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	<title>Bank 2.0</title>
	<link>http://www.bank-zweinull.de/rss-combiner/rss2.php</link>
	<description>IT-Trends und Innovationen für Banken</description>
	<language>en</language>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 16:19:13 GMT</lastBuildDate>

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		<title><![CDATA[Kommentar zu Die Bank 2015 von Martina Goehring]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/#comment-8505</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:01:44 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Link im Text m&#252;sste jetzt gehen.</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Potenziale von Online Marketing für Volks- und Raiffeisenbanken von Martina Goehring]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/#comment-8504</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/#comment-8504</guid>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:54:30 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Danke f&#252;r den Hinweis. Diese Seite muss erst wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Downloads funktionieren nicht mehr rund.</p>
<p>Ich habe das Whitepaper im Text verlinkt. Dort m&#252;sste es funktionieren.</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Potenziale von Online Marketing für Volks- und Raiffeisenbanken von Herr Grünert]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/#comment-8503</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2009/02/25/potenziale-von-online-marketing-fuer-volks-und-raiffeisenbanken/#comment-8503</guid>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:10:48 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Hallo,<br />
ich informiere mich gerade &#252;ber die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 f&#252;r die Bank.<br />
Dabei bin ich auf den Artikel Martina Goehring vom 25.02.2009 gesto&#223;en. In ihrem Artikel verweist Sie auf die Diplomarbeit von Michael Mertens aus der ein Whitepaper enstanden ist.<br />
Ich w&#252;rde gerne dieses Whitepaper donwloaden, leider ist es mir nicht m&#246;glich den Link zu aktivieren, k&#246;nnt ihr mir den zukommen lassen oder sagen wie ich an das Whitepaper komme?</p>
<p>MfG</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Die Bank 2015 von Martin Burch]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/#comment-8495</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/#comment-8495</guid>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:51:21 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Ich kann das pdf File leider nicht downloaden, k&#246;nnten Sie es mir bitte per eMail schicken?</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Studie: Be a driver, not a passenger von Web 2.0 | Lambert Schuster]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/studien-und-whitepaper/studie-be-a-driver-not-a-passenger/#comment-8470</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/studien-und-whitepaper/studie-be-a-driver-not-a-passenger/#comment-8470</guid>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:05:32 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>[&#8230;] mit den Medien ver&#228;ndert. Ein gro&#223;es Potenzial erkennt hier eine aktuelle Studie der Deutschen Bank Research auch f&#252;r Unternehmen. Das Ergebnis ist ern&#252;chternd: theoretisch haben Unternehmen viele [&#8230;]</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Sieger im FTD-Wettbewerb Bank der Zukunft: Mybankplace von Best-Practice Online Broker: Zecco | direktBank-Marketing]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/12/04/sieger-im-ftd-wettbewerb-bank-der-zukunft-mybankplace/#comment-8466</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2007/12/04/sieger-im-ftd-wettbewerb-bank-der-zukunft-mybankplace/#comment-8466</guid>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 23:10:36 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>[&#8230;] Leser gefragt und daraus einen Wettbewerb gemacht, um eine Vision der Zukunftsbank zu erhalten. Das Siegerkonzept drehte die klassischen Muster beim Zugang zu Bankdienstleistungen einfach um. Der Kunde sollte sich [&#8230;]</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Podcast: Business Process Reengineering von Methode: Business Process Reengineering | Jahooda.org - Prozessmanagement - Projektmanagement]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2007/08/11/podcast-business-process-reengineering/#comment-8465</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2007/08/11/podcast-business-process-reengineering/#comment-8465</guid>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:30:58 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>[&#8230;] Podcast &#8220;Business Process Reengineering&#8221; von Thomas Friedli, Professor f&#252;r Betriebswirtschaftslehre an der Universit&#228;t St. Gallen [&#8230;]</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1 von Banken im Wandel – oder wenn Facebook plötzlich eine Bank ist… – grooveblog.ch]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/#comment-8431</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/#comment-8431</guid>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 22:33:58 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>[&#8230;] Banking 2.0 Lernen mit Social Software [&#8230;]</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Bank 2.0: Ein Buch zum Thema von Boris Janek]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/03/22/bank-20-ein-buch-zum-thema/#comment-8418</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/03/22/bank-20-ein-buch-zum-thema/#comment-8418</guid>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:01:21 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Hallo,</p>
