Studien und Whitepaper

In unserem Studienarchiv finden Sie ausgewählte Studien und Whitepaper. Einige davon haben wir ausführlicher vorgestellt, diese finden Sie dann auf eigenen Unterseiten (links im Menü) oder folgen Sie einfach dem angegebenen Link.

Steria Mummert Consulting und FAZ Institut (2009): Branchenkompass 2009 Kreditinstitute, Studie, Summary 6 Seiten.

Finanzinstitute entdecken den Trend von Online Communites. Nach der Studie von Steria Mummert halten Bankenmanager die Einführung von Online-Banking über Community-Plattformen wie Facebook für bald möglich. “Die Eröffnung der ersten Facebook-Filialen von Banken und Sparkassen ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.” Bankgeschäfte, Konto- und Finanzmanagement werden dann über den eigenen Facebook-Account durchgeführt.

Eads, David (2008): Mobile Security Whitepaper, 9pages.

“Analysts such as Javelin Strategy & Research indicate that adoption of mobile financial services applications will accelerate as the perceived security of solutions by consumers increases. Obviously, mobile banking systems must first actually be secure to increase the perception of security. Institutions must choose carefully to ensure that their various mobile banking offerings provide the same level of security or better as other channels such as online banking, ATM and branch networks.” Das Whitepaper beschreibt die Formen von Angriffen, die Möglichkeiten des Schutzes und die Typen mobiler Software Lösungen.

Hinton, Brad (2003): Knowledge Management and Communities of Practice; an Experience from Rabobank Australia and New Zealand, International Food and Agribusiness Management Review, Vol 5 Iss 3 2003, 15pages.

Knowledge Management for knowledge creation, information transfer, utilisation and reticulation in order to generate innovation and improve organisational performance.

Building Communities for Practices for teams to facilitate knowledge building, idea creation and information exchange.

Social Media and the Banking Industry (2007): Whitepaper 6pages.

Although the number of banking-industry/financial-services social media initiatives is still relatively small, their influence is spreading. For banking, as well as for most industries, the genie is out of the bottle. This report looks at some of the initiatives that are currently under way in two key forms of social media: community building and blogging. The key findings:

  • Online community ROI
  • Marketing communities (finextra, openforum)
  • Service communities (zopa, wesabe)
  • Corporate Blogging (WellsFargo)
  • Independent Banking Blogs

Matthias Fischer, Thomas Bahlinger (2007): Benchmarking des Vertriebskanals Internet. Banken lassen Web 2.0 noch ungenutzt. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Oktober 2007.

Der Verkauf von Finanzprodukten im Internet wird auch 2008 weiter an Bedeutung gewinnen. Noch gibt es keine innovative Konkurrenz zum digitalen Vertriebskanal.

Thomas Bahlinger (2007): Vertriebliche Einsatzszenarien von Web 2.0-Diensten bei Banken. Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, November 2007.

Das Kompetenzzentrum Finanzen hat 28 deutsche Banken und Versicherungen in eine detaillierte Untersuchung einbezogen. Weitere 71 wurden ausschließlich auf das Vorhandensein von Foren und Chats untersucht. Dies diente dazu, eine Trendaussage zur Web 2.0 Fähigkeit deutscher Banken und Versicherungen im internationalen Vergleich zu formulieren.

Fazit: Direktbanken sind innovativer im Umgang mit Web 2.0 als Filialbanken. Versicherungen sind verglichen mit den Banken noch zurückhaltender. Es besteht also ein sehr enger Zusammenhang zwischen der grundsätzlichen vertrieblichen Ausrichtung eines Instituts und der Handhabung von Web 2.0-Diensten.

Katrin Maehle (2006): Social Technologies That Support Consumer Control in Internet Banking. Studies Program at Applied Information Management and the Graduate School of the University of Oregon, Juni 2006

Internet banking is one of the fastest growing online activities. Internet social technologies provide users with increased control of the online experience. Based on analysis of literature published between 2000 - 2006, social technologies designed to increase consumer control are selected from non-bank retail websites and presented to bank channel managers for potential use within retail Internet banking websites. Types include blogs, chat, forums, personalization, podcasts and wikis.

