60 Prozent finanziell gesch&#228;digter Anleger, dass ihre Bank keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen und konkrete Verbesserungen umgesetzt hat. Bei den &#252;ber 55J&#228;hrigen sind es sogar &#252;ber drei Viertel, deren Vertrauen in Banken erheblich getr&#252;bt ist. So wird vermutet, dass die Wechselwelle unter den Instituten noch l&#228;ngst nicht vorbei ist.</p>
<p>Was machen die Banken tats&#228;chlich, welches sind ihre Strategien in der Zukunft? </p>
<ul>
<li>&#220;ber 70 Prozent der Banken bewerten das gewachsene Misstrauen in die Banken bzw. die gesamte Bankwirtschaft als strategische Herausforderung.</li>
<li>Die Studienergebnisse zeigen, dass die Banken ihre Pflichtaufgaben im Bereich des Risikomanagements (84 Prozent), des Qualit&#228;tsmanagements (66 Prozent) und<br />
Gesch&#228;ftsprozessmanagements (64 Prozent) mit einer hohen Bedeutung verfolgen wollen.</li>
<li>Im Vertrieb besteht Konsens dar&#252;ber, dass bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren und zunehmend auch die Neukundenakquisition zu verst&#228;rken sind.</li>
<li>Beim Thema Innovation hingegen bestehen noch viele Unsicherheiten. Neue Gesch&#228;ftsfelder auszuloten, k&#246;nnen sich in diesen Zusammenhang erst 25 Prozent der Banken vorstellen.</li>
<li>Innovationsmanagement (20 Prozent) und Kooperationsmanagement mit Wertsch&#246;pfungspartnern (10 Prozent) spielen hingegen noch immer eine untergeordnete Rolle als Managementstrategie.</li>
<li>In der eigenen Einsch&#228;tzung sehen sich aber 51 Prozent der europ&#228;ischen Banken bereits gut oder sogar sehr gut f&#252;r die k&#252;nftigen Herausforderungen ger&#252;stet. 56 Prozent hatten diese Einsch&#228;tzung vor der Krise.</li>
</ul>
<p>Dies ist ein Auszug aus der aktuellen Trendstudie »Banks &amp; Future 2009«, an der Bankf&#252;hrungskr&#228;fte aus 16 europ&#228;ischen L&#228;ndern teilnahmen. Die Trendstudienreihe »Bank &amp; Zukunft« von Fraunhofer IAO wird seit dem Jahr 2007 auch Europa-weit durchgef&#252;hrt. Die detaillierten Ergebnisse der Studie gibts demn&#228;chst bei <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Bank und Zukunft.</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=156&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_156" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Bankenfachtagung Bank&#038;Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/06/26/bankenfachtagung-bankzukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category><category>Vorträge</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Pr&#228;sentationen und Profile der Preistr&#228;ger des Bankenforums in Frankfurt vom 5. Mai 2009 stehen nun zur Verf&#252;gung. Die Vortr&#228;ge stehen online auf der <a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/" target="_blank">IBM Eventseite</a> zum Download.</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Reckhaus_Trends-in-Technologie-und-Marketing.pdf" target="_blank">Trends und Innovation in Technologie und Marketing </a><br />
</strong> Tristan Reckhaus, IBM</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Allen-Worldwide-Trends-in-Retail-Branch-Design.pdf" target="_blank">Worldwide Trends in Retail Branch Design</a><br />
</strong> allen international</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Engstler.pdf" target="_blank">Bank&amp;Zukunft 2009 – Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten</a><br />
</strong> Dr. Wilhelm Bauer, stellvertretender Institutsleiter, Fraunhofer IAO</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Dr_Schloemer.pdf" target="_blank">Markenstrategien im Privatkundengesch&#228;ft – „Marketing in the downturn“</a><br />
</strong> Dr. Tobbias Schl&#246;mer, Director Global Marketing, Deutsche Bank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Keller-090505-IBM-final.pdf" target="_blank">Die Filiale aus Sicht des Kunden – neue Einblick und Trends</a><br />
</strong> Bernhard Keller, Bereichsleiter, TNS Infratest GmbH</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Schmid.pdf" target="_blank">Erfolgsstrategien im Filialvertrieb</a><br />
</strong> Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes, Postbank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Artope-Mai2009.pdf" target="_blank">Online-Kreditb&#246;rsen – eine Innovation in der deutschen Finanzbranche</a><br />
</strong> Alexander Artopé, Vorstandsmitglied, Smava GmbH</li>
</ul>