<p>und das Sch&#246;ne am Buch von Brett King ist zus&#228;tzlich, dass es nicht so Technologie lastig ist. Offensichtlich gibt es dort ein weitaus besseres Verst&#228;ndnis f&#252;r die Ver&#228;nderungen als bei uns.</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Bank 2.0: Ein Buch zum Thema]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/03/22/bank-20-ein-buch-zum-thema/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/03/22/bank-20-ein-buch-zum-thema/</guid>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:59:30 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.banking4tomorrow.com" target="_blank" title="Buch Bank 2.0 Logo"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/03/bank20-image.thumbnail.png" title="Buch Bank 2.0 Logo" alt="Buch Bank 2.0 Logo" style="margin-right: 0.2cm" align="left"/></a>Vor kurzem bekam ich eine E-Mail vom Autor des Buches Bank 2.0 <a href="http://www.banking4tomorrow.com/?page_id=7" target="_blank">Brett King</a>, in der er mir einen Auszug daraus schickte. Auch wenn sich das Konsumentenverhalten in Deutschland z.B. bei der Verwendung von Kreditkarten oder im Verh&#228;ltnis Privatkunde zur Bank von dem in anderen L&#228;ndern unterscheidet, sind dennoch die technologischen Trends vergleichbar. Auch die Zur&#252;ckhaltung der Banken in Bezug auf Enterprise 2.0 oder das Festhalten an Strukturen aus den 90er Jahren sind global &#228;hnlich.</p>
<p>Daher kann ich die Inhalte von Brett King in seinem Blog <a href="http://www.banking4tomorrow.com/" target="_blank">Banking4tomorrow</a> unterst&#252;tzen. Die <a href="http://itunes.apple.com/us/app/paypal/id283646709?mt=8" target="_blank">Paypal-App</a> gibt es schon. Was tun eigentlich die Banken, w&#228;hrend sich Apple und andere Hersteller mobiler Endger&#228;te auf die &#8220;Euro-App&#8221;, mit der ich in Zukunft meine Eink&#228;ufe bezahlen werde, vorbereiten? Ein <a href="http://www.banking4tomorrow.com/?p=196" target="_blank">Beitrag</a> dazu von Brett King.</p>
<p>Da es auf dem Markt nicht sehr viele B&#252;cher zu diesem Thema gibt, stelle ich die Infos hier zur Verf&#252;gung.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=175&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_175" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Kommentar zu Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1 von uni weiterbildung]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/#comment-8413</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/#comment-8413</guid>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:10:14 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p><strong>uni weiterbildung&#8230;</strong></p>
<p>Klasse Beitraege zu dem Thema. Es gibt scheinbar doch noch Menschen die gut zu schreiben wissen. Na ja - das Talent ist auch nicht jedem gegeben. Man muss sie nur finden <img src='http://www.bank-zweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Werde die Seite auf jeden Fall in meinen Favoriten aufnehmen&#8230;.</p>

		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 2]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/04/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-2/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/04/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-2/</guid>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:03:14 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/fhnw_logo_de.png" title="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" alt="Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz" align="left" /></a>Im Workshop Teil 2 zum Thema  &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8221; veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> haben wir die Einsatzpotenziale von Web 2.0-Anwendungen in typischen Lernsituationen in einem Unternehmen diskutiert. Einige Diskussionspunkte werden hier zusammengefasst:</p>
<p><strong>Web 2.0 im Vertrieb</strong></p>
<p>Es wird trotz grunds&#228;tzlich kritischer Betrachtung des Themas ein hohes Potenzial im Vertrieb und bei den Bankenberatern gesehen. Da geht es einerseits um das Wissen f&#252;r aber auch &#252;ber den Kunden und andererseits um das Wissen, das die Bankberater ben&#246;tigen, um qualitativ hochwertige Dienstleistungen liefern zu k&#246;nnen. Letztlich geht es hier um eine laufend aktuelle Qualifizierung.</p>
