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Sieger im FTD-Wettbewerb Bank der Zukunft: Mybankplace »

Ronnie Schrumpf und Moritz Wagner haben den Wettbewerb Bank der Zukunft der Financial Times Deutschland mit ihrem Konzept “Mybankplace” gewonnen. Dahinter steckt die Idee, eine eigene Banksite für das persönliche Konten- und Finanzmanagement zu schaffen. Darauf finden sich Anwendungen für Zahlungsverkehr und Kontoverwaltung aller persönlichen Bankinstitute, sowie Funktionen aus dem Bereich Nachrichten, Blogs, IM, RSS-Feed u.ä.
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Direktvertrieb im Multichannel Banking »

buz_logoDem zunehmenden Preiswettbewerb im Bereich der Standardprodukte begegneten die Banken in den letzten Jahren vor allem mit einer verstärkten Automation an der Kundenschnittstelle, z.B. durch Überleitung auf SB-Geräte bzw. Telefon- und Internet-Banking. „Multi-Channel-Banking“ heißt das Stichwort, das die Fililbanken heute für sich reklamieren. Aber auch Direktbanken haben Präsenzangebote für persönliche Beratungen (z.B. Private Banking-Center) auf- bzw. ausgebaut.

Inzwischen haben sich die Kunden an die vielfältigen Interaktionswege mit der Bank gewöhnt und sind zunehmend selbstständiger geworden. Zur Potenzialausschöpfung im Vertrieb ist eine Neupositionierung und Weiterentwicklung aller Vertriebskanäle erforderlich. Eine Reduktion der Zielkriterien im Direktvertrieb auf die Kostenreduktion durch z.B. Automation greift daher zu kurz. Aspekte wie der Erhalt von Kundenbindungen (»Filial- und Direktbank«), die innovative Weiterentwicklung der Direktkanäle (z.B. durch Integration von »Web 2.0«-Diensten im Internetbanking) oder innovative Leistungsprofile zur Adressierung neuer Kundengruppen oder Geschäftsfelder sind zu thematisieren. Offen ist dabei noch die strategische Frage der Markendifferenzierung unter einer Dachmarke oder der undifferenzierten Vermarktung als Multikanalbank. Weiterlesen

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Banken in Second Life »

Bank2.0_Logo„Die Menschen sind bereit, in virtuellen Welten Geld auszugeben. Heute ist der Markt etwa 15 Millionen Dollar groß. In fünf Jahren wird der Markt zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar schwer sein“, sagte Oliver Samwer der faz.net. Gemeinsam mit seinen Brüdern Alexander und Marc Samwer hat er Alando und Jamba gegründet und verkauft, hat in StudiVZ und LinkedIn investiert und nun beteiligen sie sich über ihre Beteiligungsgesellschaft European Founders mit 10 Prozent an den Anshe Chung Studios, dem Unternehmen der ersten Second Life Dollar-Millionärin Ailin Gräf.

Laut secondlifeinsider.com gibt es 10 Banken in Second Life, davon sind sechs aus der realen Welt, die anderen gibt es nur virtuell. Welche das sind, wird in diesem Post zwar nicht erwähnt. Dafür wird aber erklärt, warum sich Banking in Second Life ziemlich vom Banking in der realen Welt unterscheidet.
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Value Proposition von Web 2.0 für eine Bank »

Geld Die branchenspezifische Bestimmung der Value Proposition von Web 2.0 für eine Bank ist zwar keine leichte Aufgabe, aber es ist auch kein Geheimnis, dass vor allem die Finanzdienstleister im Bereich der Kundenorientierung eine Menge Nachholbedarf haben.

So sucht eine Bank verstärkt nach innovativen Vertriebskonzepten an der Kundenschnittstelle. Die im Zukunftsreport des Fraunhofer IAO beschriebenen Szenarien der Zukunft für Finanzdienstleister für das Community-Banking, Life-Assistance-Banking, Convenience-Banking oder High-Tech-Banking verlangen geradezu nach einem Einsatz von Web 2.0 Technologien, aber eben unter Berücksichtigung spezifischen Branchenverhaltens. Den Deutschen fällt es meist sehr schwer, emotionale, menschliche Beziehungen zu einem Geldinstitut aufzubauen. Über Geld redet man nicht gerne, vor allem nicht über Geldvermehrung, die Neid weckt, oder über das Geldverlieren, das eher Schadenfreude hervorruft, und ansonsten wird das Thema Geld von den Kunden äußerst rational betrachtet. Auch gibt sich nach manchen Einschätzungen eine Großbank nicht gerne sozial oder „Bottom-up”, beides Elemente von Web 2.0.
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