<p>Zur Preisverleihung „Gesch&#228;ftsstelle des Jahres“ gibt es dar&#252;ber hinaus einen Kurzfilm auf <a href="http://www.geldinstitute.de/data/mediagalerie/media_inline_2561282.html?MM=3546789" target="_blank">Geldinstitute</a>. Darin werden die pr&#228;mierten Projekte und Preistr&#228;ger vorgestellt. Die Profile der Preistr&#228;ger in alphabetischer Reihenfolge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/augsburger-aktienbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Augsburger Aktienbank">Augsburger Aktienbank</a> Bestes Konzept f&#252;r Individualkundenbetreuung</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/cassa-rurale_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Cassa Rurale">Cassa Rurale </a>Bestes internationales Konzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/postbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Postbank">Postbank</a> Bestes Fl&#228;chenkonzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/leverkusen_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Leverkusen">Sparkasse Leverkusen</a> Bestes Hauptstellenkonzept</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Trendergebnisse der IAO-Studie Bank&#038;Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/29/trendergebnisse-der-iao-studie-bankzukunft-2009/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/29/trendergebnisse-der-iao-studie-bankzukunft-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Engstler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Industrialisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>Banking Strategy</category><category>Studie</category>
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		<description><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Innovationsforum Bank&amp;Zukunft</a> des Fraunhofer IAO hat die neue Bankentrendstudie herausgegeben. Die herausragensten Trends sollen hier zusammengefasst werden. Herausragend bedeutet, dass mindestens 80% und mehr der teilnehmenden Banken diesen Punkt als eigene Strategie genannt oder f&#252;r wichtig erachtet haben:</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/buz_80_trends.jpg" title="BUZ Trends"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/buz_80_trends.jpg" alt="BUZ Trends" /></a></p>
<p>Zu den einzelnen Trends&#8230; <br />
<strong>Vertriebsmanagement</strong><br />
Im Vertriebsmanagement stehen die Festigung der Kundenbindung und die Aussch&#246;pfung des Potenzials von bestehenden Kundenbeziehungen an erster Stelle. Ziel ist es, dem Trend zunehmend »vagabundierender« Kunden bei bestimmten Bankprodukten durch eine individuelle Kundenansprache sowie Mehrwerte im klassischen Sinn einer Hausbank zu begegnen.</p>
<p><strong>Direktvertrieb</strong><br />
Die hohe Marktdurchdringung im Bereich des Internetbanking sowie die Bedeutung des Mediums Internet bei Informationsprozessen wird von den Banken nun als Chance und Notwendigkeit bewertet, die Leistungen in diesem Vertriebsweg auszubauen. Vier von f&#252;nf Banken nannten bei den Investitionen im Direktvertrieb die Weiterentwicklung der Services im Internet an erster Stelle. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Potenziale der Anwendungen des Web 2.0 f&#252;r Kunden und Berater.</p>
<p><strong>Industrialisierung</strong><br />
Das mit Abstand am wichtigsten bewertete Managementkonzept im Kontext der Bankenindustrialisierung ist das Benchmarking.</p>
<p><strong>IT-Einsatz</strong><br />
Die Mehrheit der Befragten misst der Reduzierung der IT-Kosten insgesamt mit 82 Prozent die h&#246;chste Bedeutung zu. Damit reagieren die Banken auf die gegenw&#228;rtigen Entwicklungen und betrachten die IT prim&#228;r unter monet&#228;ren Aspekten. IT-Innovationen zur Steigerung der Ertragsseite treten demgegen&#252;ber in den Hintergrund.</p>
<p><strong>Web 2.0 Einsatz</strong><br />
Knapp ein Viertel der Befragten hat ausgew&#228;hlte Web 2.0 L&#246;sungen im Pilot- bzw. Live-Betrieb. Dieses bedeutet eine Steigerung im Vergleich zur Trendstudie »Bank &amp; Zukunft 2008«, im Rahmen derer 85 Prozent der Teilnehmer einen Einsatz zum damaligen Zeitpunkt verneinten. Bedeutung seitens der Befragten haben diese Technologien insbesondere im Zuge der Informationsbereitstellung. So bewerteten knapp 90 Prozent der Teilnehmer die Bedeutung von Anwendungen des Web 2.0 zur Informationsbereitstellung f&#252;r Kunden als mittel bis hoch.</p>
<p><strong>Ertragsquellen in 2015</strong><br />
Erstmals wurde in der vorliegenden Studie eine Einsch&#228;tzung der Bankmanager zu den erwarteten Top-3-Etragsquellen einer Universalbank im Jahr 2015 erhoben. F&#252;r die Zukunft erwarten die Bankmanager keine radikalen Ver&#228;nderungen in den Ertragsquellen. An erster Stelle von insgesamt zehn genannten Ertragsquellen stehen mit 86 Prozent der Nennungen Zinsertr&#228;ge und Konditionsbeitr&#228;ge.</p>
<p><strong>Vorbereitung auf die Zukunft</strong><br />
Die erwarteten Ver&#228;nderungen im Bankenmarkt und in den Gesch&#228;ftsmodellen der Banken werden von 84 Prozent der Befragten als kontinuierlicher Ver&#228;nderungsprozess im Markt bewertet.</p>
<p>Die Zusammenfassung der Trendstudie ist in der Anlage als Download verf&#252;gbar.</p>
<p>Die Studie kann zum Preis von 65,- Euro im <a href="http://shop.iao.fraunhofer.de/details.php?id=423&amp;SID=b9de4714125f4809ec071ea4969863b0" target="_blank">IAO-Shop</a> erworben werden: Spath (Hrsg.), Engstler, Praeg, Vocke: Trendstudie Bank&amp;Zukunft 2009 Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten; Fraunhofer IAO, Stuttgart.</p>
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		<itunes:summary>Das Innovationsforum Bank#38;Zukunft des Fraunhofer IAO hat die neue Bankentrendstudie herausgegeben. Die herausragensten Trends sollen hier zusammengefasst werden. Herausragend bedeutet, dass mindestens 80% und mehr der teilnehmenden Banken diesen Punkt als eigene Strategie genannt oder fuuml;r wichtig erachtet haben:



Zu den einzelnen Trends... Hinzufuuml;gen bei...