<p>  Je mehr komplexe Produkte und fach&#252;bergreifende Produktbouquets angeboten werden, desto weniger reicht das Wissen des Einzelnen aus, die Kunden umfassend zu bedienen. Dieses f&#252;r eine umfassende Beratung notwendige Wissen k&#246;nnen einzelne Berater nicht mehr selbst aufbringen. Das <em><strong>Wissen entsteht und liegt in den Netzwerken</strong></em>, sowohl in den Pers&#246;nlichen, als auch in sozialen Communities, in denen sich Experten austauschen. Diese Netzwerke machen keinen Halt an der Unternehmensgrenze. Umso wichtiger werden daher auch die Aspekte zur Kultur, Regeln und Reputation (<a href="http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/" target="_blank">siehe Teil 1</a>). F&#252;r einen guten Vertrieb und eine exzellente Beratung m&#252;ssen Wissensnetzwerke ein zentrales Thema f&#252;r Banken werden.</p>
<p><strong>Formales versus informales Lernen</strong></p>
<p>Vielleicht weil es auch so sch&#246;n einfach ist, wird hier oft die 80:20-Regel angewandt. Lernen findet zu 20% in formalen Kursen und 80% informell am Arbeitsplatz statt. Es gibt dazu viele <a href="https://docs.google.com/Doc?docid=0AdJwAQ8oXQX-YWhnejQ0cTN0anBfMTc2MWc2emJtNGRx&amp;hl=en" target="_blank">Studien</a>, die dieses Verh&#228;ltnis auch belegen.</p>
<p>Web 2.0 erm&#246;glicht es nun aber, diese Regel aufzubrechen. Zum einen dadurch, dass es vielf&#228;ltige Formen der Nutzerbeteiligung zul&#228;sst und zum anderen durch das Mixen und Mischen von formal und informal. Wie muss man sich das vorstellen?</p>
<blockquote><p>In formalen Lernprozessen werden Kommunikations-, Kollaborations- und Community-M&#246;glichkeiten eingebunden, die adhoc Konversationen erlauben, eine situative Zusammenarbeit erm&#246;glichen oder einen Experten zum gesuchten Thema schnell finden lassen.</p></blockquote>
<p>Formales und informales Lernen verschmilzt zunehmend zu sozialem Lernen.</p>
<p><strong>Gestaltungsaspekte f&#252;r soziales Lernen</strong></p>
<p>Betrachten wir Web 2.0 im Lernen, wird immer wieder die Frage gestellt: In welchen Bereichen von Lern- und Wissensprozessen k&#246;nnen die Konzepte, Methoden und Technologien des Web 2.0 Unterst&#252;tzung und Verbesserungen insbesondere durch Kommunikation, Kollaboration und Vernetzung bringen? Erste Gestaltungsaspekte wurden angesprochen:</p>
<ol>
<li>Lerninhalteproduktion mit Wikis und Microblogging, sozialen Medien unterst&#252;tzen.</li>
<li>Curriculum mit Wikis entwickeln.</li>
<li>Individuell Lernen mit Blogs f&#252;r das pers&#246;nliche Wissensmanagement oder Communities f&#252;r den Wissensaustausch.</li>
<li>Gruppenlernen mit Kommunikation im Microblog, Vernetzung in Communities und gemeinsame Inhalteerstellung in Wikis.</li>
<li>Seminare mit Twitter begleiten, um Nutzerinhalte einzubeziehen.</li>
<li>E-Learning Inhaltedesign und –produktion mit Wikis und Microblogging.</li>
<li>Blended Learning nicht nur ein Mix aus E-Learning und Pr&#228;senzphasen sondern erweitert durch &#8220;Web 2.0 Phasen&#8221; mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities und Wikis.</li>
<li>Pers&#246;nliche Lern- und Arbeitsprozesse mit einer Personal Learning Umgebung (PLE) am Arbeitsplatz unterst&#252;tzen.</li>
<li>Lernen und Wissensaustausch in Arbeitsteams mit Blogs, Twitter, Microblogging, Communities verbessern.</li>
</ol>
<p><strong>Meine Beitr&#228;ge zur Veranstaltung</strong></p>
<p>Kurzpr&#228;sentation zum Thema &#8220;Lernen mit Twitter&#8221;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060621&amp;doc=20100201lernenmittwitter-100203064000-phpapp02 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/lernen-mit-twitter" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p>Pr&#228;sentation zum Thema &#8220;Banking Innovations und Einsatzpotenziale von Web 2.0&#8243;:</p>
<p><object type=application/x-shockwave-flash data=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 width=425 height=348><param name=movie value=https://s3.amazonaws.com:443/slideshare/ssplayer.swf?id=3060651&amp;doc=20100201banking20innovationensozialeslernen-100203064249-phpapp01 /></object></p>
<p>Zum Download auf <a href="http://www.slideshare.net/martinagoehring/banking-20-innovationen-und-soziales-lernen" target="_blank">slideshare</a>.</p>
<p><strong>Update vom 07.02.2010:</strong></p>
<p>Eine kritische Bestandsaufnahme und Erg&#228;nzung des veranstaltenden Kollegen Matthias Rohs findet sich in seinem Blog <a href="http://2headz.ch/blog/2010/02/banking-2-0-lernen-mit-social-software-2/" target="_blank">2headz</a>. Er wirft die Frage auf:</p>
<blockquote><p>&#8220;Kann man Banking 2.0 als Beschreibung f&#252;r den Einsatz von Web 2.0 in der Kundenkommunikation mit internem Lernen unter Einsatz von Web 2.0 verbinden oder gar gleichsetzen?&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein erfolgreiches Unternehmen ist auch ein lernendes Unternehmen. Das hat <a href="http://www.infed.org/thinkers/senge.htm" target="_blank">Peter Senge</a> schon vor zehn Jahren mit der f&#252;nften Disziplin in The Learning Organisation nachgewiesen. Lern-, Wissens- und Bildungsprozesse im Unternehmen zu separieren von der Qualit&#228;t im Arbeitsprozess, in der F&#252;hrung oder vom unternehmerischen Handeln ist nicht zielf&#252;hrend, wenn ein lernendes Unternehmen auch ein erfolgreiches Unternehmen sein soll.