Von Martina Goehring am 9. Januar 2009 in Management, Leitartikel, Innovation | 0 Kommentare
Nicht nur die jüngste Finanzkrise sorgt dafür, dass Anpassungen von Finanzsektor und –instituten in aller Munde sind. Wie aber wird sich die Bank 2015 von der heutigen unterscheiden? Wie verändert sich die Branche von Kundenanforderungen, über Front- und Backoffice hin zum Interbankenbereich? Wie sehen die Geschäftsfelder und Bankennetzwerke in Zukunft aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt einer vom “Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie” an der Universität St. Gallen durchgeführten Delphi-Studie mit dem Titel “Transformation zur Bank 2015“.
Da in diesem Themenbereich vielfach strategische Entscheidungen zu treffen sind, richtet sich die Studie an das Management von deutschen, schweizerischen und österreichischen Banken und banknahen Dienstleistern. Der zeitliche Aufwand beträgt ca. 30 Minuten, der Erhebungszeitraum endet am 15. Februar 2009. Alle Teilnehmer erhalten exklusiv eine Auswertung aller anonymisierten Ergebnisse. Wenn Sie wissen möchten, was die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation sind, sollten Sie sich die Zeit nehmen.
Den Fragebogen können Sie am Ende dieses Beitrages herunterladen oder online beantworten: Fragebogen der Studie!
Im “Competence Center Sourcing in der Finanzindustrie” kooperieren seit Juli 2004 Forscher der Universitäten St. Gallen und Leipzig mit Experten aus der Praxis, um detaillierte und umsetzbare Zukunftskonzepte für die Finanzindustrie zu entwickeln. Eine enge Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus der gesamten Bank-Wertschöpfungskette sichert dabei deren Praxisnähe und Anwendbarkeit.
Wir danken für Ihre Zusammenarbeit und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Ihr CC Sourcing (E-Mail an: sourcing@unisg.ch)

Fragebogen zur Studie "Transformation zur Bank 2015" (Quelle: CC-Sourcing):
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Von Martina Goehring am 13. Juni 2008 in Leitartikel, Vertrieb | 0 Kommentare
Wieviel Vertriebsaktivitäten und damit zusammenhängende Marketingmaßnahmen sind notwendig um Kunden zu akquirieren, zu halten oder Zusatzgeschäfte mit ihnen zu generieren?
Ohne eine ausreichende Bewertungsgrundlage können Unternehmen dabei Ressourcen verschwenden, falsch einsetzen oder aber erfolgreiche langfristige Geschäftsbeziehungen aufbauen. Dabei sollte die Geschäftsbeziehung ständig bewertet werden. Selbstverständlich wird eine Bank oder Versicherung immer eine Kundenbewertung vornehmen, Basel II erfordert dies auch.
Das St. Gallener Key Account Management Konzept (KAM) von Belz/ Müllner/ Zupancic geht aber weiter. Es bezieht auch die Kundensicht mit ein und berücksichtigt im Planungsinstrument die Kundenmeinung über den Anbieter (siehe Abbildung Key Account).

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St. Gallener KAM Konzept (Leseprobe und Inhaltsverzeichnis):
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