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		<itunes:keywords>Leitartikel,,Internet,und,Banking,,Industrialisierung,,Vertrieb</itunes:keywords>
		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Statements von der Bankenfachtagung Bank und Zukunft 2009</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/06/statements-von-der-bankenfachtagung-bank-und-zukunft-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 19:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Internet und Banking]]></category>

		<category><![CDATA[Filiale]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
<category>Bank+Zukunft</category><category>IBM</category><category>Smava</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Bankenfachtagung „<a href="http://www.bankundzukunft.de/Images/IAO_IBM_Tagung_BankZukunft2009_050509_tcm174-142658.pdf" target="_blank">Bank und Zukunft 2009</a>“, veranstaltet vom <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Fraunhofer IAO</a> und IBM hat gestern in Frankfurt im IBM-Finance Center stattgefunden. Einige Statements der Referenten habe ich als Lessons Learnt mitgenommen.</p>
<p>&#8220;Es war nie einfacher (als in einer Krise) Kunden zu gewinnen.&#8221; sagte IBM-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Matthias Hartmann und hat den Banken dazu vier Strategien empfohlen</p>
<ol>
<li>Die Institute m&#252;ssen sich konsolidieren und spezialisieren.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen den Missing Link zwischen Strategieplan und Umsetzung schlie&#223;en. Es gibt zu viele Pl&#228;ne in den Schubladen, die nie umgesetzt werden.</li>
<li>Die Institute m&#252;ssen nach dem Prinzip Client First handeln: der Kunde zuerst
<p> </li>
<li>Die Institute m&#252;ssen die Globalisierungschancen nicht nur produktionsseitig sondern auch marktseitig nutzen und Kosten- und Skalierungseffekte entlang der Wertsch&#246;pfungskette realisieren.</li>
</ol>
<p>Martin Engstler vom Fraunhofer IAO stellte die Ergebnisse der neuen IAO-Bankenstudie 2009 vor. Einige sind mir aufgefallen, die zwar nicht unbedingt neu, aber bei den Banken jetzt auch angekommen sind:</p>
<ul>
<li>Jede zweite Bank stellt sich zurzeit die Frage nach ihrer Positionierung im Markt und nach ihren Produkten.</li>
<li>Bei den meisten Instituten wird es keinen Investitionsstopp geben, aber Verschiebungen von Investitionen aufgrund der Krise sind durchaus an der Tagesordnung.</li>
<li>Die Internetseiten der meisten Banken spiegeln eher das Organigramm als den Kundenprozess wider. Die Kundenperspektive wird dennoch als eines der wichtigsten Trendthemen genannt.</li>
<li>Die Automatisierung von Prozessen soll durch Optimierung der Kooperationsstrukturen der Partner erreicht werden. Bislang wurde das Automatisierungsthema immer als reines IT-Prozessthema gesehen. Neu ist, dass nun auch auf Kooperation gesetzt wird, nicht nur intern sondern auch nach au&#223;en. Auch wenn Prozessoptimierung nicht alleiniges Ziel sein darf, es ist ein Anfang.</li>
<li>Die Trends f&#252;r 2015 sind Konzentration auf Vertrieb und mehr Zeit f&#252;r pers&#246;nliches Kundenbeziehungsmanagement. Dieser Trend wurde wichtiger im Vergleich zu den letzten Jahren.</li>
<li>Interessant war, dass sich 50% der Institute gut vorbereitet f&#252;hlen f&#252;r die Herausforderungen der Zukunft. Mit Blick auf die internen Strukturen wurde dieses Ergebnis vom Referenten allerdings bezweifelt. Demnach meinen aber die anderen 50%, nicht gut vorbereitet zu sein.</li>
</ul>
<p>Ob diese zum Teil Extrempositionen nun Ausdruck von Ignoranz und Hilflosigkeit oder der Beginn eines grundlegenden Wandels einer Branche sind, die bislang als weitgehend stabil und unver&#228;nderbar galt, wird sich bald zeigen. Es erinnert mich an den vor ca. zehn Jahren begonnenen und als Megatrend bezeichneten Umbruch in der Medienindustrie. Diese hat sich, wie man inzwischen wei&#223;, strukturell und in den Gesch&#228;ftsmodellen grundlegend ver&#228;ndert. Da wir zurzeit am Ende eines Konjunkturzyklus nach Kondratieff sind, werden auch Paradigmenwechsel im Finanzmarkt nicht ausbleiben k&#246;nnen.</p>