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=134&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_134" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Banking 2.0 Lernen mit Social Software - Teil 1]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/02/03/banking-20-lernen-mit-social-software-teil-1/</guid>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:43:34 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p><a href="http://www.zwb.uzh.ch/" target="_blank" title="Logo der Uni Z&#252;rich"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/02/logo_unizh.gif" title="Logo der Uni Z&#252;rich" alt="Logo der Uni Z&#252;rich" align="left" /></a>Montag, 01. Februar war ein interessanter Workshop, veranstaltet von der <a href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/iwi/eventDetail?who=1459" target="_blank">Uni Z&#252;rich und der Fachhochschule Nordwestschweiz</a> zum Thema &#8220;<a href="http://www4.fhnw.ch/module/agenda/doc/1459_Flyer_Banking_2.0.pdf" target="_blank">Banking 2.0- Lernen mit Social Software</a>&#8220;. Die Teilnehmer waren aus Schweizer Banken und Finanzdienstleistern sowie eine Referentin der Deutschen Bank. Es ging um den Einsatz von Web 2.0 bei Banken und Versicherungen. Der Themenfokus war Lernen im weiteren Sinne verstanden als Kommunikation, Wissensmanagement und HR.</p>
<p>Es waren sich alle einig, dass Web 2.0 in den Banken bislang eher verhalten ankommt. Experimentier- und Pilotanwendungen sind zwar durchaus bei einigen im Gange. Umfassende Konzepte zur Integration in die gesch&#228;ftlichen Prozesse und Erfolgsmessungen sind aber nur bei wenigen an der Tagesordnung. Aktuelle Studien vom IAO und IBI best&#228;tigen dies. Man muss wohl in dieser Branche noch etwas Geduld haben.</p>
<p>Einige Lessons learnt habe ich mitgenommen.<br />
 </p>
<p><strong>Ideenmanagement</strong></p>
<p>Positive Erfahrungen wurden z.B. im Ideenmanagement gemacht. Eingebettet in ein Open Space Programm mit anschlie&#223;ender Kommunikation in Blogs, kann Web 2.0 die Beteiligung von Mitarbeitern an den Prozessen der Bank insbesondere in einer Krise erh&#246;hen und kollektive Kr&#228;fte freisetzen. Der Grund daf&#252;r wurde von einem Teilnehmer an einem netten Beispiel verdeutlicht:</p>
<blockquote><p>„Wenn ich in Basel in den Rhein pinkle, ist es auch in K&#246;ln und D&#252;sseldorf noch vorhanden, aber keiner sieht mehr was davon.“ Im Gegensatz dazu „komme ich mit Web 2.0 immer wieder an den Anfang zur&#252;ck.“</p></blockquote>
<p>Und am Anfang steht das Individuum. Ideen Einzelner werden erg&#228;nzt, erweitert, ver&#228;ndert, bewertet, aber sie werden nicht verw&#228;ssert. Man kann immer nachvollziehen, von wem sie stammen. Diese Transparenz und Anerkennung schaffen Vertrauen darin, Wissen zu teilen und weiterzugeben.</p>
<p><strong>Kultur</strong></p>
<p>Kontrovers waren f&#252;r mich die Aussagen von Teilnehmern aus Gro&#223;banken auf die Frage: <em><strong>Gibt es eine Web 2.0 Kultur?</strong></em></p>
<blockquote><p>Ein Teilnehmer: &#8220;Die grunds&#228;tzlichen Werte einer Bank &#8220;<strong>Disziplin und Kontrolle</strong>&#8221; passen nicht zu Web 2.0.&#8221;</p>
<p>Anderer Teilnehmer: &#8220;Es gibt keine Kultur, die nicht Web 2.0 f&#228;hig ist. Der <strong>Erfolg liegt im organisatorischen Setting</strong>. Methoden und Tools des Web 2.0 ersetzen nicht das Setup.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Setup wurde als eine gelungene Mischung aus neuen Technologien und alten Formaten beschrieben.</p>
<blockquote><p>Beispiel: Erfolgreiche Blogbeitr&#228;ge von Mitarbeitern werden in der Mitarbeiterzeitung namentlich abgedruckt.</p></blockquote>
<p>Damit werden gewisserma&#223;en zwei Ziele erreicht:</p>
<ol>
<li>zum einen erhalten die Mitarbeiter Anerkennung durch die Ver&#246;ffentlichung ihrer Beitr&#228;ge und</li>
<li>zum zweiten werden auch Mitarbeiter erreicht, die mit neuen Technologien und Web 2.0 eher zur&#252;ckhaltend sind. Sie werden sanft an das Thema herangef&#252;hrt und eingebunden.</li>
</ol>
<p><strong>Gesetzliche Regeln</strong></p>
<p>Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Banken wurde als das gr&#246;&#223;te Killerargument f&#252;r Web 2.0 gesehen. Bevor hier noch keine Umsetzungskonzepte vorliegen, wird es Web 2.0 als Kanal nach au&#223;en bei Banken schwer haben. Einige Banken haben aus diesem Grund bereits angelaufene Kan&#228;le in Twitter oder Communities schon wieder geschlossen. Es wurden aber auch erste, wie ich finde, pragmatische L&#246;sungen diskutiert.</p>
<p>So d&#252;rfen die Mitarbeiter in einem Bankeninstitut nicht mehr mit der Firmenmailadresse bloggen, Kommentare einstellen oder in sozialen Netzwerken auftreten, um zu vermeiden, dass pers&#246;nliche Meinungen f&#228;lschlicherweise als Firmenstatements gewertet werden.</p>
<p>&#214;ffentliche Aussagen von Mitarbeitern zu internen Informationen der Bank sind ein Abmahnungs- und K&#252;ndigungsgrund. Das ist aber in der Web 2.0-Welt nicht anders als vor Web 2.0 oder in der realen Welt am Stammtisch.</p>
<p><strong>Reputation</strong></p>
