Main Content RSS Feed Leitartikel

Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 2 »

Logo der Fachhochschule NordwestschweizIm Workshop Teil 2 zum Thema  “Banking 2.0- Lernen mit Social Software” veranstaltet von der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:

Web 2.0 im Vertrieb

Es wird trotz grundsätzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen für aber auch über den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater benötigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu können. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.

Weiterlesen

Die Stichworte ("Tags") für diesen Artikel sind , , , , .
Hier ist die Trackback URL für diesen Artikel. Bewertung nach Beliebtheit: 100%.

Main Content RSS Feed Artikel im Bankenforum

Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1 »

Logo der Uni ZürichMontag, 01. Februar war ein interessanter Workshop, veranstaltet von der Uni Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Thema “Banking 2.0- Lernen mit Social Software“. Die Teilnehmer waren aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern sowie eine Referentin der Deutschen Bank. Es ging um den Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Der Themenfokus war Lernen im weiteren Sinne verstanden als Kommunikation, Wissensmanagement und HR.

Es waren sich alle einig, dass Web 2.0 in den Banken bislang eher verhalten ankommt. Experimentier- und Pilotanwendungen sind zwar durchaus bei einigen im Gange. Umfassende Konzepte zur Integration in die geschäftlichen Prozesse und Erfolgsmessungen sind aber nur bei wenigen an der Tagesordnung. Aktuelle Studien vom IAO und IBI bestätigen dies. Man muss wohl in dieser Branche noch etwas Geduld haben.

Einige Lessons learnt habe ich mitgenommen.
Weiterlesen

Die Stichworte ("Tags") für diesen Artikel sind , , , , , , .
Hier ist die Trackback URL für diesen Artikel. Bewertung nach Beliebtheit: 96%.

Neue Technologien für die Sicherheit »

rlogoImpressionen zur FTD-Serie Bank der Zukunft

Die zehnteilige Serie der Financial Times Deutschland zu Aspekten der Bank der Zukunft wie die IT, die Zielgruppen und den Vertrieb habe ich mir durchgelesen. Meine Lessons learned und persönliche Analyse waren dabei, die ich hier zusammenfassen möchte.

Neue Technologien für die Sicherheit:

Auch wenn biometrische Verfahren im Onlinebanking aus Expertensicht noch nicht ausgereift sind und teure Hardwarelösungen am heimischen Computer benötigen, wird Biometrie laut der Fraunhofer IAO Studie in der Zukunft zum Sicherheitsstandard werden. In den Forschungslabors wird daher schon fleißig experimentiert und getestet wie z.B. Handflächenscanner am Geldautomat oder Irisscan als Zugangskontrolle.

Die TAN ist out. Der Nachfolger heißt Psylock und steht für „psychometric locking“. Die Software, entwickelt bei Prof. Bartmann von ibi research an der Uni Regensburg, analysiert das Tippverhalten des Nutzers und wertet wie ein digitaler Grafologe Anschläge, Schreibrhythmus u.a.m. aus und liefert den individuellen und eindeutigen „Fingertippabdruck“.

Die Stichworte ("Tags") für diesen Artikel sind , , , .
Hier ist die Trackback URL für diesen Artikel. Bewertung nach Beliebtheit: 18%.

Innovation in Finanzdienstleistungen »

Letzte Woche fand das Finextra-Innovationsforum in London statt, auf dem die Innovationschefs der IT-Group von Lloyds TSB und Banco Sabadell mit anderen über Innovationsprozesse diskutierten. Christophe Langlois hat einige Aussagen zu wichtigen Erfahrungen in seinem Blog Bankervision zusammengestellt. Hier eine deutsche Anlehnung:

Innovation läuft nicht wie Business As Usual, sondern erfordert einen formalen Prozess. Das Team braucht ein Netzwerk innerhalb einer Bank um Chancen und Sponsoren zu identifizieren. Ideen müssen auch belohnt werden.

Innovation ist riskant und muss wie jedes andere Investment Portfolio gemanaged werden, geradezu eine Aufgabe für Banker als Experten für Risikomanagement. Ich habe aber oft den Eindruck, als wären Banken besonders risikoscheu und das nicht erst seit Basel II, was wiederum die Innovationsfähigkeit bremst.

Innovation muss vorhersehbar sein, gemessen werden und die drei Fragen nach dem Nutzen für das Unternehmen, dem Können und dem richtigen Zeitpunkt beantworten können.

Inkrementelle Innovationen sind entscheidend, da sie in der Regel einfacher zu implementieren sind. Prinzipiell stimme ich da zu, obwohl hierzulande sicher auch kleinere Quantensprünge notwendig wären.

Die Stichworte ("Tags") für diesen Artikel sind .
Hier ist die Trackback URL für diesen Artikel. Bewertung nach Beliebtheit: 9%.

Strategische Innovationen »

Ein Videointerview mit Professor Bill Fischer vom IMD zum Thema strategische Innovationen (via private banking innovation).


Die Stichworte ("Tags") für diesen Artikel sind , , , .
Hier ist die Trackback URL für diesen Artikel. Bewertung nach Beliebtheit: 19%.
Power by LiveWords