<p>Bernhard Keller von <a href="http://www.tns-infratest.com/" target="_blank">TNS Infratest</a> berichtete aus der aktuellen Kundenstudie, die der Frage nachging, was Kunden von Banken und insbesondere von den Filialen erwarten. Da inzwischen 40% der Kunden ihre Bankgesch&#228;fte online durchf&#252;hren, muss man sich fragen, was machen die anderen 60% in der Filiale. Die meisten sind dort an den Automaten anzutreffen. Nur 8% der Filialg&#228;nger ist dort f&#252;r eine qualifizierte Beratung (im Untersuchungszeitraum). Drei Viertel wissen nicht, warum sie in eine Filiale gehen sollten. Die Botschaft am Ende: die Banken m&#252;ssen das Vertrauen der Kunden wieder gewinnen, das auf pers&#246;nlichen Beziehungen basiert und nur in der Filiale funktioniert. Deshalb werden neue Filialkonzepte ben&#246;tigt.</p>
<p>Pers&#246;nliche Beziehungen lassen sich nicht nur in einer Filiale herstellen. Die Banken sollten sich auch mal fragen, wie man die Konzepte der sozialen Netzwerke und Communities im Internet f&#252;r das eigene Kundenbeziehungsmanagement nutzen k&#246;nnte.</p>
<p>Beim Vortrag von Tristan Reckhaus von IBM haben sich viele Banker vermutlich gefragt, was hat denn die Barbie-Community mit ihrer Bank zu tun. Bei den vielen Beispielen aus der Web 2.0 Welt im Vortrag habe ich mich zwar zuhause gef&#252;hlt, allerdings haben mir auch Hinweise auf eine &#220;bertragbarkeit in die Bankenwelt gefehlt, insbesondere unter dem Aspekt Vertrauensbildende Ma&#223;nahmen, Kundenkommunikation und Marketing.</p>
<p>Ein Highlight aus meiner Sicht war der Vortrag von Alexander Artopé, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von <a href="http://www.smava.de" target="_blank">smava</a>, dem online Marktplatz, der private Kredite von Menschen an andere Menschen vermittelt. Ich erinnere mich noch genau, wie ich dieses Modell bei einem Kundenbesuch 2007 als Beispiel vorgestellt habe und es dort bel&#228;chelt wurde mit den Worten: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die &#252;bers Internet v&#246;llig Unbekannten Geld leihen. Was haben sie davon? Was passiert, wenn nicht zur&#252;ckgezahlt werden kann? Welche Sicherheiten gibt es denn, die doch nur eine Bank bieten kann?“ Diese Punkte und einiges mehr wurden sehr klar und &#252;berzeugend beantwortet.</p>
<p>„Vertrauen zum Kunden, Beziehungen zum Produkt und zu Menschen, Sicherheit aber auch Spa&#223; am Geld anlegen“ alles Werte, die von den Referenten, insbesondere der Gro&#223;banken, in ihren Vortr&#228;gen als sehr wichtig herausgestellt wurden und die man zur&#252;ck erobern m&#252;sse, sind in diesem innovativen Gesch&#228;ftsmodell und der Community von smava realisiert.</p>
<p>Bei der Preisverleihung zur <a href="http://www.geldinstitute.de/data/news/News-Die-besten-Bankkonzepte_3541479.html" target="_blank">Gesch&#228;ftsstelle des Jahres 2009 </a>hat es mir dann f&#252;r einen kurzen Moment etwas die Sprache verschlagen. Die vorgestellten Preistr&#228;ger-Filialen sind allesamt ganz h&#252;bsch anzuschauen und ich pers&#246;nlich bewege mich auch lieber in einem sch&#246;nen hellen Raum mit angenehmer und moderner Atmosph&#228;re, zumindest beim Einkaufen. Aber „Wartelaunches“ und „entspannte Wartezonen“ als innovative Kundenkonzepte einer Filiale zu verkaufen, ist nicht gerade zeitgem&#228;&#223;. Ich kenne keine Kunden, die warten wollen, wenn sie einen Termin haben, auch nicht in einem wei&#223;en Designer-Ledersessel. Dennoch, die italienische Filiale der <a href="http://www.cassarurale-treviglio.it/modules_cms/HomePage.php" target="_blank">Cassa Rurale di Treviglio</a> hat mir am besten gefallen, weil sie die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Raiffeisen" target="_blank">Raiffeisen-Philosophie</a> sehr gut umgesetzt hat.<a href="http://www.blicklog.com/2009/04/22/banking-20/" rel="external"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundenkommunikation und Prozessoptimierung</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/09/19/kundenkommunikation-und-prozessoptimierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Kommunikation</category><category>Prozessoptimierung</category><category>Studie</category><category>Survey</category><category>Web 2.0</category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.readwriteweb.com/archives/survey_48_of_bank_customers_wa.php" target="_blank"><img src="http://www.readwriteweb.com/images/banking20b.png" title="Survey of celent" alt="Survey of celent" align="right" width="339" height="186" /></a>Das Marketingargument, dass der Aufwand zur Neukundengewinnung vielfach h&#246;her ist als das Halten von Bestandskunden, muss zunehmend in Frage gestellt werden. Bestandskunden zu halten wird schwieriger. Die Kunden sind heute schneller bereit, ihre Bank zu wechseln, wie eine Untersuchung von <a href="http://celent.com/PressReleases/200807232/Web20Wholesale.asp" target="_blank">celent</a> innerhalb der Facebook Community zeigt (siehe <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/survey_48_of_bank_customers_wa.php" target="_blank">Grafik</a>). Ein Auszug aus den <a href="http://secureenterprise20blog.com/2008/07/28/banking-web-20-a-reality-in-2009-celent-report/" target="_blank">Ergebnissen</a>:</p>