<p>Kann man die eigenen Mitarbeiter durch Regeln und Governance &#8220;Web 2.0-f&#228;hig&#8221; machen, so geht doch die Sorge um, entt&#228;uschte Kunden oder ver&#228;rgerte Anwender k&#246;nnten im Web 2.0 erheblichen Schaden anrichten. Angesichts der durch die Krise verprellten Anleger durchaus berechtigt. Als Beispiele herhalten m&#252;ssen dabei immer die altbekannten F&#228;lle <a href="http://www.engadget.com/2006/07/31/dell-laptop-number-3-explodes/" target="_blank">Dell</a> und <a href="http://brainwash.webguerillas.de/uncategorized/krisen-pr-kryptonite-kfc-taco-bell-ratten/" target="_blank">Kryptonite</a> oder aktuell auch <a href="http://www.slideshare.net/danielrehn/5min-thema-krisenpr-im-social-web" target="_blank">Wolfskin</a>.</p>
<p>Nat&#252;rlich muss man sich gegen unlautere Methoden und Verleumdung im Netz vor Reputationsverlusten sch&#252;tzen. Hierf&#252;r gibt es inzwischen auch schon gute Ans&#228;tze geeigneter Konzepte, Tools oder Verhaltensregeln. Man darf dabei aber zwei wesentliche Aspekte nicht vergessen:</p>
<ol>
<li>Nicht Web 2.0 ist schuld am Reputationsverlust, in der Regel sind es schlechte Produkte.</li>
<li>Die meisten Firmen haben durch unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige oder falsche Kommunikation und Pressearbeit im Web 2.0 selbst zum Reputationsverlust beigetragen bzw. diesen verst&#228;rkt.</li>
</ol>
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</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Die Bank 2015]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/die-bank-2015-2/</guid>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:54:05 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/01/cc-sourcing-logo.thumbnail.jpg" title="CC Sourcing Logo" alt="CC Sourcing Logo" align="left" />Wie sieht die Bank 2015 aus? Dieser Frage ging das <a href="http://sourcing.iwi.unisg.ch" target="_blank">Kompetenzzentrum Sourcing</a> in der Finanzindustrie des Instituts f&#252;r Wirtschaftsinformatik un des Schweizerischen Instituts f&#252;r Banken und Finanzen der Universit&#228;t St. Gallen sowie das Institut f&#252;r Wirtschaftsinformatik der Universit&#228;t Leipzig nach und befragte dazu 104 Universal-, und Privatbanken sowie Provider in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</p>
<p>Sowohl die Ergebnisse der Studie als auch die zehn erg&#228;nzend durchgef&#252;hrten Experteninterviews belegen zun&#228;chst bekannte Trends.  So wollen sich Banken bis 2015 noch st&#228;rker auf ihre Kernkompetenzen Beratung und Vertrieb konzentrieren und strategisch wenig relevante Bereiche auslagern. Hierzu z&#228;hlen IT oder Beschaffung, Ausf&#252;hrung und Abwicklung sowie Produkte und Kompetenzzentren, f&#252;r die die Studie einen aktuellen Eigenfertigungsanteil zwischen 78 und 84% ermittelt hat.</p>
<p>Warum sollte diese Ver&#228;nderung nun bis 2015 stattfinden? Hierzu vermitteln sieben in der Studie als Treiber und Ver&#228;nderungsbereiche enthaltene Fragekomplexe einen genaueren Einblick.</p>
<p>Eine Zusammenfassung zu diesen sieben Bereichen findet man <a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/studie-cc-sourcing-transformation-zur-bank-2015.pdf" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Die Studie Transformation zur Bank 2015 kann zum Preis von 165,- Euro (250,.- CHF) unter <a href="http://www.ccsourcing.org" target="_blank"></a>bezogen werden.</p>
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</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Bank und Zukunft Trendstudie 2010]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/bank-und-zukunft-trendstudie-2010/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2010/01/23/bank-und-zukunft-trendstudie-2010/</guid>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 17:35:28 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Noch bis zum 31. Januar 2010!</p>
<p>Trendumfrage wird im Rahmen des Innovationsforums »Bank &amp; Zukunft« am Fraunhofer IAO durchgef&#252;hrt und setzt die Reihe fr&#252;herer Bankentrendstudien fort. Weitere Informationen zum Verbundforschungsprojekt sind im Internet unter <a href="http://www.bankundzukunft.de" target="_blank">www.bankundzukunft.de</a> abrufbar.<br />
Der Zeitbedarf zum Ausf&#252;llen des Fragebogens betr&#228;gt ca. 25 Minuten.<br />
Allen Teilnehmern wird auf Wunsch eine Ergebniszusammenfassung kostenfrei zugestellt.</p>
<p><a href="http://odin.interbusiness.iao.fraunhofer.de/bankundzukunft2010/" target="_blank">Zum Online Fragebogen</a></p>
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</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[PDF: Branchenkompass Kreditinstitute_2009_Summary von Steria Mummert Consulting]]></title>
		<link>http://www.steria-mummert.de/documents/5000/BK_Kreditinstitute_2009_Extract.pdf</link>
		<guid>http://www.steria-mummert.de/documents/5000/BK_Kreditinstitute_2009_Extract.pdf</guid>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:39:46 +0100</pubDate>
		<description><![CDATA[
Finanzinstitute entdecken den Trend von Online Communities. Filialen in Facebook und anderen Sozialen Netzwerken sind bereits denkbare Konzepte der Bankenmanager. Dann können Internetnutzer ihre persönlichen Accounts nutzen für Online-Banking, Konto- oder Depotmanagement.