Georg Wittmann, Christian Drexler, Markus Breitschaft, Thomas Krabichler, Dr. Ernst Stahl (2007): Cross-Selling bei Banken und Sparkassen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen. Management Summary einer Studie von ibi research, Oktober 2007

Ausgewählte Ergebnisse:

  • Immense Unterschiede in den Cross-Selling-Quoten der einzelnen Banken lassen erhebliche Ertragschancen vermuten
  • Banken schöpfen derzeit nur 40% des vorhandenen Cross-Selling-Potenzials aus
  • Nur den wenigsten Kreditinstituten gelingt es, über die Datenanalyse auch Cross-Selling-Potenziale zu identifizieren
  • Konsequente Kundenorientierung ist ein zentraler Erfolgsfaktor
  • Die Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter sind das A und O einer erfolgreichen Cross-Selling-Strategie
  • Rund 80 % der befragten Kreditinstitute sehen in der Schaffung von nachhaltigem Kundenvertrauen die größte Herausforderung bei der Realisation von Cross-Selling-Erfolgen
  • Im Controlling der Cross-Selling-Maßnahmen weisen die meisten Institute große Defizite auf
  • Zukünftig wird Cross-Selling wesentlich stärker in der Unternehmensstrategie verankert sein
  • Banken wollen in Zukunft mehr in ihre Cross-Selling-Aktivitäten investieren

Ernst Stahl, Markus Breitschaft, Thomas Krabichler, Georg Wittmann (2007): Risiken der Zahlungsabwicklung im Internet. Bedeutung, Gegenmaßnahmen und zukünftige Herausforderungen. Management Summary einer Studie von ibi research der Universität Regensburg und wirecard, Oktober 2007

Die aktuelle Studie liefert eine besonders umfassende Betrachtung der einzelnen Prozesse, die bei der Zahlungsabwicklung auftreten. Von der Kundendatenerhebung und -prüfung, über den Umgang mit Zahlungsstörungen, wie beispielsweise Rücklastschriften, Chargebacks, Überschreitungen des Zahlungsziels bei Rechnungen bis hin zu den Ursachen für einen endgültigen Ausfall von Zahlungen.

Stefan Heng, Thomas Meyer, Antje Stobbe (2007): Starten statt Warten-Auswirkungen des Web 2.0 auf Finanzdienstleister; Deutsche Bank Research, Frankfurt, 15. Oktober 2007

  • Finanzdienstleister stellen sich auf eine neue Ära der Kommunikation ein.
  • Web 2.0 Angebote im Bankgeschäft setzen auf Emotionalisierung und Gruppenbildung.
  • Durch die neuen Web-Angebote steigt das Reputationsrisiko der Unternehmen.
  • Online-Kreditplattformen wollen auch ein Stück vom Kuchen.

McKinsey (2007): Retail-Banken vor unsicherer Zukunft

Die massiv gestiegenen Gewinne vergangener Jahre sind nach McKinsey vor allem auf Kostensenkungen, geringere Kreditausfälle sowie steigende Aktienkurse und nicht auf nachhaltig solides Wachstum zurückzuführen.

PricewaterhouseCoopers (2007): The 2007 PricewaterhouseCoopers Private Banking/ Wealth Management Survey.

Compared with our 2005 survey, branding has evidently become more important, with CEOs describing it as the most important differentiator for their organisations. This is confirmed by 93% of business managers seeing brand as either important or very important to attracting new clients.

Vanessa Niemeyer, Verena Paul (2007), Erfolgreicher Internet-Vertrieb: Die Kunst der richtigen Kundenansprache, in: die bank, Nr. 06/Juni 2007:

Beratungsqualität und Usability sind die Hauptpfeiler eines erfolgreichen Internet-Vertriebs.

Deloitte (2007): Winning with Branches. Six Key Disciplines for Branch Transformation

Deloitte has identified six disciplines required for branch transformation. These are: people strategy, customer service process design, property strategy, branch economics, product development, security and risk planning.

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