<ul>
<li>In Summe w&#252;rden 27% ihre Bank wechseln, wenn eine andere Bank sichere Web 2.0 Tools anbieten w&#252;rde, um die pers&#246;nlichen Finanzen zu managen; 73% w&#252;rden nicht wechseln.</li>
<li>Bei der Altersgruppe zwischen 25-34 sind es allerdings 61%, die ihre Bank f&#252;r Banking 2.0 Tools wechseln w&#252;rde.</li>
</ul>
<p> W&#228;hrend bei Bestandskunden auch die Erwartungshaltung, kostenlose Services zu erhalten, steigt, sinken die Kosten f&#252;r Neukundenakquisition im Internet. Die Kunden bewegen sich zur Einholung von Informationen im Netz und treffen daraufhin ihre Entscheidungen. Die Konkurrenz liegt dabei nur einen Mausklick entfernt.</p>
<p>F&#252;r eine Bank bieten sich neue Chancen, ihre Beziehungen nach au&#223;en, zu Kunden, potentiellen Kunden und Shareholders zu verbessern, neue Services anbieten zu k&#246;nnen, neue Gesch&#228;ftsmodelle zu erproben, die &#214;ffentlichkeit im Internet zum „Botschafter“ zu machen. Kundenkommunikation findet dabei auf vielf&#228;ltige Weise statt:</p>
<ul>
<li>im viralen Marketing: Marketingkampagnen, die dazu dienen, dass die Kunden die Informationen des Unternehmens selbstst&#228;ndig durch „Word-of-Mouth“ sozusagen virusgleich im Internet weitergeben. Banken sollten diese M&#246;glichkeit nutzen, um positive Nachrichten schnellst m&#246;glich zu verbreiten und gute Produkte bekannt zu machen.</li>
<li>im „CrowdSourcing“: Nutzung der sogenannten kollektiven Intelligenz einer Gruppe oder Kundencommunity f&#252;r gezielte Produktentwicklungen und Prozessinnovationen. Der Kunde wird sozusagen zum Mitarbeiter gemacht. Darunter versteht man die Kundenintegration in die Leistungs- und Vermarktungsprozesse eines Unternehmens. Der Dialog mit dem Kunden liefert Ideen, Tipps und Bewertungen f&#252;r Design, Produktentwicklung und tr&#228;gt zu Innovationen bei.</li>
<li>im „Longtail“-Gesch&#228;ft: Durch Analysen und Auswertungen von Kundenempfehlungen, Warenk&#246;rben, Verk&#228;ufen und Nutzer-generierten Inhalten werden neue oder weitere Verk&#228;ufe und auch „Cross-Selling“ initiiert. Effekt hierbei ist, dass auch weniger bekannte Produkte und Nischenprodukte ihren Weg zum Kunden finden. Die Empfehlung eines zufriedenen Kunden wiegt h&#246;her als die Produktempfehlung eines Bankers.</li>
<li>im „Social Sales“: Hier geht es um neue Gesch&#228;ftsmodelle im Online Vertrieb. Die Bank kommt zum Kunden z.B. in Communities oder auf Kundenwebsites. Die Bank erm&#246;glicht Kunden-zu-Kunden Gesch&#228;fte z.B. im Kreditbereich und liefert selbst die sicherheitsrelevanten Transaktionsprozesse. Die Bank nutzt gezielt Kundenfeedback, Erfahrungen, Nutzerkommentare, Bewertungen oder Empfehlungen f&#252;r den online Vertrieb, f&#252;r Aktionsprogramme, in der Werbung oder um die Kunden gezielt wieder in die Filiale zu holen.</li>
<li>in der „CoCreation“: Bei der Schaffung komplexer Banken-&#252;bergreifender Angebote und gemeinsamer Servicekonfigurationen m&#252;ssen Kunden-Lieferanten-Beziehungen mit dem Ziel der Supply Chain Optimierung aufgebaut werden. Ebenso wie bei der internen Kooperationen ist auch bei Banken-&#252;bergreifender Kooperation der Einsatz von Instrumenten zum Austausch und Teilen von Informationen und Wissen wie Wikis, Blogs und social Software nicht nur sehr hilfreich sondern derzeit auch ein Differenzierungsmerkmal zum Wettbewerb.</li>
</ul>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=135&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_135" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Investition in eine Gesch&#228;ftsbeziehung beruht auf Gegenseitigkeit</title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2008/06/13/die-investition-in-eine-geschaeftsbeziehung-beruht-auf-gegenseitigkeit/</link>