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Direktvertrieb im Internet nimmt an Bedeutung zu]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/</guid>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:16:08 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Die aktuellen Ergebnisse der europ&#228;ischen Bankenstudie des IAO haben mich interessiert unter dem Gesichtspunkt, was hat sich zum letzten Jahr ver&#228;ndert. Geht der Trend im Internetgesch&#228;ft auch bei den Banken weiter?</p>
<p>Ich habe dazu eine Art Ranking aufgestellt. Im Vordergrund des Vergleiches zwischen 2008 und 2009 sind die Direktvertriebsma&#223;nahmen, die die Banken planen. Die Fragen waren nicht exakt dieselben, so musste ich bei der Auswertung etwas improvisieren und aggregieren, aber die Trends finde ich durchaus spannend und ich hoffe, Martin Engstler wird mir diese kleine Manipulation nachsehen.   </p>
<p>Auffallend sind drei Trends:</p>
<p>Es gibt tats&#228;chlich einen Trend ins Internet. Internetservices sind nicht nur auf Platz eins vorger&#252;ckt sondern auch die Nennungen haben sich prozentual verdoppelt.</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/direktvertrieb-im-internet-nimmt-an-bedeutung-zu/ranking-von-direktvertriebsmassnahmen/" rel="attachment wp-att-157" title="Ranking von Direktvertriebsma&#223;nahmen"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/08/ranking_direct_sales_projects.jpg" alt="Ranking von Direktvertriebsma&#223;nahmen" /></a></p>
<p>Mobile Banking, im letzten Jahr noch auf Platz eins, ist komplett abgefallen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind vermutlich: entweder wurde dieses Konzept umf&#228;nglich realisiert oder die Erfahrungen haben nicht das gebracht, was man sich davon versprochen hat, und es ist daher nicht mehr von hoher Bedeutung.</p>
<p>Virtual Banking (z.B. bekannt aus Second Life)  ist auf dem letzten Platz gelandet, allerdings waren letztes Jahr noch dreimal soviel Banken davon &#252;berzeugt, dass hier investiert werden muss.</p>
<p>Die Zahlen aus der Studie zu Web 2.0 sehe ich eher mit Zur&#252;ckhaltung. Die Fragen dazu sind auch noch nicht sehr ergiebig. Da Studien aber, insbesondere, wenn sie von Fraunhofer durchgef&#252;hrt werden, auch pr&#228;genden Charakter haben und Trends mit beeinflussen k&#246;nnen, sehe ich die Empfehlung am Ende der Studie als Ermutigung zu diesem Thema an:</p>
<p>&#8220;New communication opportunities within the Web 2.0 are still of minor priority (for Banks). Banks have to gain experience by implementing these tools. &#8220;</p>
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</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[European Trend Survey »Banks & Future 2009«]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/european-trend-survey-banks-future-2009/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2009/08/31/european-trend-survey-banks-future-2009/</guid>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:16:00 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Laut einer <a href="http://www.faktenkontor.de/pdf/FK2009-009-Vertrauen-in-Banken.pdf" target="_blank">Studie</a> von <a href="http://www.faktenkontor.de/">Faktenkontor</a> glauben 60 Prozent finanziell gesch&#228;digter Anleger, dass ihre Bank keine Lehren aus der Finanzkrise gezogen und konkrete Verbesserungen umgesetzt hat. Bei den &#252;ber 55J&#228;hrigen sind es sogar &#252;ber drei Viertel, deren Vertrauen in Banken erheblich getr&#252;bt ist. So wird vermutet, dass die Wechselwelle unter den Instituten noch l&#228;ngst nicht vorbei ist.</p>
<p>Was machen die Banken tats&#228;chlich, welches sind ihre Strategien in der Zukunft? </p>
<ul>
<li>&#220;ber 70 Prozent der Banken bewerten das gewachsene Misstrauen in die Banken bzw. die gesamte Bankwirtschaft als strategische Herausforderung.</li>
<li>Die Studienergebnisse zeigen, dass die Banken ihre Pflichtaufgaben im Bereich des Risikomanagements (84 Prozent), des Qualit&#228;tsmanagements (66 Prozent) und<br />
Gesch&#228;ftsprozessmanagements (64 Prozent) mit einer hohen Bedeutung verfolgen wollen.</li>
<li>Im Vertrieb besteht Konsens dar&#252;ber, dass bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren und zunehmend auch die Neukundenakquisition zu verst&#228;rken sind.</li>
<li>Beim Thema Innovation hingegen bestehen noch viele Unsicherheiten. Neue Gesch&#228;ftsfelder auszuloten, k&#246;nnen sich in diesen Zusammenhang erst 25 Prozent der Banken vorstellen.</li>