		<comments>http://www.bank-zweinull.de/2008/06/13/die-investition-in-eine-geschaeftsbeziehung-beruht-auf-gegenseitigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leitartikel]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
<category>Banking Strategy</category><category>Kundensegmentierung</category><category>St.Gallen</category>
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		<description><![CDATA[<p>Wieviel Vertriebsaktivit&#228;ten und damit zusammenh&#228;ngende Marketingma&#223;nahmen sind notwendig um Kunden zu akquirieren, zu halten oder Zusatzgesch&#228;fte mit ihnen zu generieren?</p>
<p>Ohne eine ausreichende Bewertungsgrundlage k&#246;nnen Unternehmen dabei Ressourcen verschwenden, falsch einsetzen oder aber erfolgreiche langfristige Gesch&#228;ftsbeziehungen aufbauen. Dabei sollte die Gesch&#228;ftsbeziehung st&#228;ndig bewertet werden. Selbstverst&#228;ndlich wird eine Bank oder Versicherung immer eine Kundenbewertung vornehmen, Basel II erfordert dies auch.</p>
<p>Das <a href="http://www.imh.unisg.ch/org/imh/thexis.nsf/5711965ceec67b81c1256bb2003c2f98/2ef05311a723ec35c125742d00252115!OpenDocument" target="_blank">St. Gallener Key Account Management Konzept (KAM)</a> von Belz/ M&#252;llner/ Zupancic geht aber weiter. Es bezieht auch die Kundensicht mit ein und ber&#252;cksichtigt im Planungsinstrument die Kundenmeinung &#252;ber den Anbieter (siehe Abbildung Key Account).</p>
<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2008/06/bewertungen.jpg" title="Bewertungen im St. Gallener KAM Konzept" alt="Bewertungen im St. Gallener KAM Konzept" /></p>
<p> In aller K&#252;rze, wie ich diesen Ansatz verstanden habe:<br />
Es werden beide Seiten einer Gesch&#228;ftsbeziehung bewertet, dann in einem Strategieportfolio dargestellt. Die vorgeschlagenen Normstrategien bieten dann eine gute Basis um die geeigneten Sto&#223;richtungen f&#252;r das eigene Unternehmen zu diskutieren und festzulegen (siehe Abbildung Strategieportfolio).</p>
<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2008/06/strategieportfolio.jpg" alt="Strategieportfolio im St. Gallener KAM Konzept" /></p>
<p>Aus meiner Sicht ein spannender, nicht ganz unaufw&#228;ndiger, aber laut KAM-Kunden im Bankenbereich, die dieses Modell bereits seit l&#228;ngerer Zeit anwenden, sehr erfolgreicher Ansatz.</p>
<p><strong>Was w&#228;re, wenn man Web 2.0-Mechanismen mit einbeziehen w&#252;rde?</strong></p>
<p>Bei Bewertungsmethoden geht es auch immer um den Erhebungs-Aufwand der erforderlichen Daten hinsichtlich Aktualit&#228;t, Richtigkeit und Qualit&#228;t. Insbesondere um Meinungen von Kunden zu ermitteln, betreiben Firmen in der Regel einen sehr hohen Aufwand. Dazu stehen ja auch viele Methoden zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Andererseits sind Kundenbewertungen in der aktuellen Nutzendiskussion &#252;ber Web 2.0 Anwendungen eines der am h&#228;ufigsten diskutierten Argumente, da sie Chancen auf der Nutzerseite und &#196;ngste auf der Anbieterseite erzeugen. Dennoch: In den social Communities, Foren und Blogs finden wir die ehrlichen Antworten. Vorteile von Kundenbewertungen unter Nutzung von Web 2.0 k&#246;nnten sein:</p>
<ul>
<li>Man k&#246;nnte einen Teil der Erhebung „auslagern“, n&#228;mlich direkt von den Kunden/Nutzern selbst durchf&#252;hren lassen.</li>
<li>Man bek&#228;me „ehrliche“ Bewertungen direkt vom Nutzer.</li>
<li>Diese w&#228;ren st&#228;ndig aktuell.</li>
<li>Ver&#228;nderungen &#252;ber die Zeit w&#228;ren erkennbar.</li>
<li>Man k&#246;nnte die Sto&#223;richtung f&#252;r Strategieanpassungen wesentlich schneller in Gang setzen, weil man direkt und sofort darauf reagieren kann.</li>
</ul>
<p>Abbildungen entnommen aus dem Buch:<br />
<a href="http://www.imh.unisg.ch/org/imh/thexis.nsf/5711965ceec67b81c1256bb2003c2f98/2ef05311a723ec35c125742d00252115!OpenDocument" target="_blank">Belz, Christian/M&#252;llner, Markus/Zupancic, Dirk</a> (2008): Spitzenleistungen im Key Account Management: Das St. Galler KAM-Konzept, 2. Auflage, St. Gallen.</p>
<p>Eine Leseprobe und das Inhaltsverzeichnis finden Sie im Download am Ende dieses Posts.</p>
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		<itunes:subtitle>Wieviel Vertriebsaktivitauml;ten und damit zusammenhauml;ngende Marketingmaszlig;nahmen sind notwendig um Kunden zu akquirieren, zu halten oder Zusatzgeschauml;fte mit ihnen zu generieren?

Ohne eine ausreichende Bewertungsgrundlage kouml;nnen Unternehmen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wieviel Vertriebsaktivitauml;ten und damit zusammenhauml;ngende Marketingmaszlig;nahmen sind notwendig um Kunden zu akquirieren, zu halten oder Zusatzgeschauml;fte mit ihnen zu generieren?

Ohne eine ausreichende Bewertungsgrundlage kouml;nnen Unternehmen dabei Ressourcen verschwenden, falsch einsetzen oder aber erfolgreiche langfristige Geschauml;ftsbeziehungen aufbauen. Dabei sollte die Geschauml;ftsbeziehung stauml;ndig bewertet werden. Selbstverstauml;ndlich wird eine Bank oder Versicherung immer eine Kundenbewertung vornehmen, Basel II erfordert dies auch.

Das St. Gallener Key Account Management Konzept (KAM) von Belz/ Muuml;llner/ Zupancic geht aber weiter. Es bezieht auch die Kundensicht mit ein und beruuml;cksichtigt im Planungsinstrument die Kundenmeinung uuml;ber den Anbieter (siehe Abbildung Key Account).



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		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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		<title>Einsatz von Web 2.0 im Bankenvertrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 16:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		
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<category>Zeitschrift Die Bank</category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/07/cs_bank20_115.jpg" title="Bank2.0_Logo" alt="Bank2.0_Logo" align="left" /><a href="http://www.bankenversicherungen.de/" target="_blank">Prof. Thomas Bahlinger</a> vom Kompetenzzentrum Finanzen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule N&#252;rnberg hat den Einsatz von Web 2.0-Diensten bei 28 deutschen Banken und Versicherungen und das Vorhandensein von Chats und Foren bei weiteren 71 Instituten in Deutschland, Spanien und den USA untersucht. Das Ergebnis wurde aktuell in der Zeitschrift <a href="http://www.die-bank.de/index.asp?issue=012008&amp;channel=151010&amp;art=591" target="_blank">Die Bank</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Wir wollen hier die wichtigsten Aussagen aus seinen <a href="http://www.die-bank.de/media/012008/thema012008.pdf" target="_blank">Trendergebnissen </a>zusammenfassen.</p>
<p> <br />
<strong> Was machen Banken heute?</strong></p>
<ul>
<li>Undifferenzierte Vermarktung von Produkten und Services.</li>
<li> Im Fokus steht die Selbstdarstellung auf der Website.</li>
<li> Externe Dienste nur als Werbebanner durch die Bank selbst akzeptiert.</li>
<li> Einseitige Kommunikation von der Bank zum Nutzer &#252;ber formulargest&#252;tzte E-Mails.</li>
<li> Regelm&#228;&#223;ige Analyse der Qualit&#228;t der Website, aber mehr oder weniger systematisch.</li>
<li> Beauftragung von Marktforschungsunternehmen, die w&#228;hrend einer genau eingegrenzten Zeitspanne Benutzer um eine Bewertung bitten und der Bank dann eine konsolidierte Auswertung dar&#252;ber erstellen.</li>
<li>Kauf von Studien, die allgemeine Trends aufzeigen und zum Teil auch die eigene Website vergleichend einer Best-Practice-L&#246;sung gegen&#252;berstellen.</li>
</ul>
<p><strong>Was sollten Banken machen?</strong></p>
<ul>
<li>Verlinkungen auf Seiten anderer Anbieter.</li>
<li> Einbindung fremder Dienste.</li>
<li> Online Kommunikation von Kunden und Interessenten zur Bank &#252;ber Web 2.0 (siehe unten „Wer macht schon was?“).</li>
<li> Banken sollten Blogs aktiv zur eigenen Stellungnahme nutzen.</li>
<li> Web 2.0 l&#228;sst sich hervorragend f&#252;r das organisationale Wissensmanagement der Bank einsetzen.</li>
<li>Mit Website-Analytics 2.0 Services k&#246;nnen die Nutzer jederzeit kurze und subjektive Bewertungen abgeben. Das Ergebnis wird f&#252;r alle Nutzer sichtbar angezeigt. Die Banken erhalten so ein laufendes Nutzerfeedback.</li>
</ul>
<p><strong>Wer macht schon was?</strong></p>