<li>Innovationsmanagement (20 Prozent) und Kooperationsmanagement mit Wertsch&#246;pfungspartnern (10 Prozent) spielen hingegen noch immer eine untergeordnete Rolle als Managementstrategie.</li>
<li>In der eigenen Einsch&#228;tzung sehen sich aber 51 Prozent der europ&#228;ischen Banken bereits gut oder sogar sehr gut f&#252;r die k&#252;nftigen Herausforderungen ger&#252;stet. 56 Prozent hatten diese Einsch&#228;tzung vor der Krise.</li>
</ul>
<p>Dies ist ein Auszug aus der aktuellen Trendstudie »Banks &amp; Future 2009«, an der Bankf&#252;hrungskr&#228;fte aus 16 europ&#228;ischen L&#228;ndern teilnahmen. Die Trendstudienreihe »Bank &amp; Zukunft« von Fraunhofer IAO wird seit dem Jahr 2007 auch Europa-weit durchgef&#252;hrt. Die detaillierten Ergebnisse der Studie gibts demn&#228;chst bei <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Bank und Zukunft.</a></p>
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</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Bankenfachtagung Bank&Zukunft 2009]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/06/26/bankenfachtagung-bankzukunft-2009/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2009/06/26/bankenfachtagung-bankzukunft-2009/</guid>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:33:24 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Die Pr&#228;sentationen und Profile der Preistr&#228;ger des Bankenforums in Frankfurt vom 5. Mai 2009 stehen nun zur Verf&#252;gung. Die Vortr&#228;ge stehen online auf der <a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/" target="_blank">IBM Eventseite</a> zum Download.</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Reckhaus_Trends-in-Technologie-und-Marketing.pdf" target="_blank">Trends und Innovation in Technologie und Marketing </a><br />
</strong> Tristan Reckhaus, IBM</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Allen-Worldwide-Trends-in-Retail-Branch-Design.pdf" target="_blank">Worldwide Trends in Retail Branch Design</a><br />
</strong> allen international</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Engstler.pdf" target="_blank">Bank&amp;Zukunft 2009 – Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten</a><br />
</strong> Dr. Wilhelm Bauer, stellvertretender Institutsleiter, Fraunhofer IAO</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Dr_Schloemer.pdf" target="_blank">Markenstrategien im Privatkundengesch&#228;ft – „Marketing in the downturn“</a><br />
</strong> Dr. Tobbias Schl&#246;mer, Director Global Marketing, Deutsche Bank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Keller-090505-IBM-final.pdf" target="_blank">Die Filiale aus Sicht des Kunden – neue Einblick und Trends</a><br />
</strong> Bernhard Keller, Bereichsleiter, TNS Infratest GmbH</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Schmid.pdf" target="_blank">Erfolgsstrategien im Filialvertrieb</a><br />
</strong> Hans-Peter Schmid, Mitglied des Vorstandes, Postbank</li>
<li><strong><a href="http://www-05.ibm.com/de/events/bankundzukunft/bank0505/pdf/BZ_Vortrag-Artope-Mai2009.pdf" target="_blank">Online-Kreditb&#246;rsen – eine Innovation in der deutschen Finanzbranche</a><br />
</strong> Alexander Artopé, Vorstandsmitglied, Smava GmbH</li>
</ul>
<p>Zur Preisverleihung „Gesch&#228;ftsstelle des Jahres“ gibt es dar&#252;ber hinaus einen Kurzfilm auf <a href="http://www.geldinstitute.de/data/mediagalerie/media_inline_2561282.html?MM=3546789" target="_blank">Geldinstitute</a>. Darin werden die pr&#228;mierten Projekte und Preistr&#228;ger vorgestellt. Die Profile der Preistr&#228;ger in alphabetischer Reihenfolge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/augsburger-aktienbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Augsburger Aktienbank">Augsburger Aktienbank</a> Bestes Konzept f&#252;r Individualkundenbetreuung</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/cassa-rurale_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Cassa Rurale">Cassa Rurale </a>Bestes internationales Konzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/postbank_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Postbank">Postbank</a> Bestes Fl&#228;chenkonzept</li>
<li><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/leverkusen_gi_2009.pdf" target="_blank" title="Leverkusen">Sparkasse Leverkusen</a> Bestes Hauptstellenkonzept</li>
</ul>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=151&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_151" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>
		]]></description>
		</item>

		<item>
		<title><![CDATA[Trendergebnisse der IAO-Studie Bank&Zukunft 2009]]></title>