<blockquote><p><strong><em>Chats</em>: </strong>Die SWK-Bank und die DEVK-Versicherung verf&#252;gen &#252;ber einen Live-Chat. Die Deutsche Bank bietet zweimal im Jahr einen Chat f&#252;r ihre Aktion&#228;re an und stellt anschlie&#223;end ein Mitschnittprotokoll &#246;ffentlich zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong><em>Foren </em></strong>finden sich bei den Direktbanken Cortal Consors und Comdirect sowie bei Maxblue (Deutsche Bank). Um nennenswerte Netzwerkeffekte zu erzielen, sollten Banken vor allem Foren zu eigenen Produkten und Serviceleistungen einrichten und selbst als Experten an der Diskussion teilnehmen.</p>
<p><em><strong>Blogs</strong></em>: Bei den untersuchten 28 Finanzdienstleistern sind vor allem Produkt-Blogs (bei 18%), Corporate Blogs (14%) und Experten-Blogs (11%) zu finden. Nur Quelle Bausparkasse bietet einen Mitarbeiter-Blog. Blogs sind damit wesentlich weiter verbreitet als Chats und Foren.</p>
<p><em><strong>Communities </strong></em>k&#246;nnen das Serviceniveau der Foren erh&#246;hen. Cortal Consors und Comdirect nutzen Communities.</p>
<p><em><strong>Social Bookmarking und Tag Clouds</strong></em>: Die Bank stellt zu den Inhalten auf der eigenen Website geeignete Links zu Bookmarking Sites zur Verf&#252;gung. Eigentlich aus Sicht der Bank eher unproblematische Dienste, da Kritik oder heikles Nutzerfeedback eher selten sind. Obwohl dadurch auch die eigenen Seiten bekannter und leichter gefunden werden, finden sich im Analysefeld trotzdem keine nennenswerten Beispiele.</p>
<p><em><strong>RSS-Feeds</strong></em>: Der Einsatz von RSS-Feeds ist relativ aufwandsarm. Der R&#252;ckkanal vom Nutzer zur Bank besteht in diesem Fall im Abonnieren aktueller Informationen. Immerhin nutzt fast ein Drittel der Unternehmen im Untersuchungsfeld diese M&#246;glichkeit der Informationsverteilung. In neuen Versionen der g&#228;ngigen Internet Browser sind Feed Reader bereits eingebaut, so dass RSS-Feeds ein sehr m&#228;chtiges Instrument darstellen werden, Informationen zu interessierten Nutzern zu transportieren, und aus Benutzersicht viel effizienter als ein Newsletter ist.</p>
<p><em><strong>Podcasts und Videocasts</strong></em>: Mehr als ein Drittel der untersuchten Unternehmen setzt bereits Podcasts oder Videocasts ein, die in Portalen wie YouTube eingestellt werden k&#246;nnen. Die meist werblichen Botschaften der Bank verteilen sich so mit Hilfe der Nutzer im Web.</p></blockquote>
<p>Als Fazit ein Zitat von Prof. Bahlinger:„Direktbanken sind innovativer im Umgang mit Web 2.0 als Filialbanken. Versicherungen sind verglichen mit den Banken noch zur&#252;ckhaltender. Es besteht also ein sehr enger Zusammenhang zwischen der grunds&#228;tzlichen vertrieblichen Ausrichtung eines Instituts und der Handhabung von Web 2.0-Diensten.“</p>
<p>Die detaillierten Trendaussagen zur Web 2.0-F&#228;higkeit deutscher Banken und Versicherungen im internationalen Vergleich findet man bei <a href="http://www.bankenversicherungen.mfischer.info/Publish_pdf/Vertriebliche_Einsatzszenarien_Web_2.0_Banken_2007.pdf" target="_blank">bankenversicherungen.de</a> und hier im Download.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=98&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_98" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
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		<itunes:summary>Prof. Thomas Bahlinger vom Kompetenzzentrum Finanzen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nuuml;rnberg hat den Einsatz von Web 2.0-Diensten bei 28 deutschen Banken und Versicherungen und das Vorhandensein von Chats und Foren bei weiteren 71 Instituten in Deutschland, Spanien und den USA untersucht. Das Ergebnis wurde aktuell in der Zeitschrift Die Bank verouml;ffentlicht.

Wir wollen hier die wichtigsten Aussagen aus seinen Trendergebnissen zusammenfassen.

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		<itunes:author>Martina.Goehring@centrestage.de</itunes:author>
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