		<link>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/29/trendergebnisse-der-iao-studie-bankzukunft-2009/</link>
		<guid>http://www.bank-zweinull.de/2009/05/29/trendergebnisse-der-iao-studie-bankzukunft-2009/</guid>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:36:17 +0200</pubDate>
		<description><![CDATA[
<p>Das <a href="http://www.bankundzukunft.de/" target="_blank">Innovationsforum Bank&amp;Zukunft</a> des Fraunhofer IAO hat die neue Bankentrendstudie herausgegeben. Die herausragensten Trends sollen hier zusammengefasst werden. Herausragend bedeutet, dass mindestens 80% und mehr der teilnehmenden Banken diesen Punkt als eigene Strategie genannt oder f&#252;r wichtig erachtet haben:</p>
<p><a href="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/buz_80_trends.jpg" title="BUZ Trends"><img src="http://www.bank-zweinull.de/wp-content/uploads/2009/06/buz_80_trends.jpg" alt="BUZ Trends" /></a></p>
<p>Zu den einzelnen Trends&#8230; <br />
<strong>Vertriebsmanagement</strong><br />
Im Vertriebsmanagement stehen die Festigung der Kundenbindung und die Aussch&#246;pfung des Potenzials von bestehenden Kundenbeziehungen an erster Stelle. Ziel ist es, dem Trend zunehmend »vagabundierender« Kunden bei bestimmten Bankprodukten durch eine individuelle Kundenansprache sowie Mehrwerte im klassischen Sinn einer Hausbank zu begegnen.</p>
<p><strong>Direktvertrieb</strong><br />
Die hohe Marktdurchdringung im Bereich des Internetbanking sowie die Bedeutung des Mediums Internet bei Informationsprozessen wird von den Banken nun als Chance und Notwendigkeit bewertet, die Leistungen in diesem Vertriebsweg auszubauen. Vier von f&#252;nf Banken nannten bei den Investitionen im Direktvertrieb die Weiterentwicklung der Services im Internet an erster Stelle. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Potenziale der Anwendungen des Web 2.0 f&#252;r Kunden und Berater.</p>
<p><strong>Industrialisierung</strong><br />
Das mit Abstand am wichtigsten bewertete Managementkonzept im Kontext der Bankenindustrialisierung ist das Benchmarking.</p>
<p><strong>IT-Einsatz</strong><br />
Die Mehrheit der Befragten misst der Reduzierung der IT-Kosten insgesamt mit 82 Prozent die h&#246;chste Bedeutung zu. Damit reagieren die Banken auf die gegenw&#228;rtigen Entwicklungen und betrachten die IT prim&#228;r unter monet&#228;ren Aspekten. IT-Innovationen zur Steigerung der Ertragsseite treten demgegen&#252;ber in den Hintergrund.</p>
<p><strong>Web 2.0 Einsatz</strong><br />
Knapp ein Viertel der Befragten hat ausgew&#228;hlte Web 2.0 L&#246;sungen im Pilot- bzw. Live-Betrieb. Dieses bedeutet eine Steigerung im Vergleich zur Trendstudie »Bank &amp; Zukunft 2008«, im Rahmen derer 85 Prozent der Teilnehmer einen Einsatz zum damaligen Zeitpunkt verneinten. Bedeutung seitens der Befragten haben diese Technologien insbesondere im Zuge der Informationsbereitstellung. So bewerteten knapp 90 Prozent der Teilnehmer die Bedeutung von Anwendungen des Web 2.0 zur Informationsbereitstellung f&#252;r Kunden als mittel bis hoch.</p>
<p><strong>Ertragsquellen in 2015</strong><br />
Erstmals wurde in der vorliegenden Studie eine Einsch&#228;tzung der Bankmanager zu den erwarteten Top-3-Etragsquellen einer Universalbank im Jahr 2015 erhoben. F&#252;r die Zukunft erwarten die Bankmanager keine radikalen Ver&#228;nderungen in den Ertragsquellen. An erster Stelle von insgesamt zehn genannten Ertragsquellen stehen mit 86 Prozent der Nennungen Zinsertr&#228;ge und Konditionsbeitr&#228;ge.</p>
<p><strong>Vorbereitung auf die Zukunft</strong><br />
Die erwarteten Ver&#228;nderungen im Bankenmarkt und in den Gesch&#228;ftsmodellen der Banken werden von 84 Prozent der Befragten als kontinuierlicher Ver&#228;nderungsprozess im Markt bewertet.</p>
<p>Die Zusammenfassung der Trendstudie ist in der Anlage als Download verf&#252;gbar.</p>
<p>Die Studie kann zum Preis von 65,- Euro im <a href="http://shop.iao.fraunhofer.de/details.php?id=423&amp;SID=b9de4714125f4809ec071ea4969863b0" target="_blank">IAO-Shop</a> erworben werden: Spath (Hrsg.), Engstler, Praeg, Vocke: Trendstudie Bank&amp;Zukunft 2009 Innovationsstrategien in turbulenten Zeiten; Fraunhofer IAO, Stuttgart.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.bank-zweinull.de/?p=146&amp;akst_action=share-this" title="Falls Sie diese Social Web-Funktion noch nicht kennen können Sie diesen Link auch mit der rechten Austaste in einem neuen Fenster öffnen." id="akst_link_146" class="akst_share_link" rel="nofollow"> Hinzufügen bei...</a>
</p>
		]]></description>
		</item>
</channel>

</rss>